Blaufränkisch Zweigelt

Niederlassung Blaufränkisch

Nach dem Zweigelt ist dies der zweite Platz unter den roten Trauben. Herkunft: Diese alte einheimische Sorte wurde für österreichische Neuzüchtungen wie Zweigelt, Blauburger, Roesler und Rathay als Kreuzungspartner verwendet. Zweigelt mit seinen typischen Kirschnoten harmoniert perfekt mit den Beerennoten von Blaufränkisch. Österreichs beliebtester Rotwein: Zweigelt. Es ist weniger kompliziert zu trinken als ein Blaufränkisch und nicht so teuer wie ein Pinot Noir.

Blaufränkisch Niederlassung

Im Bouquet rein, anfangs reife Note, Rauch, Gemüse, reife Beeren, Zwetschgen, Sauerkirschen, schwarze Johannisbeeren, Schwarzpfeffer, Veilchenfarbstoff. Im Mund saubere, pikante Gewürze, von mittlerer Intensität und Dauer, saftige, säuerliche Früchte. Der Blaufränkisch mit seiner würzigen Wirkung und die unverwechselbaren Früchte des Zweigelt harmonisieren zu einem wunderbaren Trinkvergnügen und verwöhnen Ihren Geschmack.

Österreichische Weine: Zweigelt, Blaufränkisch, Grün erforscht.

Der österreichische Qualitätswein erlebt seit mehreren Dekaden eine echte Wiedergeburt. Durch eines der schärfsten Winzergesetze der Erde konnten die Österreicher das zerkratzte Bild nach dem Glykol-Skandal von 1985 verfeinern und den heimischen Tropfen an die Spitze der Erde bringen: mit berühmten Persönlichkeiten wie Zweigelt, Blaufränkisch, Žierfandler und vor allem natürlich dem Grünen Veltliner. 2.

Sie werden diese Weinsorten in kaum einem anderen Staat der Erde vorfinden. Wie wird österreichischer Qualitätswein angebaut? Ã-sterreich ist heute ohne Zweifel eine der besten Weinregionen der Erde. Allerdings nimmt der Rotweinanteil sukzessive zu und die Weinqualität ist so gut, dass man schon lange zu den Rotweinen zählte. Die alte Tradition erlebt derzeit in einigen Regionen eine Wiedergeburt.

Zweigelt Blaufränkisch 2016 Blaufränkisch-Küche

Die Kellerei 3MÄdlhaus, auch bekannt als 4Mäderlhaus, befindet sich in der Gemeinde St. Gallen, am schönen Nielsensee. Die 3Mädlhäuser haben mit ihren ausgezeichneten Tropfen, die zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis angeboten werden, in vielen Weinwettbewerben höchste Preise gewonnen. Da es sich um ein richtiges burgenländisches Gut handelt, bietet das Schrammel-Mäderl seine Produkte auch im Heurigen dem Rebellen an.

Das österreichische Rot in den Vereinigten Staaten von Amerika

Mittlerweile genießen US-Weinkritiker und Verbraucher vermehrt autochthone österreichische Rotweine. In der Gesamtwertung des Tests des Wall Street Journals schneidet der "St. Lorenz Klassiker 2003" vom Weinkeller Fischers in der Kurregion am besten ab (Bewertung: "Sehr gut/köstlich"). Seinen Exporterfolg schreibt Betreiber Christian Fischer vor allem den Messeauftritten auf Weltmessen wie der Weinmesse Vietnam zu.

"Die einheimischen Rebsorten, insbesondere der Zweigelt, sind in den Vereinigten Staaten gefragt", sagt er. Dagegen seien die in Oesterreich erzeugten internationalen Rebsorten wie z. B. Kabernettsauce oder Merlot in den Vereinigten Staaten kaum zu haben. Das St. Laurentius von Fischers in St. Laurentius Ab Hof für 9,75 EUR wurde von den beiden Firmen in einem amerikanischen Weinhaus für 18,99 USD gekauft.

Der " Créitzer 2003 " von Albrecht Geschellmann aus dem Hause Deutsche Kreitz erhielt die Höchstnote ("Sehr gut") unter den gekosteten Blaufränkisch-Weinen. Im Zweigelt führte mit " Zweigelt 2006 " der junge Mann an. Unter den 25 Verkostungen des Österreichischen Zweigelt und Blaufränkisch hatte er bereits den Wettbewerb "Zweigelt 2005" der "New Yorker Zeit" gewonnen.

Die Degustationsjury der "New Yorker Zeit" betonte in der Nummer 13. Juli 2007 unter dem Titel "The Unaussprechliche Freude am Zweigelt" vor allem die Vorteile des Österreichischen Zweigelt. Besonders gefallen haben den Geschworenen die Lebhaftigkeit, Zerbrechlichkeit und Würze der Zweigeltverkostung und ihre hervorragende Gastronomietauglichkeit.

Der Klassiker "Blaufränkisch-GFGanger 2005 " von Herrn Dr. med. Paul Lehner aus dem Hause Hornitschon erreichte die Höchstnote unter den Blaufränkischern ("5. Platz"). In der Gesamtwertung wurde der österreichische Blaufränkisch von den Verkostern der "New Yorker Zeit" als vollmundiger, tiefgründiger Tropfen gelobt. Nur der zuletzt platzierte Blaufränkisch wurde als "ungeschickt" bezeichnet. Immer mehr Weinredakteure in diesem Land sind übrigens von der heiklen Seiten des Blaufränkischs begeistert.

Bemerkenswert ist, dass sich Lehrner's unkomplizierte "Blaufränkisch Gfanger" (12 Dollar) gegen das Schwergewicht Blaufränkisch mit klingender Bezeichnung im Preisbereich über 80 Euro durchsetzte.

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