Wein

Bekannte Französische Weine

Der Ostfranzösische Burgund ist bekannt für seine reinen Rot- und Weißweine. Die Rotweine werden aus der Rebsorte Pinot Noir hergestellt, die Weißweine sind Produkte der Chardonnay-Traube. Oben steht das Regelwerk für die Benennung eines AOC-Weins. Die berühmte Region Languedoc-Roussillon hat ebenfalls etablierte Namen. Es ist kein Zufall, dass Winzer auf der ganzen Welt dem Stil französischer Rotweine folgen.

Sie sollten diese französische Region beherrschen.

Unter den berühmtesten sind z.B. Medoc, L’Pomerol, Pauliac, Saint-Émilion, Saint-Estèphe, L’Margaux oder Gräber. In der Gegend sind 13 Traubensorten registriert, die am häufigsten verwendet werden: die Sorten Rebsorte Cavernetauvignon, Rebsorte und Rebsorte Málaga. Diese Traubensorten werden nie auf dem Label erwähnt.

Es sind 13 Traubensorten in der Gegend erlaubt. Auch die 79 Bezeichnungen und Konfessionen sind zerstreut und teilweise weit auseinander. Der Name des westlichsten Teils der Gegend um den Ort ist“ Bezirk Nantais“. Der Cremant de la Loiré kann auch andere Arten von Pilzen und andere haben. Diese Prozedur wurde einmal von Kellermeistern aus der Provinz Champagner mitgebracht, die sich an der Loiré niederließen.

Außerdem muss der Cremant de la Loiré manuell geerntet, ganze Weintrauben gepresst und 12 Monate lang gelagert werden – aber die meisten werden auch auf der Trockenhefe für zwei Jahre oder mehr aufbewahrt.

Aktuelle: Der französische Qualitätswein in Ziffern

Verlässliche Daten über die französische Weinlandschaft zu gewinnen, ist nicht leicht. Wir haben die neuesten Daten vom Ministerium für Landwirtschaft des Landes empfangen (Stand: 11. Dezember 2011). Trotz des jährlichen Rückgangs der Weinerzeugung ist das Land nach wie vor der zweitgrösste Weinproduzent der Erde. Sie hat einen mengenmäßigen und rückläufigen Weltmarktanteil von rund 20 %, aber aufgrund des hohen und steigenden Preises einen Wertanteil von rund 25 %, während die italienische Produktion bisher immer grössere und billigere Weinmengen hatte.

Im Jahr 2010 bewirtschafteten 87.400 Weinberge in Deutschland 788.700 Hektare Weinberge. Das französische Weingut ist durchschnittlich 9,1 Hektar groß, die regionale Variation ist je nach Hektarpreis groß. Die Durchschnittsfläche in der Region Champagner beträgt nur 2,4 Ha, in der Region 14,4 Hektare und in der Region Corsica 25 Hektare. der französische Weinberg wird von von Weinbergen mit einer Größe von mehr als 12 Hektare bebaut.

68.500 der 87.400 Weingüter erzeugen Weintrauben für Weine und Spirituosen, der restliche Teil davon Weintrauben. Zwei Drittel der französichen Weinbauern erzeugen hochwertige Weine, d.h. AOP-Weine (= Bezeichnung d´origine protégée), was 62% der gesamten Rebfläche in Frankreich ausmacht, 18% der Weinerzeugung sind IGP-Weine (Vins a indikation Géographique protégée), was auch darauf zurückzuführen ist, dass die Internationale Weinorganisation in den vergangenen Jahren einer wachsenden Zahl von Weinen den AOP-Status zuerkannt hat.

Eine französische Weinkellerei hat im Durchschnitt 1,9 Vollzeitbeschäftigte. Da die qualitativ hochstehenden Weinanbaugebiete des Landes eine manuelle Ernte erfordern, werden 18% der Arbeit des Jahres von Saisonarbeitskräften geleistet. Die französische Winzerin ist im Durchschnitt 52 Jahre jung. Lediglich 20% der Weinbauern in Südfrankreich sind unter 40 Jahre jung.

Hauptsächlich sind sie in der Region Champagner, Burgunder, Beaujolais aber auch im Juragebiet zu finden. 27% aller Weingüter in ganz Frankreich sind weiblich geführt, mit zunehmender Neigung, da immer mehr junge Damen offenbar dazu neigen, den Beruf ihrer Mutter oder ihres Vaters zu erlernen. Viele Weingüter in Südfrankreich haben keine gute Zukunft: 60% aller über 50-jährigen Franzosen wissen nicht, was mit ihrem Geschäft passieren wird, oder sie denken, dass ihr Geschäft untergehen wird.

Lediglich 40 % der Weinbauern behaupten, die Erbfolge erledigt zu haben. 2010 waren 45% der gesamten Produktion in Frankreich Rotweine, 43% Weißweine und 12% Rosés. 53% aller Franzosen liessen 2010 ihre Weintrauben von Kooperativen aufbereiten. 39% aller landwirtschaftlichen Unternehmen liefern ihre Weintrauben an Kooperativen, die 37% der gesamten Weinerzeugung in Frankreich produzieren.

Lediglich 45% der Weingüter bearbeiteten ihre Ernten selbst, aber sie drückten 55% der gesamten franz. Weinerzeugung daraus. Lediglich 13.200 Weinberge in Südfrankreich vermarkten ihre selbstbearbeiteten und gepressten Ernten in Fässern oder auf Flaschen. 2010 wurden 85 % der gesamten Weinerzeugung in der Region über Großhändler, Weinvertriebsorganisationen oder Verbrauchermärkte vertrieben, und nur 3.700 Weingüter haben ihre Weine entweder unmittelbar an den Endkunden verkauft oder exportiert.

Das Direktmarketing, das in den letzten Jahren immer noch einen vergleichsweise geringen Anteil an Unternehmen in ganz Europa hat, gewinnt seit Jahren an Gewicht und wird auch in den kommenden Jahren weiter an Gewicht zulegen. Französische Weine im Auslande. Im Jahr 2011 wurden französische Weine und Branntweine im Gesamtwert von mehr als 10 Mrd. EUR ausgeführt, 10% mehr als 2010 und 23% mehr als im Jahr 2009. Mit einem Handelsüberschuss von 8,6 Mrd. EUR im Jahr 2011 war die Weinindustrie nach der Flugzeugindustrie (17,7 Mrd. EUR) die zweitwichtigste Volkswirtschaft des Landes, aber immer noch vor der chemischen Industrie und der Parfümindustrie (8,3 Mrd. EUR).

Der gesamte Weinexport in Frankreich stieg im vergangenen Jahr um 11,9 % auf 6,967 Mrd. EUR (2010: 6,2 Mrd. EUR). 147 Millionen Schachteln (12 Stück mit je 0,75 l Fassungsvermögen) wurden ausgeführt, 144 Millionen. 2010 ging nahezu jeder dritte Export-Euro an die Champagnerindustrie mit 2,132 Milliarden EUR, es folgten die Länder mit 1,966 Milliarden EUR für die Region Bordelais und mit 650 Millionen EUR für den Wein.

Nach wie vor prägen diese drei Gebiete das Image der französischen Weine im internationalen Maßstab. Der Export von Spirituosen und Spirituosen nach Deuschland ist in den vergangenen zehn Jahren um 13,7 % volumen- und wertmässig zurückgegangen. Die Weinexporte nach Deutschland sind jedoch im Jahr 2011 im Vergleich zu den Vorjahren sowohl volumen- als auch wertmässig wieder gestiegen: Rund 248 Mio. l (+ 3,3 %) im Gesamtwert von 687 Mio. EUR (+ 9,3 %) wurden nach Inland ausgeführt.

Zu den vier stärksten Absatzmärkten für französische Weine und Branntweine zählten 2011 – die Vereinigten Staaten mit 1,715 Mrd. (+ 8,5 % gegenüber 2010), davon nur 861 Mio. EUR für Weine; – das Vereinigte Königreich mit 1,37 Mrd. EUR. Mit 857 Mio. (+ 52 % gegenüber 2010), davon 484 Mio. EUR für den Bereich des Weins, und – mit 855 Mio. EUR für den Bereich des Weins in der Bundesrepublik China (+ 8,1 % gegenüber 2010), davon 687 Mio. EUR für den Bereich des Weins.

Im Gegensatz zu den meisten in Europa, werden in Südfrankreich viele bekannte und bekannte Weine aus mehreren Traubensorten gemischt, die nicht auf dem Label vermerkt werden müssen. In Elsass, Bourgogne, Beauty, Juras, der Loiré, dem Süd-Westen Frankreichs oder der Nordrhône dominieren reine Weine, deren Traubensorten nicht auf dem Label sind.

Dabei geht es, typischerweise in Deutschland, um die Entstehung der Weine, um ihre Lokalisierung, die den jeweiligen Standort beschreibt und damit seinem sachkundigen Abnehmer anzeigt, wie er probiert und welchen Geschmack er hat. Er muss wissen, welche Traubensorte in der Trinkflasche ist, oder er kennt die Abstammung. So ist das in Deutschland.

Ursprung vor Abstammung. Seit Jahrzehnten war die verachtete Rotweinsorte aus dem Süden des Landes 2010 die führende französische Traubensorte, und der Wein ist die am weitesten verbreitete Traubensorte. Die weltbekannte und hochwertige weisse Traubensorte des Landes, der so genannte Chardonnay, steht übrigens nur an siebter Stelle unter den am meisten kultivierten Traubensorten. Weshalb sind Wein-Skandale in ganz Europa so rar?

Denn die französische Weinherstellung ist eine der am besten beobachteten der Welt. Jeder in Flaschen abgefüllter französischer Weine zählt zu einer Qualitätsklasse, die von der Nationalen Vereinigung der Herkunftsbezeichnungen (INAO) gesteuert, reguliert und beaufsichtigt wird. Seit der Weinlese 2009 sind AOP-Weine (siehe oben), also Weine mit kontrollierter und exakt definierter Abstammung ( „AOC“), das höchste Niveau der Pyramiden.

Das niedrigste Niveau sind die Tischweine, der französische Wein der Tafel, der seit 2009 den Namen Wein der Tafel trägt. Für den Laie erschwert erscheint es, dass die Vielfalt der Bezeichnungen von einem Weinbaugebiet zum anderen sehr verschieden ist. So gibt es innerhalb der AOP-Weine große Differenzen zwischen regionaler und lokaler Ebene, ohne dass man sie auf dem Label identifizieren könnte; aber es wäre nicht so, wenn es keine goldenen Regeln gäbe: Je kleiner die ausgewiesene Fläche, desto größer die Qualitätsansprüche.

Die traditionelle Standortqualität des Burgunds entscheidet somit über die qualitative Beurteilung. Aus diesem Grund sind die Einzelbezeichnungen in sehr kleine Abschnitte aufgeteilt, um den unterschiedlichen Standorten Rechnung zu tragen. Dieser Grundsatz der Ursprungsbezeichnung hat sich in den letzten Jahrhunderten in ganz Europa als erfahrener und gelehrter Bezug zwischen der Güte eines Weins und seiner unverkennbaren Entstehung entwickelt.

Daher tragen in der französischen Landwirtschaft alle guten landwirtschaftlichen Erzeugnisse traditionsgemäß den Herkunftsnamen oder sind in ihrer Bezeichnung mit ihm verknüpft. Der Ursprung ist für die Französinnen und Franzosen ein entscheidendes Merkmal, weshalb der Herkunftsname des Weins (z.B. Hermitage) auf vielen Etiketten bis heute für eine hohe Güte anstelle der Traubensorte (z.B. Syrah) steht.

Durch strenge Qualitätskontrolle sollte die damals im Weinsektor um sich greifende Straftat, wie die illegale Vermischung billigerer Weine zu teuren Produkten (Châteauneuf du Pape in Burgund), kontrolliert und verhindert werden. Heute kontrolliert das staatliche Forschungsinstitut mehr als 400 Benennungen in Frankreich. Es wird vorgeschlagen, die Rechtsvorschriften zu ändern, es wird festgelegt, welcher Regionalwein in den Status eines AOPs erhoben werden kann, aber es wird auch auf die Geschmackstradition und den Charakter der einzelnen Gebiete und Kommunen geachtet.

Aus diesem Grund werden in den AOP-Regeln nicht nur die Grenzwerte der genehmigten Weinberge festgelegt, sondern auch die in jedem individuellen Anbaugebiet genehmigten AOPs; diese können bis hin zur Festlegung von Mindestsortenanteilen innerhalb der Mischungen gehen; Eine solche Festlegung von Qualitätsmerkmalen, wie sie durch die französische AOP-Verordnung garantiert wird, mag in mancher Hinsicht zu weit gehen, in manchen Fällen sind sie zu kurz, aber sie haben viele Regionen vor der Modezeit geschützt und bisher die Eigenart und den Charme jeder einzigen Weinregion in Frankreich gesichert.

Für den sachkundigen Konsumenten sind sie eine Garant für Style und Persönlichkeit im Keller, wenn auch nicht für Qualität, so doch für Zuverlässigkeit. Dennoch erhoffen wir uns, dass die Französinnen und Franzosen ihr angeblich archaisches Gütesystem über den heutigen Zeitpunkt hinweg beibehalten, denn auch und vor allem in der Neuen Welt gilt es seit langem als Vorbild für die besten Winzer der Erde.

Dass er wieder eine Leuchtturm-Funktion hat, ist eine pure Zeitfrage, wenn im langweiligen Weltweinsee erneut Persönlichkeit, Ursprung und Identifikation gefordert sind. Sie wissen etwas darüber, die Engländer.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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