Wein

Barbera

Der Barbera ist die mit Abstand am häufigsten angebaute Rebsorte im Piemont in Norditalien und nimmt mit seinen Reben mehr als die Hälfte der Weinberge der Region ein. Der Barbera ist kräftig und kann ohne Regulierung große Erträge bringen. Der Barbera reift zwei Wochen früher als Nebbiolo und gedeiht auch an Orten, die keine optimalen Bedingungen bieten. Mehr als die Hälfte der riesigen Weinberge zwischen Asti, Alessandria und Acqui im Piemont in Norditalien ist mit der alten einheimischen Rebsorte Barbera bepflanzt. Der Barbera – Alleskönner aus dem Piemont.

Barbier

Obwohl der Barbera im piemontesischen Raum heute eine bekannte und hoch angesehene Sorte ist, wurde er in der Geschichte weitgehend übersehen. Bereits im 18. Jh. wurde sie als Traubensorte in der Region Assisi und in der Region des Monferratos erwähnt, aber es wird heftig gezweifelt, dass es sich bei den erwähnten Rebsorten um Barbera handelt.

Sie ist heute eine der wichtigsten Traubensorten im piemontesischen Raum, hat sich aber kaum über die Landesgrenzen hinweg verbreitet. Kennzeichnend für Barbera ist der ausgeprägte Säuregehalt, der auch als spätreifende Rebsorte bei voller Reife erhalten bleibt. Es tendiert zu hoher Ausbeute, die für gute Eigenschaften in jedem Falle verringert werden muss.

Noch vor fast 30 Jahren steht diese Sorte für einfache, spritzige Tropfen, die oft als Hausgetränk der Weinbauern bekannt sind. Das änderte sich grundlegend, als er 1982 seinen „Bricco dell’Ucellone“ auf den Weg gebracht hat, einen aufwendigen, gebündelten und hervorragend gegliederten Barbera aus kleinen Eichenfässern.

Auch heute noch ist dieser Barbera einer der absolute Star unter den Barbera-Weinen, aber alles in allem hat sich die Weinqualität in den vergangenen drei Dekaden enorm gesteigert, so dass heute eine große Anzahl von guten bis sehr interessanten Barbera-Weinen zu haben ist. Ausserhalb des Piemonts gibt es noch einige wenige Hektaren in den Regionen der Region und in der Region La Palma del Soltrépo und der Region La Palma, und mit etwa 800 Hektaren hat das Land die grösste Weinanbaufläche des Barbera in der Neuen Welt. 2.

Der Barbera – Rassiger Rotwein aus dem piemontesischen Raum

Der Barbera, die Rotweinsorte, produziert in guter Lage, vor allem in hügeligen Gegenden, bei starkem Rückschnitt hochwertige, vollmundige und alkoholische Tropfen mit viel Fruchtgeschmack. Der Barbera ist die mit großem Abstand am meisten kultivierte Traubensorte im piemontesischen Norden Italiens und besetzt mit seinen Reben mehr als die Haelfte der Weinberge der Gegend.

Man sagt, dass die Lombarden im siebten Jh. den Barbera einführten. Der Barbera ist dank seiner Widerstandsfähigkeit und seines großen Ertrags in ganz Italien weitverbreitet. Er wird jedoch in der Regel mit anderen Rebsorten außerhalb der Region Piemont vermischt. Aber auch in den benachbarten Regionen um die Ortschaften Atti und Elba geht der Weinanbau der Barbera-Reben auf eine lange Geschichte zurück.

Gelegentlich gibt es eine echte Konkurrenz zwischen den Weinbauern der benachbarten Ortschaften, die den Barbera mit dem besten Bouquet, der besten Alkoholabstufung oder dem größten Reichtum produzieren.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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