Wein

Alkoholgehalt Wein

Ethylalkohol oder Ethanol im Wein, d.h. die Menge an reinem Alkohol im Wein. Bier, Wein, Sekt, Longdrinks und Spirituosen schmecken nicht nur anders, sie unterscheiden sich auch in ihrem Alkoholgehalt und damit in ihrer Wirkung. Wenn Sie wissen wollen, wie viel er oder sie getrunken hat, müssen Sie wissen, wie viel reinen Alkohol ein Getränk enthält. Durch das Mostgewicht kann der mögliche oder theoretisch erreichbare Alkoholgehalt eines Weines bereits in den Trauben berechnet werden. Der Alkoholgehalt wird bei veredelten Weinen in der Regel durch die Zugabe von Brandy (Sprühen) erhöht.

Was ist der Alkoholgehalt eines Weins – und was sagt er aus?

Der Wein ist in der Regel zwischen 9 und 15 Promille alkoholisch und damit wesentlich kräftiger als das im Durchschnitt etwa 5 Promille enthaltende Getränk. Die italienischen Moscatos, auch Muscat oder Muskat bekannt, haben einen Alkoholgehalt von weniger als 8,5%, während der Alkoholgehalt der Bordelais oft über 15% liegt.

In der Regel muss der vergorene Traubenmost jedoch zwischen 8,5 und 15 % Wein enthalten – erst dann wird er als Wein angesehen. Weinalkohol wird durch Vergärung von Kristallzucker hergestellt. Vor Beginn der Vergärung kann der Alkoholgehalt der Qualitätweinen bestimmter Anbaugebiete durch Anreicherung, d.h. durch Zugabe von Zuckern, „künstlich“ gesteigert werden (dies geschieht z.B. auch bei Weinbauern, die Wein oder Portweine herstellen).

Durch“ natürliche“ Vergärung kann der Wein maximal 16,5 Vol.-% ausmachen. Im Wein sind folgende Alkohole enthalten: Neben Wein ist er einer der Hauptbestandteile. Die Höhe des Methanolgehalts ist abhängig davon, wie lange die Brei mit dem Traubenmost in Berührung kommt. Aufgrund ihrer geschmacklichen Eigenschaften haben sie eine große Bedeutung für das Aroma des Weins und bilden sich bei der Alkoholgärung als Nebenprodukt des Hefemetabolismus.

Wovon ist der Alkoholgehalt im Wein abhängig? Daher ist der Alkoholgehalt im Wein hauptsächlich von den nachfolgenden Einflussfaktoren abhängig: Steht ein hoher Alkoholgehalt für Qualitätsweine? Spiritus ist ein Aromaträger – daher schmecken Weine mit einem hohen Alkoholgehalt, insbesondere mit einem hohen Glyzeringehalt, oft voller. Alkoholika können auch den Säuregehalt reduzieren.

Die Erderwärmung ist nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Winzer einer der Faktoren, die zu einem Anstieg des Alkoholgehalts von Wein in der ganzen Erde, insbesondere aber von Wein aus kälteren Gegenden wie z. B. der Bundesrepublik beitragen: Viel Sonnenlicht erzeugt den Reifegrad und die Süßkraft und steigert den Alkoholgehalt. Vor allem deutsche Weinsorten werden für besonders leicht und leicht gehalten – weil sie weniger Sonnenlicht erhalten als italienische und spanische Weinsorten.

War der “ Kabinett-Wein “ früher ein leicht trinkender Wein mit ca. 11 %, haben die meisten Kabinetts in Deutschland heute einen Alkoholgehalt von 12 – 12,5 %. In der Vergangenheit wurde Wein mit einem Alkoholgehalt von 12% bereits als mäßig schwer eingestuft, aber das ist heute nicht mehr der Fall. Nebenbei bemerkt: Süßweine haben in der Regel einen niedrigeren Alkoholgehalt als Trockenweine.

Denn bei Süßweinen wurde nicht der gesamte Kristallzucker in Spiritus umgerechnet. In Trockenweinen wird der Naturzucker der Trauben nahezu komplett zu Wein fermentiert. Der Alkoholgehalt im Wein wird, wie bereits gesagt, in Volumenprozent ausgedrückt. In vielen Gesundheits- und Ernährungsempfehlungen wird jedoch „Gramm Alkohol“ als Einheit verwendet.

Zur Berechnung des Alkoholgehaltes müssen die Weinmenge in Milliliter und der Alkoholgehalt in vol. Ein weiterer wichtiger Faktor ist das spezielle Alkoholgewicht, das bei 0,8 g/cm3 liegt; zum Beispiel sind zur Zeit die Vorschläge oder Grenzen, innerhalb derer das Gesundheitsrisiko durch Alkoholgenuss niedrig ist, mit einem Maximum von 12 g pro Tag für die Frau und 24 g reiner Alkohol bei den Mann.

Hinweise zum Alkoholkonsum erhalten Sie auch von den Suchtkliniken.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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