Wein

Blauburgunder

Spätburgunder (Pinot noir, Pinot nero, Pinot noir, Pinot noir) ist eine wichtige Rotweinsorte, die in der Regel als hochwertig gilt. Pinot Noir ist die rote Rebsorte in der Schweiz, Österreich und Südtirol. Zu den wichtigsten Südtiroler Rotweinen zählen Vernatsch Lagrein, Blauburgunder, Merlot, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc. Pinot Noir hat viele verschiedene internationale Namen. Diese Rebsorte ist beispielsweise in Deutschland als Pinot Noir, in Frankreich als Pinot Noir und in Italien als Pinot Nero bekannt.

Pinot noir

Blauburgunder ( „Pinot noir“, „Pinot nero“, „Pinot noir“, „Pinot noir“) ist eine wichtige Rebsorte, die normalerweise als qualitativ hochstehend angesehen wird. Auch bei der Champagnerherstellung ist der Weißburgunder ein bedeutender Mischungspartner. 4 ] Die erste schriftliche Erwähnung des Spätburgunders im Rheingaus datiert aus dem Jahr 1470 und ist zugleich der erste Beweis für den Rotweinbau im Rhön.

Als der Spätburgunder zum ersten Mal genannt wurde oder in den verschiedenen Staaten auftauchte, gibt es viele verschiedene Auskünfte. Der Spätburgunder ist ohnehin eine der klassischsten Frankenarten und könnte mit dem Spätburgunder in der Frankenzeit gestreut worden sein. Die Jahre 1283 (Moreillon) und 1375 (Pinot Vermeil), 1470 (Clebroit = Klebroth) in Hessen im Rheinau, 1766 (Cortaillod) in der Schweitz und in Oesterreich, Polen, Ungarn im 18. Jahrtausend.

Die Bezeichnung „Pinot“ stammt vermutlich von der langen Gestalt der Pinot-Trauben, die dem Kegel einer Pinie sehr ähneln (französisch: „Pinot“). Nur wenn die Früchte ihre Farbe ändern (August), kann man Spätburgunder von Grauburgunder und Weißburgunder abgrenzen. Spätburgunder produziert regelmäßig mittlere bis große Ernten.

Der Spätburgunder hat ein eigenes, charakteristisches Bouquet, das sich besonders durch seine fruchtige Note auszeichnet. Spätburgunder ist eine der wenigen Traubensorten, die in der Regel sortenspezifisch angebaut wird. Stil, Duft und Geschmacksrichtung des Spätburgunders variieren von nahezu strikt, über säuerlich, tanninhaltig, bis hin zu einem unübertroffen weichen, samtigen und aromatischen Komposition.

Im typischen Spätburgunder duftet es nach Obst, von Kirsche, Brombeere, Erdbeere, Pflaume bis hin zu Johannisbeere, aber auch nach Mandel und Blüten wie Violett. Spätburgunder ist für das jeweilige Gelände besonders gut geeignet, weil er sensibel auf unterschiedliche Bodenbeschaffenheit und Kleinklima ist. Spätburgunder ist eine schwere Rebsorte nicht nur im Weinberg, sondern auch im Untergeschoss.

Neben der Entstehungsgeschichte ist es vor allem die anspruchsvolle Weinherstellung, die das Image des Spätburgunders auszeichnet. Wichtig sind die Perlweine Spätburgunder, Rosé (weißer Herbst, schwarz gepresst) und Weißweine der Sorte Weißweine (Blanc de Noire). Spätburgunder ist auch eine der drei Traubensorten für die Herstellung von Sekt und verleiht dem Sekt seine Sattheit.

Aus weinbaulicher Sicht ist es eine recht schwere Sorte. Sie ist empfindlich gegen Stockmehltau, Falscher Schimmel, Schimmelpilz, Botrytis, Vicadas und Viruserkrankungen (insbesondere Reisigkrankheit). Spätburgunder in der ganzen Welt im Jahr 2010 Trotz der Kultivierungsprobleme erregt der Spätburgunder durch seine geschmackliche und aromatische Vielfalt wieder zunehmende Aufmerksamkeit.

Das größte Anbaugebiet der Rebsorte, nämlich das französische Land, hat eine Weinbaufläche von 30.086 ha (Stand 2010). Der Spätburgunder ist an der Côte-d’Or im Zentrum von Burgund die einzige anerkannte Rotweinart für die Herstellung von Qualität. Im Champagner ist der Spätburgunder mit einem Marktanteil von 38% der wichtigste Baustein des Sektes, vor den Sorten der Sorten Chardonnay und Schwarzwälder.

Der Sekt von Blauburgunder ( „Pinot meunier“ = Schwarzriesling) wird unter dem Namen „Blanc de Noirs“ vertreib. Im Jahr 2015 wurden in der Bundesrepublik 11.784 ha (= 11,5 % der gesamten Weinbaufläche ) mit Blauburgunder, hier Blauburgunder, bepflanzt. Somit ist die Bundesrepublik nach den Ländern France und den Vereinigten Staaten der weltweit drittgrösste Hersteller von Blauburgunder.

Während in den 80er Jahren in ganz Europa Pinot Noir zur Herstellung von süßen, farb-, körperschwachen und alkoholarmen Weinen verwendet wurde, änderte sich das Geschmacksempfinden in den darauffolgenden Jahrzenten. Die ersten urkundlichen Erwähnungen des Pinot Noir im Rheingaus stammen aus dem Jahr 1470 und sind auch die ersten Zeugnisse des Rotweinanbaus im Rhône.

10 ] Der Pinot Noir ist dort bereits die dominante Rotweinart mit 12,3% (390 ha, ab 2015) der Anbaufläche. 11 ] In Badens wird der Pinot Noir auf rund 5.492 ha angebaut und ist mit rund 36 % die am weitesten verbreitete Traubensorte. Mit 62,3 % (ab 2015) beherrscht sie die Region im Ahrgebiet.

Sie wird in der Pfälzer Region auf 1.672 ha (Stand 2015) bewirtschaftet. Der Blauburgunder wird neben Rot- und Roséweinen auch zu fruchtig-herben Weissherbst und Weißwein veredelt. Mit 613 ha (2015) ist die Fläche mit Rotwein bepflanzt, was 4,1% der Fläche mit Rotweinen entspricht und leicht nachlässt.

Neben der Sorte Blauburgunder werden in Ã-sterreich auch die Bezeichnungen“ Blauburgunder“ und“ Blauburgunder“ verwendet. Die Reifung des Spätburgunders erfolgt in österreichischen und oft in kleinen Holzfässern, dem Barriquefass. Der Blauburgunder ( „Pinot Noir“) umfasst in der Westschweiz eine Fläche von 4’402 ha (Stand 2010).

8 ] Die wichtigsten Anbaugebiete sind die Westschweiz (insbesondere das Graubündner Rheinland oder das Schaffhausener Blauburgunderland),[16] das Wallis, die Region am Neuenburger See, das Tal des Seetals, der Bieler-, Thuner- und Zýrichsee. Die meisten der 5.046 Hektar Weinberge liegen in Norditalien im piemontesischen, südtiroler und im aostatischen Teil. Die Rückenmutation des Spätburgunders zum Spätburgunder ist samtartig rot.

Kreuzungsliste mit Spätburgunder aus dem Internationalen Sortenkatalog der Firma Witis – abrufbar am 5. Januar 2017 in Berlin/Österreich/Österreich/Österreich/Österreich.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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