Alter Wein

Alte Weine: Was bedeutet das eigentlich?

Das Öffnen einer wertvollen alten Weinflasche ist ein unvergessliches Erlebnis für einen Weinliebhaber und einer der interessantesten Weine des Lebens. "Altwein" bedeutet nicht automatisch "guter" Wein. Außer der Wein stammt aus einem guten Jahrgang. Der Wein ist ein Getränk, das unter bestimmten Bedingungen von einer vorübergehenden Reifung profitieren kann. Alte Weine findet man oft auf den Weingütern von Verwandten oder bei der Räumung von alten Kellern.

Alte Weine: Was bedeutet das schon?

"Alter " Wein heißt nicht zwangsläufig "guter" Wein. Wenn man eine Weinflasche aus dem Jahr der Geburt der Kleinen lagert und sie dann an ihrem 18. Lebensjahr zusammen trinkt, wird man wahrscheinlich enttäuscht sein. Außer der Wein kommt aus einem großen Weinjahrgang. Alte Weine schmecken wie Essige, denn "alter Wein" ist nicht gleichzusetzen mit "guter Wein".

Im Laufe der Jahre hat ein wirklich guter alter Wein die Gelegenheit gehabt, in der Weinflasche zu reifen und so besser veredelt zu werden. Raffiniert heißt, dass sich die Geschmacksrichtungen verändern und dadurch komplizierter im Geruch werden. Die Weinlese trägt wesentlich dazu bei, ob ein alter Wein noch lecker sein kann. Es können sich nur große und gute Weine in der Weinflasche entwickeln und ausreifen.

Portweine von 1900 oder Bordeaux-Weine aus den großen Jahren 1929 und 1947, es gibt auch Weine aus Madeiras, die 200 Jahre alt sind. Madeirawein ist der älteste. die korrekte Aufbewahrung in einem ständig kühlen Raum, wodurch der Wein möglichst nicht transportiert werden sollte. ein guter Kork: ein natürliches Produkt, das Wasser braucht.

Die Weinflasche verdampft. Auf der Eltviller Straße wurde im Maerz eine Fläschchen Wein mit Trockenbier angeboten. Der Einzelflaschenpreis von 1920 betrug 3.200 EUR. So gibt es im Netz Geschäfte, in denen eine einzige 0,75 l große Glasflasche des Chateau Luafite Rotschild 1900 beeindruckende 10.750 EUR kosten kann.

Reifung (Wein)

Der Wein ist ein Trank, der unter bestimmten Bedingungen von einer vorübergehenden Reifung profitiert. Die Flaschenreifung oder Flaschenreifung ist in der Regel mit dem günstigen Einfluß auf den Getränkewein verbunden, während der Ausdruck Altern den gesamten Zeitraum zwischen dem Ende der Alkoholgärung und dem ungenießbaren Wein einbezieht.

Idealerweise wird der Wein für eine gewisse Zeit besser. Viele chemische Umsetzungen verändern die Aromen, das Aroma, die Konsistenz und den Geruch, und der Wein formt das Bukett. Die im Wein vorhandenen Zuckersorten, SÃ??uren und Phenole sind an den einzelnen Aktionen mitbeteiligt. Der Reifegrad ist abhängig von verschiedenen Einflussfaktoren wie Traubensorte, Weinlese, Weinbereitung, Anbaugebiet und der gewünschten Weinsorte (z.B. Rebsortenwein, Mischung (Cuvée), oxidativer Wein, etc.).

Die Wartezeit auf die optimale Trinkbereitschaft des Weins kann teuer werden, da die Aufbewahrung der Flasche den nötigen Raum und viel Geld in Anspruch nimmt, aber nicht unbedingt den Wert des Weins aufwertet. Nach 15 bis 20 Jahren Lagerzeit wurden die beiden sehr gut angenommen, wie Grabungen in Pompeii gezeigt haben. Das Erwärmen oder Rauchen soll die Reifung der Weine beschleunigen.

Wir wissen jedoch von ihm, dass er nicht die gleichen Heilkräfte wie normalerweise gealterte Weine besitzt. Lukasevangelium sagt: "Und niemand, der alte Weine trinkt, will neuen Wein; denn er sagt: Der alte Wein ist besser. Die Dichtigkeit der Behälter war damals jedoch problematisch: Der Wein wurde größtenteils in Tonkrügen und Amphora aufbewahrt und abtransportiert.

Auf den entsprechenden Flächen war der Weinmarkt für teure Weine eingebrochen. In den ehemaligen Nordprovinzen des Reiches waren die Weine schlank, würzig und aromaarm. Im 17. Jh. ermöglichten die weiterentwickelten Verfahren zur Produktion von Glasflaschen und Kork große Erfolge bei der richtigen Einlagerung. Zuvor wurden die Weine in großen Behältern aufbewahrt und der Weinkellermeister musste die Barriques laufend nachfüllen, um eine Oxydation durch direkte Berührung mit Sauerstoff auf der Oberfläche des Weines zu verhindern.

Die weiten Seerouten nach Großbritannien und in die englischen Siedlungen erforderten Weine, die gelagert werden konnten. Mit der gestiegenen Anfrage nach reifen Tropfen änderte sich auch die Aufgabe des Handels, der nun mit der Lagerung von Jungweinen bis zur Trinkfertigkeit betraut wurde.

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