Bordeaux Rebsorten

Der Bordeaux Teil 1

Bordeaux steht für erstklassige Premier Grand Cru Weine und legendäre Weingüter von Château Lafite-Rothschild bis Château d'Yquem. Bordeaux-Weine erhalten ihre Besonderheit aus der Mischung, d.h. sie werden aus zwei oder mehr Bordeaux-Rebsorten gemischt. Finden Sie heraus, welche weißen Rebsorten für Bordeaux verwendet werden und wie sie schmecken.

Das Gebiet verfügt über ein breites Spektrum sehr heterogener Terroirs, weshalb eine große Vielfalt an Rebsorten auf den Böden gedeiht. Aufgrund der klimatischen und geologischen Situation bauen die Winzer in Bordeaux eine ganze Reihe verschiedener Rebsorten an.

Der Bordeaux Teil 1

Crashkurs in Rebsorten, Klassifizierungen & Co. Vieles wurde bereits über Bordeaux, die vielleicht berühmteste Rotweinregion der Erde, berichtet. Bordeaux hat unzählige Bände gefüllt - seit vielen Jahren. Der Bordeauxliebhaber Jean-Claude M. G. hat deshalb versucht, dieses recht komplizierte Problem auf das Wesentliche zu reduzieren.

Ich möchte mich Bordeaux zunächst geographisch nähern: Betrachtet man eine Landkarte von Bordeaux von oben, kommen die beiden zusammen von "rechts unten", strömen in die Tiefe und strömen dann "links oben" ins Wasser. Daraus resultiert ein rechtes und ein rechtes Bankett und gerade diese beiden Banken dienen dem Weinliebhaber bei der Ausrichtung in Fragen der Rebsorten in Bordeaux.

Ganz einfach: Die Bezeichnungen auf der rechten Straßenseite der Region erzeugen Wein, der von der Rebsorte Kabernetzsauvignon - oft vermischt mit den Rebsorten Mérito de la Plata und Pétit Verdot durchzogen wird. An diesem " linkem Flussufer " befindet sich die berühmteste Bezeichnung von Bordeaux, der Medoc. An der rechten Flanke der beiden Departements beherrscht der Wein meist den Wein - in vielen Faellen noch mit dem Wein der Bordeaux-Cuvées.

Der kleine aber feinste Tropfen und die Bezeichnung Saint-Émilion geniessen hier den besten Namen. In einem zweiten Artikel werde ich jedoch einen detaillierten Einblick in die Bezeichnungen geben. Eine gute Sache, zumal wir derzeit rund 120.000 ha in Bordeaux bewirtschaften, wo rund 3.000 Schlösser rund 5,7 Millionen hl pro Jahr ernten.

Bei dieser Klassifizierung werden jedoch nur das linksufrige Gebiet und auch nur die Kellereien des Weingutes Medoc und seiner Appellation mitberücksichtigt. Lediglich eine einzige Abweichung wurde gemacht, da das in der Klassifizierung enthaltene Schloss Haut-Brion im südlichen Pessac-Léognan liegt. Doch wie wurde die Klassifizierung exakt definiert?

Auf der Pariser Weinmesse 1855 beschloss der bedeutendste Weinhändlerverband in Bordeaux sehr praxisnah, die fünfstufige Klassifikation zu vergeben: Die Verkostung der Tropfen erfolgte nicht "gegeneinander", sondern es wurde der Bekanntheitsgrad der jeweiligen Weinkellereien berücksichtigt, wobei vor allem die damals erreichten Preise für die Weinsorten ausschlaggebend waren.

Seither hat es kein anderes Unternehmen mehr gegeben, und auch keines der beiden Unternehmen musste diesen Rang einbüßen. Erst 1973 wechselte das Schloss Montreux Rotschild von den beiden großen Klassikern in die erste Klasse. Nur fünf Weinkellereien gehören zur Premium-Klasse: Natürlich kann man diese Aufteilung nicht mehr vollständig auf die Qualität der Weine umstellen.

So haben sich einige der "5er Grands Crus Classés " wie z. B. Chateau Pontet-Canet exzellent weiterentwickelt und fühlen sich daher mehr wie eine "3er-Serie" oder gar eine "2er-Serie" an. Die 1855er Rotweinklassifizierung umfasst, wie bereits erwähnt, nicht alle Bezeichnungen im Kernbereich von Bordeaux, weshalb in den benachbarten Regionen weitere Klassifizierungssysteme wurden. Die Klassifizierung der weltbekannten süßen Weine aus den Lagen Säuternes und Barac geht auf das Jahr 1855 zurück.

Elf Weingüter, fünfzehn Schlösser mit der Auszeichnung als" Zweier-Klasse" und die erste Klasse, die das legendäre Schloss von Istanbul auszeichnet. Am " rechten Rand " nahm sich die Rotweinbezeichnung Saint-Émilion Zeit für die Einteilung. Nur hundert Jahre später, 1955, als seine "linken" Nachbarinnen, haben sie ihre Weinsorten klassifiziert.

Die Klassifizierung wird daher durchschnittlich alle zehn Jahre umgestellt. Gegenwärtig umfasst diese Vinophilie zunächst 46 Grands Crusclassés. Danach kommen vierzehn Gutshöfe mit dem Prädikat Premierminister der Klasse B. Die vier besten Weinberge, die als Premierminister der Klasse B bezeichnet werden: Schloss Austin, Schloss Tscheval Blank, Schloss Anjou und Schloss Pavi.

Als " glücklich " wurde die angrenzende und kleinsten Herkunftsbezeichnung in Bordeaux, die Bezeichnung Bordeaux bezeichnet: Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die Welt des Weines auf die überwiegend aus 100-prozentiger Merlotproduktion gewonnenen Weines aufmerksam. 19. Außerdem ist die Fläche so gering, dass eine Ausrichtung ohne Zuordnung in Ausnahmefällen möglich ist. Die Besonderheit dieser 800 ha großen Herkunftsbezeichnung ist die Herkunft einiger der besten und kostspieligsten Bordeauxweine.

So viel zur ersten Stunde in Bordeaux. Im zweiten Teil des Beitrags beschäftige ich mich mit einer Kurzcharakterisierung der verschiedenen AOCs.

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