Wein

Argentinische Rotweine

Vor allem Rotwein, aber auch Weißwein wird hier produziert. Dank der wüsten- und steppenartigen Landschaft Argentiniens sind argentinische Weine zu Beginn ihrer Produktion nur geringen Schädlingen und Pestiziden ausgesetzt. Argentinischer Wein steht für höchste Qualität und wird in Europa immer beliebter. Zu den wichtigsten Rotweinen zählen Malbec, Bonarda, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Syrah, Tempranillo und Merlot. Mendoza ist das wichtigste Weinanbaugebiet Argentiniens; vor allem in den Höhenlagen sind die Bedingungen für einen hochwertigen Weinbau hervorragend: trockenes Klima, kühle Nächte, Kiesel-, Kalk- und Lehmböden.

Wine Argentina – Argentinische Weinsorten bei Schiraz & Cie.

Die Argentinier sind bekannt für ihren Fußball, den Tangosport und ihre großen Viehzuchtbetriebe, von denen die köstlichen Angus-Rindsteaks stammen. Ein sehr guter Argentinier wird immer mit einem Beefsteak serviert. Der argentinische Qualitätswein ist trotz seiner besonders milden Konsistenz stark und fruchtig im Mund. Heute zählt das Land zu den bedeutendsten Weinanbauländern der Welt.

Schon seit 20 Jahren werden für den Welthandel hochwertige Qualitätsweine erzeugt und das Land hat inzwischen viele Weinfreunde gefunden. Der Vorteil für argentinische Weinsorten ist, dass sie mit wenigen bis gar keinen Pflanzenschutzmitteln erzeugt werden, da sich die klimatischen Bedingungen und die Pflanzenwelt sehr günstig auf den Anbauort auswirken.

Die Rotweine aus Argentien – Höhenlage und hohe Qualität

Argentinischer Wein aus den Lagen Mandoza, Neunquén und St. Johann. Die argentinischen Rotweine sind besonders wegen ihrer Stärke, Frucht und Säurearmut gefragt. Das sind die Ergebnisse von mehr als 300 sonnigen Tagen im Jahr, dem sauberen Eiswasser der Alpen und dem natürlichen Anbauprozess. Last but not least überzeugt das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis für Rotweine aus Argentien – versuchen Sie zum Beispiel die starken Rotweine aus Kalifornien.

Dank der wüstenartigen und steppenähnlichen argentinischen Landschaften sind argentinische Weinsorten zu Produktionsbeginn nur geringfügigen Schädlings- und Pflanzenschutzmitteln ausgeliefert.

Dank der wüstenartigen und steppenähnlichen argentinischen Landschaften sind argentinische Weinsorten zu Produktionsbeginn nur geringfügigen Schädlings- und Pflanzenschutzmitteln ausgeliefert. Die argentinische Weinbauregion ist die wichtigste in Südamerika und die fünfte in der Welt. Malbecer Rotweintrauben verleihen argentinischen Weinen eine fruchtig würzige Note, oft mit typischen Noten von Pflaumen und Tabaken.

Die Geschmacksnerven dieser Argentinier erinnern zudem an Wachholder, Sauerkirschen, Heidelbeeren und dunkle Schokolade. Die Traubensorte für diese Argentinier ist in weiten Gebieten von Frankreich aufgrund von Krankheit und Reif fast vollständig untergegangen.

Weinanbau in Argentien

Die argentinische Traube gedeiht am Fuße der Auen. Die leuchtend violetten Malteser und die frisch gebackenen Torronté sind in den vergangenen Jahren zu Exportschlager geworden. Wichtigster Schutzpatron des Weines war der argentinische Wein von 1844-1910, und zwar Herr Dr. med. Don Tifurcio Bengas. Im Jahre 1872 veröffentlichte sein Stiefvater D. A. B. den ersten Band über den Weinbau in Argentinien.

Der argentinische Staatspräsident bat 1853 den französichen Agrarforscher Michael Áimé Puget, neue für den Anbau auf südamerikanischen Böden geeignete Rebsorten zu finden. Auf diese Weise wurde die ursprüngliche französische Traubensorte Mallorca vorgestellt und wird heute als das Aushängeschild Argentiniens angesehen. Das Argentinische Kinderbett (Malbec) erreicht eine höhere Lebensqualität als im Herkunftsland Deutschland.

Italiener, Franzosen und Spanier haben im 18. und 19. Jh. ihre Weinbau-Erfahrungen mitgebracht und machen das Land zu einem modernen Weinbauern. Es wurde eine Vielzahl von Weinsorten angeboten, die auch heute noch den argentinischen Rebbau prägen. In der Zeit der Diktatur haben Korrumpierung und ökonomische Isolierung der argentinischen Weinproduktion geschadet. Die argentinischen Weinbaugebiete erholen sich nur zögerlich.

Die argentinische Tiefebene (Pampa) ist für den Weinanbau weniger gut gerüstet. Deshalb ist die Höhe von 600 bis 2.400 Metern aller Weingebiete in Argentinien eindrucksvoll. Alle argentinischen Weinbaugebiete zeichnen sich zudem durch ein Trockenklima mit geringen Niederschlägen aus, das eine artifizielle Beregnung erforderlich macht. Dank eines genialen künstlichen Bewässerungssystems, das auf indigene Völker zurückgreift, ist die Region Medjugorje zum wichtigsten Weinbaugebiet in Argentinien geworden.

Der Altersdurchschnitt der argentinischen Rebstöcke liegt bei 50 Jahren. Aufgrund der Klimabedingungen ist das Gebiet ideal für den ökologischen Weinbau. Die argentinischen Weinbaugebiete produzieren eine große Auswahl an Traubensorten. Zu den am häufigsten kultivierten Traubensorten gehören die Sorten Críolla Tschica, Críolla Grand und Ceresa. Die argentinische Besonderheit ist eine eigene Rubrik für rosa Traubensorten.

Von den sehr produktiven Traubensorten CERESA, CARIOLLA GANDE und MUSKATEL ROSA, werden hauptsächlich schlichte Masseweine mit einer ausgeprägten Süße hergestellt. Kräftig und von wohltuender Frischhaltung sind die Weinsorten der Torronté. Aber auch der Cappuccino erzielt Spitzenqualität. Nicht umsonst hat das sagenumwobene Sekthaus Moet u. Candon einen Spross in der Argentinier.

Sie sind mit der Weinkellerei Candon in Medjugorje in Mendoza in Argentinien tätig. Bei den Rotweinen handelt es sich um die Sorten Málbec, Kabernetzsauvignon, Trauben der Sorten Sorte Syr, Bordeaux, Mérlot, Nébbiolo, Sángiovese, Spätburgunder und Blauburgunder. Die Purpurweine aus dem Hause Mallorca sind ein Verkaufsschlager. Der argentinische Weinanbau hat ein Qualitätsniveau erzielt, das die französischen Erzeugnisse nicht erreichen können.

Eine dreistufige Qualitätskontrolle und ein Herkunftskontrollsystem gewährleisten die Güte der argentinischen Weine:

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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