Arneis Weisswein

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Im Piemont, Italien, ist die weiße Rebsorte Arneis zu Hause. Der Arneis ist eine weiße Rebsorte aus dem Piemont, Italien. Ein frischer, fruchtiger Weißwein aus der Rebsorte Arneis, der aus den Weinbergen um Roero und Langa stammt. Der Arneis ist eine sehr alte, säurearme Rebsorte, die zum Weichmachen von Nebbiolo verwendet wird. Der Wein zeigt deutlich, welch große Berechtigung und Wert der Arneis im Spiel der italienischen Weißweine hat.

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Im piemontesischen Teil Italiens ist die weisse Sorte Arneis zuhause. Der Spitzname ist "Barolo bianco", weil er in ltalien nur im Piemonte kultiviert wird, der Heimstätte des Rotweinbarolos. mehr lesen.... Seit dem 15. Jh. ist die Sorte Arneis in ganz Europa bekannt, damals noch unter den Bezeichnungen Renesio und Neptun.

Es wurde weithin eingesetzt, um die Tanninhärte von Tanninen des Nebbiolos in der Region zu mildern. Im 20. Jh. begannen die piemontesischen Weinbauern, den Wein zu 100% aus der Sorte zu pressen, und die Weinberge des Arneis gingen immer mehr zurück. Der Arneis ist fast untergegangen, als 1980 das lnteresse an der Weinrebe wieder geweckt wurde.

Der Arneis ist keine leichte Sorte. Der Arneis hat einen niedrigen Säuregehalt, die Ausbeuten sind gering und der Rotwein oxydiert leicht. Besonders wenn Arneis-Trauben überreifen, nimmt der Säuregehalt rapide ab und macht den Rotwein flächig und ohne Umrisse. Es war gerade das piemontesische Weißweininteresse in den vergangenen Dekaden des 20. Jh., das dafür gesorgt hat, dass sich die Weinbauern verstärkt mit der Sorte Arneis auseinandergesetzt und sie immer besser begriffen haben.

Der Arneis wird hauptsächlich in Piemonte in ltalien kultiviert. Im Jahr 2004 wurden hier zum Beispiel 38.000 hl Arneis hergestellt. Das charakteristische Merkmal der Arneis-Weine ist ihre leichte Säurestruktur, die dem Rotwein einen sehr abgerundeten Nachgeschmack gibt. Heute wird der Likörwein in Stahltanks getrocknet.

Kunstharz

Die weiße Traubensorte Arneis wurde bereits im 15. Jh. genannt. Längst war diese schwach saure Traubensorte nur Genießern bekannt. Sie erlebte ihr Revival mit dem gestiegenen Anteil an Weißweinen aus dem piemontesischen Raum. Auch die Weinbauern haben sich intensiv mit der Arneis-Variante beschäftigt und sie besser verstanden und geschätzt. Im piemontesischen Sprachgebrauch heißt der Ort "der Kleine Schwierige".

Die Sorte ist unter den Bezeichnungen Renaissance und Arnesio bekannt und ist seit dem 15. Jh. in ganz Europa zuhause. Aus diesem Grund wird die Sorte Arneis auch als "Barolo bianco" bezeichnet. Jahrhundertelang wurde er nur im piemontesischen Raum kultiviert, wo sonst der beste Barolowein seine Bleibe hat. Jh. begannen die Weinbauern, 100% des Barolos aus Nebbiolo-Trauben herzustellen.

Der Arneis ist fast verschwunden, bis er in den 90er Jahren wiedergefunden wurde. Die Arneis-Rebe wird in Süditalien hauptsächlich im piemontesischen Raum kultiviert. Der Weinbauer braucht viel Übung, um die Arneis-Rebe zu züchten. Es ist keine leichte Traubensorte. Die Arneis-Weine sind wenig säurehaltig und oxidieren leicht.

Doch wer die Sorte genauer studiert und verstanden hat, bekommt einen milden Säuregehalt - eine Garantie für einen sehr abgerundeten Genuss. Arneis hat einen fruchtigen, honigartigen und pflanzlichen Nachgeschmack.

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