Barbera Wein

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Der Barbera ist eine edle rote Rebsorte, die hauptsächlich in Norditalien angebaut wird. Daraus werden unter anderem die DOC-Weine Barbera d'Alba, Barbera d'Asti und Barbera del Monferrato hergestellt. Barbera ist keine leichte Rebsorte, die neben dem großen Nebbiolo wächst. Die Weine haben eine ansprechende Säure, wenig Tannin und schmecken sehr piemontesisch. Gerade im Piemont, wo ein großer Teil der Rebfläche mit Barbera bepflanzt ist, legen die Winzer heute wieder Wert auf die Qualität ihrer Barbera-Weine und nutzen das Potenzial der Rebsorte für die Herstellung besonders edler Weine.

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Der Barbera ist eine edel rötliche Sorte, die hauptsächlich in Oberitalien kultiviert wird. Daraus werden unter anderem die DOC-Weine Barbera d'Alba, Barbera d'Asti und Barbera del Monferrato hergestellt. Der Barbera stammt wahrscheinlich aus den Bergen des Monferratos im piemontesischen Raum, wo er seit dem 13. Jh. bekannt und weit verbreitet ist.

Die italienischen Einwanderer brachten im 19. und 20. Jh. unter anderem die Sorte Barbera in die Vereinigten Staaten und nach Argentien. Der piemontesische Weinbau hat in den 80er Jahren einen Skandal erlitten, der den Ruf des Barbera geschädigt hat und dazu geführt hat, dass er nach dem italienischen Sangioveser für die Rotweinsorten den zweiten Rang einnimmt.

Der Barbera ist ein kräftiger Weinstock, der ohne Regulation große Erträge bringen kann. Der Barbera wächst zwei Monate früher als jener von Nebbiolo und wächst auch an Orten, die keine idealen Voraussetzungen haben. Die piemontesischen Weinbauern können deshalb ihre besten Standorte für den Anbau von Barbera verwenden und sich anderswo mit Barbera eindecken.

Obwohl der Barbera recht bescheiden ist, zieht er es vor, auf unfruchtbaren Boden mit Kalk, Kaolin oder Ton zu kommen. Der Barbera wird hauptsächlich in Oberitalien kultiviert, wo etwa 28.000 ha gepflanzt werden. Ausserhalb Italiens wird Barbera in den Ländern Griechenlands, Rumäniens, Sloweniens und der Vereinigten Staaten bebaut.

Der Wein aus Barbera hat eine weinrote Färbung, eine starke Säurestruktur und ziemlich leichte Bitterstoffe. Die in Fässern gereiften Barbera-Weine sind rundlicher und mit mehr Noten von Zwetschgen und Gewürzen. Die Gärung der Barbera-Weine ist traditionsgemäß getrocknet, und die Barbera-Weine sind für eine lange Reifung in Fässern und Flaschen gut gereift.

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Der Barbera ist eine Rotweinrebsorte, die wahrscheinlich aus dem piemontesischen Norditalien stammt. Immerhin gibt es Zeugenaussagen aus dem 13. Jh., die einen Weinstock mit dem Namen "Barbexinis" rund um das Weindorf Monte Carlo im Zentrum des piemontesischen Raumes finden. In der Vergangenheit hatte Barbera den guten Namen einer zweitklassigen Weinsorte, da es sich hauptsächlich um einen einfachen und billigen Tafelwein aus Trauben handelte.

Mit der Einführung der neuen Barbera-Rotweine, die sich zu hochwertigen Produkten entwickelt haben, erregte die Traubensorte in den 80er Jahren wieder mehr Aufregung. Vor allem im piemontesischen Raum, wo ein großer Teil der Rebfläche mit Barbera bepflanzt ist, setzen die Weinbauern heute wieder auf die Güte ihrer Barbera-Weine und setzen das Potential der Traubensorte für die Herstellung besonders feiner Qualitätsweine ein.

Der Barbera ist nach den Sorten Sant'Egidio und Sant'Egidio und Montepulciano zur Zeit die drittgrößte Sorte in Italien. Zu den berühmtesten Barbera-Weinen im piemontesischen Raum gehören Barbera d'Alba, Barbera d'Asti und Barbera del Monferrato. Der Barbera del Montepulciano. Ausserhalb des piemontesischen Raumes wird der Barbera in der Regel mit anderen Traubensorten vermischt. Charakteristisch für den Barbera-Beerenwein ist seine frische, naturreine Säurestruktur mit einem verhältnismäßig niedrigen Gerbstoffgehalt.

Der Barbera ist trotz seiner niedrigen Tannine dank seiner starken Säuren weder eben noch einförmig. Rubinroter im Weinglas, purer Barbera-Wein mit fruchtigem Bukett. Erfolgreiche Barbera-Weine aus reifen Früchten assoziieren süße Sauerkirschen, die berühmten piemontesischen Sauerkirschen, verbunden mit einem Hauch von feuchtem Boden.

Der Barbera-Wein wird auch in Barriquefässern gelagert, was ihm eine bestimmte Sanftheit und Vollmundigkeit gibt.

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