Wein

Brot und Wein

Hola, bonjour et benvenuto im Online-Shop der Enoteca Bread & Wine. Bread & Wine, Gmunden, Österreich. Im “ Brot und Wein “ auf dem schönen Marktplatz mitten in der Gmunder Altstadt können Sie in entspannter Atmosphäre erlesene Weine probieren und verschiedene Brotaufstriche, eine reichhaltige Käseauswahl, lokale Spezialitäten wie Wildschinken und italienische Antipasti genießen. Mitten in Obst- und Weinbergen liegt der charmante Kurort Beuren mit seinem berühmten Panoramabad. Zu den Elementen Brot und Wein, die für das Sakrament konstitutiv sind, gehören das Essen, das Fest und die israelische Anbetung.

Ein kulinarisches Miteinander von Wein und Brot

Das Brot ist eines der traditionsreichsten Lebensmittel der Erde und auch heute noch eine Delikatesse. Wir Deutsche sind in Sachen Brot sowohl in puncto Vielseitigkeit als auch in puncto Vielseitigkeit absoluter Weltmarktführer. Das Gleiche trifft auf den Wein zu. Der deutsche Wein wird seit Jahrzehnten in der Bundesrepublik angebaut und ist in seiner Vielfältigkeit einzigartig in der ganzen Welt. Deshalb wird er auch in Europa angebaut.

Ein kulinarisches Bündnis mit einer langen Geschichte, die auf das alttestamentliche Leben Abrahams zurückgeht. In Anlehnung an die Gepflogenheiten der mediterranen Länder servieren wir immer Weissbrot zum Wein. Doch die Geschmacksvarianten von Wein, Brot und Gebäck eröffnen noch viel mehr Mýglichkeiten. Mit den Brot- und Wein-Experten der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) haben wir für Sie neue Geschmacksrichtungen erprobt.

Schinkenröllchen, Schwarzwaldbrot, Zwiebelbrot, Ofenbrot. Die ersten Brote wurden vermutlich vor 2000 Jahren von den Äthiopiern zubereitet. Zu dieser Zeit waren noch keine Backmittel bekannt, so dass im Grunde jedes Brot ein Fladenbrot war. Dass das Brot nicht verwöhnt wurde, sondern einen neuen, „interessanten“ Geschmack entwickelte und zudem eine viel lockere Konsistenz als Flachkuchen hatte, erstaunte die Ägäis.

Das Brot gelangte über lsrael und Roms nach Deutschland. Von den Römern wurde die erfolgreiche Landwirtschaftspolitik, in der Brot eine wichtige Funktion hatte, politisch anerkannt und der Anbau von Getreide zu diesem Zweck gefördert. Endlich fanden die Gaulser heraus, dass sich Brot auch sehr gut mit Brauerhefe herstellen lässt. Dann wurden die Walzen entwickelt, die eine noch grössere Fläche und damit noch mehr Rinde haben.

BROT UND WEIN

Ritual statt Veranstaltung – Brot und Wein und nicht Gourmet-Event. Für die Menschen im alten Mittelmeerraum, wo sich das christliche Leben entwickelte, waren Brot und Wein sehr vertraut, essentielle Lebensmittel: Brot und Wein, mit oder ohne Zusatz von Sourdough, aus Weintrauben zu Rotwein gepresst. Das Brot und der Wein stellen die Totalität des Menschen dar.

Alltagsleben und Feiern. Das Brot ist nach wie vor das Hauptnahrungsmittel par excellence. Das Bitten um das alltägliche Brot im Gebet des Herrn ist nichts anderes als das Bitten um eine feste Grundlage für unser ganzes Dasein. Wein dagegen war schon immer Teil des mediterranen Festes, ein Ausdruck überbordender Lebensfreude und Fülle.

Beides – das Bedürfnis nach lebendiger Ernährung und die Lust am Genuss – wird im Gebet am fünften Sonntag des Jahres aufgegriffen: „Herr, unser Gott, du hast Brot und Wein erschaffen, um uns Menschen in diesem verderblichen Erdenleben zu ernähren. „Alles, was dieses flüchtige Dasein, Werk und Bemühen, aber auch Glück und Feiern darstellt, wird in Brot und Wein auf den Altar gestellt und Gott weihe.

Das Brot und der Wein sind Erzeugnisse der Menschenarbeit und werden so zum Sinnbild der Menschen. Der Erschaffung des Menschen geht jedoch immer die Liebe zur Natur voran: Ohne Korn und Wein als Geschenke der Erschaffung gibt es kein Brot und keinen Wein als Erzeugnisse des Menschen. Die Ausrichtung der Schenkung ist also wechselseitig, wie die begleitenden Gebete zur Vorbereitung der Schenkung bekennen: „Du gibst uns das Brot, die Früchte der Erden und der Menschenarbeit “ und „Du gibst uns den Wein, die Früchte des Weinstockes und der Menschenarbeit“.

Bei der Vorbereitung der Geschenke ist das Anbieten von Brot und Wein ein Indiz dafür, dass sich die zelebrierende Kirche Gott als ein „lebendiges und geheiligtes Opfer“ schenkt (Römer 12,2). Das Gebet des vierten Sonntag im Jahr, das sagt: „Herr, unser Gott, wir stellen die Geschenke auf deinen Hochaltar als Ausdruck unserer Hingabe“, unterstreicht diesen Gedanke.

Und so wird im AT das israelische Volke in der Einöde durch das Himmelsbrot (Exodus 16) am leben gehalten. Das“ Brot vom Himmel“ war ein Beweis für die Verbundenheit mit Gott auf dem beschwerlichen Weg von der Sklaverei zur Frieden. Das Befreien von der Macht des Sterbens durch die Osterüberschreitung vom Kreuzestod zum Auferstehungsleben vereint sich mit dem Lebenszeichen des Brotes: „In der Dunkelheit, als er betrogen wurde, nahm er das Brot….“.

Bereits die alttestamentarischen Weissagungen hatten das unendliche Seelenheil im Bilde des Festes begriffen, an dem der Wein nicht mehr fehlen darf: „Der Herrscher der Heerscharen wird auf diesem Berge ein Fest für alle Menschen mit feinstem und exquisitem Essen zelebrieren, ein Fest mit exquisiten Weinen…..“.

Gott trocknet die Risse von jedem einzelnen Antlitz. Der Wandel vom Nass zum Wein während der Hochzeitsfeier prägt daher die ganze Aussage und sein ganzes Wirken: In der Geschichte der Beziehung zwischen Gott und dem Menschen waren die Gaben der Schöpfung, Brot und Wein, zutiefst verwoben, lange bevor er sie in seine Hände nahm und sie lobend erwähnte.

Das Brot und der Wein werden zu Eucharistiefiguren, der Körper und das Fleisch Jesu, das größtmögliche Opfer von Gott an uns, das Opfer seiner Anwesenheit und Naehe. Die Kreuzung der beiden Grenzen zeigt sich vielleicht am deutlichsten in den Eucharistiefeiern von Brot und Wein. Zwischen diesen Anzeichen bist du wirklich da“ – mit diesen Wörtern nähert sich Thomaner von Azin in seinem gereimten Gebet „Adoro ten devote/Gottheit tie verborgen“ dem immensen Mysterium der Anwesenheit von Gott in der Unauffälligkeit von Brot und Wein.

Er schenkt sich für uns – am Kreuze in der von Jesus selbst erwählten Gabe der Gnade und jedes Mal aufs Neue in der Messfeier. Und er gibt uns „das lebende Brot, das vom Himmel herabkam “ (Johannes 6,51), über das Jesus sagt: „Wer mein Leib ißt und mein Blutetränkt, der wohnt in mir, und ich wohne in ihm“ (Johannes 6,56).

Sie erschafft auch die Verbindung miteinander, denn: „Ist das Brot, das wir zerbrechen, nicht die Teilnahme am Körper Jesu? Es ist Brot. Deshalb sind viele von uns ein einziger Körper, denn wir alle teilen das eine Brot“ (1. Korinther 10,16f.). Es beginnt das göttliche Festmahl, zu dem Christus Menschen aus allen Nationen aufruft – noch versteckt unter den Spuren von Brot und Wein: „Jesus, den mein Blick jetzt versteckt erkennt, erfüllt meinen Wunsch, der durch mich erleuchtet wird.

„lch ess das Brot. Nach dem Vorbild Jesu hat die Gemeinde immer Brot und Wein mit Trinkwasser für die Abendmahlsfeier benutzt. Das Brot für die Eucharistiefeier muß aus purem Getreidemehl und noch ganz neu und nach dem Gebräuch der lateinamerikanischen Küche ohne Sauerteig sein.

Deshalb sollte das Eucharistiebrot, auch wenn es nicht gesäuert und in der üblichen Weise zubereitet wird, so sein, dass der Pfarrer das Brot während einer Pfarrmesse, die er zumindest einem Teil der Christen gibt, wirklich in mehrere Hälften zerbrechen kann. Der Brotbruch, der in der apostolischen Zeit der eucharistischen Feier seinen Titel gab, drückt effektiv und klar die Einigkeit aller in dem einen Brot aus.

Es ist auch ein Symbol für brüderliche Nächstenliebe, da dieses eine Brot unter Geschwistern ist. Der Wein zur Feier der Eucharistie muß „aus der Pflanze des Weinstocks“ (vgl. Joh 22,18) kommen und rein sein, d.h. ohne Zusatz von Fremdkörpern. Das Engelsbrot Olivier S. („Panis angelorum“).

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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