Wein

Bayerischer Whiskey

Bayrischer Whisky aus Deutschlands ältester Whiskybrennerei. Produziert wird sie am Bayerischen Schliersee. Die Slyrs[ ˈʃliːɐ̯s] ist eine Whiskybrennerei in Schliersee im bayerischen Oberland. Brennerei Bärwurzerei Whiskybrennerei Drexler, Arrach. Kompetenz: Ein Whisky der Extraklasse.

Bayrischer Whiskey aus ältester deutscher Whiskybrennerei

Das Familienunternehmen Schnapsbrennerei Schnaps, Spirituosen und Spirituosen werden seit 1818 in der nunmehr sechsten Auflage produziert. Laut Whisky-Guide 2014 ist die Schnapsbrennerei Shraml die bekannteste Whiskybrennerei in Deuschland. Die Getreideverarbeitung begann bereits 1818. Der Begründer der Schnapsbrennerei, Herr Dr. med. Johann Böhm, erhält vom Reich der Mitte das Recht, Spirituosen aus Weizen und Früchten für gewerbliche Zwecke zu produzieren.

Erster und wohl seit einiger Zeit einziger nennenswerter Abnehmer war das bayrische Heer und der Alkoholiker namens Apfelwein. Der frühere Reiter selbst, der nur wenige Jahre vorher von der russischen Kampagne von Napoleon zurückkehrte, mag seine Kundschaft unter seinen ehemaligen Genossen erworben haben. Auf diese Weise beginnt die Historie der Schramler Destillerie mit einem Mehl!

Ziemlich unüblich für den Freistaat Deutschland. Gegen Ende des neunzehnten Jahrhundert tauchte neben dem Getreide eine weitere Rebsorte auf: eine braune Kleie wurde aus unterschiedlichen Getreidearten gepresst und nach der Destillation in alte Eichenfässer gefüllt. Nicht kommentiert hat uns der am Ende des neunzehnten Jahrhundert niedergeschriebene Produzent der Produktion.

In den Jahren davor hatte sein Familienvater Jacob, der Tochter des Gründers der Destillerie, einen regen Getreidehandel mit Mühlen, Mehlen und Spirituosen initiiert. Es ist möglich, dass dieses „braune Korn“ aus einer Notlage stammt, denn sicher waren Getreidearten wie z. B. Getreidearten zu dieser Zeit nicht immer in ausreichendem Maße vorhanden. Jh. setzte er die Destillerie und damit die Produktion von Getreidewhisky weiter um.

Die Gemeinsamkeiten und Differenzen zwischen den Getreidesorten im eigenen Hause nannte er in den 1950er Jahren und verwies auf den Braungetreideschnaps im Sortiment aufgrund seiner klaren Form. Spätere Marketingversuche unter dem Titel „Steinwald-Whisky“ (basierend auf dem Steinwalder Naturpark) schlugen fehl, vielleicht aufgrund des überwiegend regional geprägten Konzepts und des generell niedrigen Interesses an den Deutschen.

Seit den 70er Jahren spielt das Whisky-Marketing keine wichtige Funktion mehr und wurde aufgeben. Dennoch wurde der Getreidewhisky noch heute als “ Bauerngetreide “ bezeichnet und als Getreideschnaps in Eichenfässern gelagert wiederverkauft. Auch wenn die Wichtigkeit von Korn in der Schnapsbrennerei immer mehr zurückging, wurden immer noch Kornbranntweine erzeugt. Getreidewhisky wurde weiter erzeugt, wenn auch in kleinen Stückzahlen.

Die Nachfolge von Herrn Dr. med. Alois Graml, dessen Vater Dr. med. Gregor, begann unmittelbar nach seinem Einstieg in die Familiendestillerie 2004, einen weiteren Anlauf zur Vermarktung von Whiskey zu unternimmt. Das traditionellste Produkt der Schnapsbrennerei wurde als “ Steinholz 1818 Bayerischer Einzelkornwhisky “ wieder in neuer Aufmachung vorgestellt, auf den Spuren des Naturparks im Mittelgebirge und im Jahr der Gründung der Schnapsbrennerei.

Steinholz 1818 erhielt bei den Weltgeistpreisen 2008 eine Gold-Medaille und wurde weit über die Landesgrenzen Nordbayerns bekannt. Heutzutage ist Steinholz 1818 der Älteste in Deutschland. Zu den Neuen: Durch seine Lehre an der TUM-Weihenstephan hat Herr Dr. med. Gregor Schäml mehrere Freundinnen unter den bayrischen Bierbraumeistern, von denen einer 2007 eine gute ldee hatte: Die Schnapsbrennerei Schälm sollte einen Whiskey für den Braumeisterbetrieb produzieren, der wie das Weizenbier dieser Bierbrauerei schmeckte.

Angeregt durch die Initiative produzierte er mit der Hilfe seines Bekannten ein Whisky-Gewürz auf der Basis von Weizenbier. Die Folge: ein Whiskey, mit dem der Brenner so überzeugt war, dass er ihn nicht mehr verschenken wollte. Er nennt ihn nach der bayerischen Bezeichnung Einzelner Weizenmalz-Whisky, nennt ihn Steinholzwhisky und füllt ihn mit 43 % vol ab.

Seit 2012 gibt es rund 450 Fläschchen pro Jahr und aufgrund der großen Anfrage wurden im Jahr 2012 erstmalig 18 Barrel à 300 l gelagert. Steinholz wurde bei den Weltgeistpreisen 2013 mit einer Gold-Medaille prämiert und nimmt seit 2011 bei allen Beteiligungen am deutschen Besten Whiskey-Preis stets einen Rang unter den ersten 10 ein Um das Angebot mit einem Klassiker aus Einzelmalz zu veredeln, wurde 2012 zum ersten Mal ein Whiskey aus 100 % Gerste destilliert (wichtig hier: Gewürzfermentation!).

Dazu zählt auch die Stonewood-Serie mit einem bayrischen Zusatz: Drau. Es ist der dritte Whiskey von der Firma Shraml und wird drei Jahre lang in weißen Eichenfässern gelager. Last but not least Nr. 4: Die Antworten auf die häufig gestellte Rauchfrage gab die Schnapsbrennerei mit ihrem vierten Whiskey 2015.

Steinholz Rauchmönch ist ein drei Jahre gealterter Einzelmalzwhisky aus Buchenmalz. Die Geschmacksnote ist – neben den typischen Whisky-Noten – geprägt von geräuchertem Vorderschinken. So geht mehr Qualm ins Haus SCHRAMM. Doch bayrisch.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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