Blaufränkisch

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Das Blaufränkisch bevorzugt ein mildes Klima und windgeschützte Standorte. Vor allem in den Ländern der ehemaligen Habsburgermonarchie verbreitet, ist sie die führende Sorte im Mittelburgenland, genannt Blaufränkischland. Aus der roten Rebsorte Blaufränkisch entstehen tanninhaltige, kräftige, dunkelrubinrote Weine, die zu Veilchen neigen. Durch seine Rasse, seine solide Säure und seinen eigenständigen Charakter ist Blaufränkisch ein hervorragender Begleiter zu Wildgerichten. Der Blaufränkisch wurde als Kreuzungspartner für neue österreichische Sorten wie Zweigelt, Blauburger, Roesler und Rathay eingesetzt.

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seit dem 18. Jahrhundert bekannt Blaufränkisch, auch bekannt als Blaufränkisch, auch bekannt als Rotwein. Das Blaufränkisch zieht ein angenehmes und windgeschütztes Raumklima vor. Sie ist als frühe Traubensorte immer durch späten Frost bedroht. Viele Vorteile dieser Varietät lassen sich auch in Mischungen mit anderen Rebsorten wie z. B. Kabernettsauvignon, Mérlot, Schleppangel oder Pinot Noir erkennen, die durch ihre fruchtige Ausprägung komplexer werden.

Blaufränkisch pur passt hervorragend zu Wild, Gemüse, Kräutergerichten, Pasta und würzigem Käse. Der Blaufränkisch ist eine niedersteirische Rotweinart im Gebiet des jetzigen Sloweniens. Erst im 18. Jh. lässt sich die Rebsorte in Oesterreich nachweisen, erst danach erschien sie in der Bundesrepublik unter dem Namen ŽLembergerŽ oder ŽLimbergerŽ.

Sie ist empfindlich gegen Stockmehltau, Falscher Schimmel und Stängelfäule. Diese Rebsorte produziert sehr dunkle, tanninhaltige Weinsorten mit einem Bouquet von Waldfrüchten oder Kirschen und einer typischen Feinsäurestruktur. Er reift allmählich, hat ein großes Potential für eine lange Lagerfähigkeit und erzielt eine gute Altweinqualität.

Damit ist er nach dem zweigelten Platz unter den Rotweintrauben belegt. Der Anteil von Blaufränkisch am Rotweinanbau betrug im Jahr 2015 18,8 %. 94% des Blaufränkisch wird im burgenländischen Anbaugebiet erzeugt, wo die Rebsorte einige der besten heimischen Weine produziert, besonders im mittelburgenländischen Blaufränkischen.

Der Blaufränkisch ist entweder sortenrein oder wird oft mit anderen Rebsorten wie dem zweigelten Blaufränkisch zu einer Cuvee vermischt. 2015 wurden 1846 ha mit der Traubensorte, die hier meistens den Namen des Lembergers trägt, bepflanzt. Ab dem 1. 8. 2000 ist der Name Blaufränkisch statt des Namens Fränkisch auch in Frankens wieder erlaubt.

Die Rebsorte, die oft als Game Noir (nicht gleich der französichen Rebsorte Gamay) oder in Flaschen gefüllt wird, erzielt dort ihre besten nationalen Ernten. Aber auch die Engländer kauften Weine von den lokalen Weinbauern, von denen ein besonderer roter Tropfen für die französische Armee besonders attraktiv war. Ungarische Weinbauern erkannten rasch, dass dieser besondere Tropfen von den Französen favorisiert wurde und die beiden unterschiedlichen Landeswährungen kannte.

Ab diesem Zeitpunkt wurde dieser besondere Tropfen nur noch für "blaue" Franken (blau = Kek, Franken = Frank) angeboten, da die Rotweine wesentlich weniger wertvoll waren. Der Blaufränkisch wurde wegen seiner hohen Qualitätsansprüche oft als Zuchtpartner eingesetzt: Die wichtigste Rotweinsorte in Österreich ist 1922 aus einer Mischung von St. Lorenz und Blaufränkisch entstanden.

Der Übergang wurde von Herrn Dr. med. Fritz Zweigelt an der Bundesfachschule und dem Landesamt für Weinbau und Obstanbau in Klostersneuburg vorgenommen und nach ihm genannt. Im Jahre 1923 brachte er in der grape variety die Sorte H esse at the Höhere Federallehranstalt und des Bundesamtes für Weingut- und Weinbau in Klostersneuburg.

Gertrud Mayer von der Bundesfachschule und dem Amt für Weinbau und Obstanbau in Klostersneuburg verwendete den Rösler (Kreuzung des Blauen Zweigels mit dem Klosterneuburger 1189- Die Rebsorte 9-77 (= Sellerie 18-402xBlaufränkisch) und die Rebsorte mit dem Namen Robert Bosch 1189-9-77 (= Sellerie Blaufränkisch)xBlauburger.

Die Traubensorte Andre ist in der Tschechischen Republik von den Eltern St. Lorenz St. Laurentius v. Blaufränkisch hervorgegangen. 1971 the grape varietyacolon wurde in der Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- u. Obstbau e. V. in Weingarten as a cross between Blaufränkisch udornfelder. Ein Jahr zuvor wurden die Rebsorten Kabernet Kubin und Kabernet-Mittos, beide der Rebsorten Blaufränkisch und Kabernetzsauvignon, eingeführt.

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