Bulgarisch

Bulgarianisch ("Bulgarisch")

Das Bulgarische (Bulgarisch български език език език bǎlgarski ezik[ˈbɤ̞ɫgɐrski ɛˈzik]) gehört zur südslawischen Gruppe des slawischen Zweiges der indo-europäischen Sprachen. Bei der Verbreitung der Alphabetisierung in allen anderen slawischen Sprachen spielte die alte bulgarische Sprache (Kirchenslawisch) eine wichtige Rolle. Bulgarisch ist die Amts- und Verwaltungssprache der Republik Bulgarien. Bulgarisch ist eine phonetische Sprache, da jeder Buchstabe einem einzigen Ton entspricht und daher leicht auszusprechen ist. Im Wesentlichen wurden eine umfangreiche bulgarische Grammatik (Phonetik, Morphologie, Syntax und Wortbildung) sowie umfangreiches Material zur Erweiterung des Wortschatzes in das Lehrbuch integriert.

Bulgarischsprachig

Bulgarisch (Bulgarisch ˈbɤ̞ɫgɐrski ˈbɤ̞ɫgɐrski ˈbɤ̞ɫgɐrski ˈbɤ̞ɫgɐrski ) ist Teil der südlichen slowakischen Sprachgruppe des slowakischen Zweigs der indo-europäischen Länder. Zusammen mit der makedonischen Landessprache bilden sie die Subgruppe der ost-süd-slawischen Landessprachen innerhalb der suedslawischen Länder. Bulgarisch wird von etwa 8 Mio. Menschen vor allem in Bulgaren (ca. 7,72 Mio. ), aber auch in anderen Ländern Südost- und Osteuropa, in griechischen Ländern (1970: 20) verwendet.

Bulgarisch ist eine der am längsten belegten Slawensprachen. Der Zeitraum der alten Bulgarisch sprechenden Landessprache erstreckt sich von der Annahme der Slawistik als Amtssprache im Ersten Bulgarenreich bis zu ihrem Untergang im Jahre 1018 unter byzantinischer Regierung. Manche Sprachwissenschaftler betrachten jedoch den Beginn der Zeit mit der Schaffung des ersten Slavischen Alphabetes, der Glegoliza, durch den Cyril-Philosophen im Jahre 862.

Diese Zeit des Goldzeitalters der Bulgarischen Kunst brachte auch das kyrillische Alphabet am Hof der Bulgaren in Preslav hervor. Eine weitere Station war Ohrid[4], das damals im Westen des Bulgarenreiches lag und einen großen Teil der alten Bulgarischen Fachliteratur produzierte. Durch die Ausbreitung der alten Bulgarisch sprechen wir vom "Ersten südlichen Einfluß" und von der "altkirchenslawischen" Rede.

Der Zeitraum der zentralbulgarischen Landessprache erstreckt sich über den Zeitraum zwischen der Wiederherstellung des Reichs und seiner Unterjochung durch die türkischen Osmanen. Der Sprachgebrauch mit den grammatikalischen Vorschriften der Tarnow-Schule in der Schreibweise von Tarnovo wurde zur Basis für die weitere sprachliche Entfaltung auf dem Gebiet der jetzigen Bundesstaaten Rumänen, Moldawien und Serbien, Ukrainer und Russen, so dass man von einem "zweiten süd-slawischen Einfluss" auf diese beiden Laender sprechen kann.

Das Zweite Bulgarische Reich wird noch heute in den slawisch-orthodoxen Gemeinden als liturgische Landessprache benutzt, weshalb es auch als kirchenslavisch bezeichnet wird. Von Ende des vierzehnten bis zum sechzehnten Jahrhunderts wurde Bulgarisch von den Walachenfürsten als Amtssprache benutzt. 7 ] So sah Vasil Aprilov, einer der grössten Befürworter des Schulsystems und der Kirche, wie z. B. Peter Bernhard und Nadschden Gerov bei der Entwicklung der neuen Bulgarischsprachigen Welt, die ostbulgarische Mundart als Basis für die Entstehung einer vereinheitlichten Schrift.

8 ] Die Annäherung dieser Mundarten an das Russische glättete den Einfluß Rußlands auf die Buschmänner. Ein weiterer Baustein in diese Richtungen ist das erste Lehrbuch Bulgariens: Ihre Arbeit Bulgarian Folk Songs wurde 1861 in Zürich veröffentlicht und basiert auf westlich-bulgarischen Mundarten. Der Wissenschaftler Napoleon L. A. M. A. N. C. N. C. N. S. N. S. A. N. S. N. S. A. benutzte zunächst auch die west-bulgarischen Sprachen, bemühte sich aber in seiner Grammatik (1835) um die Vereinigung der ost- und westbulgarischen Dialekte.

Jahrhundert gewinnt das westliche Bulgarisch jedoch einen größeren Einfluß auf die Landessprache. Bulgarische Mundarten wurden in den vergangenen hundert Jahren intensiv recherchiert und belegt. Traditionsgemäß werden sie entlang der alten bulgarischen'jat' (auch'jat border' genannt) in zwei Kategorien eingeteilt: Einige Sprachwissenschaftler bezeichnen den Rupseer Dialekt als eine dritte Mundartgruppe, die ihre eigenen Gemeinsamkeiten mit dem alten Bulgarisch sowie den angrenzenden Türkisch und Griechisch als charakteristisch hat.

Westbulgarischen Dialekten: Östliche bulgarische Dialekte: Sie haben mehrere Gemeinsamkeiten, weshalb einige Forscher sie als eine dritte Gruppe von Dialekten, die Rupzish, definieren. Ihre Merkmale sind der Widerspruch des Originals *ě als open e, das Original ъ als open *ô und der 3. Eine weitere Besonderheit ist die Erhaltung der zahlreichen lexikalischen Archaiken, die oft Ähnlichkeiten mit dem alten Bulgarisch haben.

Redner der Rhodopenmündung sind Christen und Muslime (Pomaken). Vor dem Ersten Weltkrieg erstreckten sich die rhodopischen und rupischen Sprachen über die gegenwärtige Grenze Bulgariens hinweg. Damit verbreiteten sich die Thraker vor allem mit Türkisch und teilweise auch mit Griechisch bis an die Agäis.

Der Übergangsdialekt hat Charakteristika von zwei verschiedenen Dialekten (Serbisch und Bulgarisch, bzw. Makedonisch und Bulgarisch) und wird durch das Kontinuum des Dialekts bestimmt. Diese Dialekte, die auf der anderen Grenzseite in serbischer und mazedonischer Sprache fortgeführt werden, waren in der Geschichte unter Serben und heute unter Mazedonier und Bulgaren kontrovers.

Die einen zeichneten die Grenze der Sprache Bulgariens weit nach West nach Nis, Prisren und Ochrid, die anderen die Grenze im Ostteil nach Sophia und ins ganze Piringebirge (Mazedonismus). Deshalb wird in diesem Land das Makedonische manchmal als bulgarischer Mundart eingestuft. Weil es für diese Dialekte kein ausreichendes sprachliches Distanzkriterium zu den entsprechenden Landessprachen gibt, kann nur das Auswahlkriterium der eigenen Identität der Redner und der von ihnen erkannten Standard-Sprache verwendet werden.

Demnach müssten die Sprachen im Westen der jetzigen Grenze Bulgariens als serbische oder makedonische und die im Osten des Landes als bulgarische Sprachen bezeichnet werden oder als bulgarische Sprachversion. Am nächsten zum Bulgarisch ist Makedonisch. Das Vokabular setzt sich hauptsächlich aus slawisch vererbten Wörtern zusammen; Leihwörter stammen hauptsächlich aus dem Griechischen und Türke.

Bulgarisch wird in der Bulgarischvariante des russischen Alphabets verfasst. In älteren Schriften sind die Schriftzeichen Ѣ/ѣ (Jat; Betonung meist kontextabhängig wie е oder я; z.B. Im modernen Bulgarisch werden diese Schriftzeichen jedoch nicht mehr benutzt; sie wurden im Rahmen einer Rechtschreibungsreform 1945 ausgelöscht.

Weil diese sich von den ( "russischen") Standardformularen, die auch in den meisten Enzyklopädien vorkommen, deutlich abheben, haben Menschen ohne slawische Sprachkenntnisse (Touristen etc.) oft Schwierigkeiten, z.B. Verkehrszeichen zu entschlüsseln. Daraus resultiert das folgende Alphabet auf Bulgarisch: Das ist eine klare Abkehr vom Deutsch, aber auch vom Russisch (auch kyrillisch geschrieben).

Kräftige Differenzen zwischen palatinalisierter und nicht-palatinalisierter Betonung sind nur in wenigen Worten zu hören, z.B. für k und l: Wie in Deutsch und anderen Slawensprachen gibt es eine Verhärtung der Aussprachen. Bulgarisch ist in vielerlei Hinsicht anders als andere slawische Sprache. Nachbarsprachen wie das Albanische oder Rumänische, die selbst keine slawische Sprache sind, haben ebenfalls einige der selben Merkmale.

Aus diesem Grund werden diese beiden Weltsprachen auch als Balkansprache bezeichnet, obwohl sie nicht eng verbunden sind. Es gibt unter den slowakischen Landessprachen nur bulgarische und eng verwandte mazedonische Texte. Im Gegensatz zu vielen anderen Sprachversionen werden die spezifischen Beiträge an das Substantiv (oder das erste der nominalen Gruppe) anhängen.

In Bulgarisch gibt es auch nur sehr schwache Seiten im Internet, mit Ausnahme von Masculina und den Artikeln von Masculina erscheinen sie nicht. Bei den wenigen Sichtbarkeitsfällen wird zwischen nominell,ativ und accusativ unterschieden; das Erbgut wird durch die Vorgabe" на+dativ" abgelöst (vergleichbar mit dem umgangssprachlich verwendeten Ersetzen des Erbgutes durch von+dativ).

Bulgarisch hat eine sehr starke Vielfalt an Vokabeln. Es gibt neun unterschiedliche Zeitformen: Gegenwart, zwei Zukunftsformen (Futurum und Formexactum), vier vergangene Form (unvollkommen, aoristisch, vollkommen, plusquamperfekt) und zwei Hybridformen aus Geschichte und Zukunft (vgl. u. ), wo aoristisch und unvollkommen als künstliche Form beschrieben werden, werden perfekte und pauschal perfekte als umschreibende Form der vergangenen Zeit bezeichne.

Beispiel: четох чел четох[Aorist] "I have read (once)" und четях бях[Imperfekt] "I read" sind nicht kompoundierte vergangene Formen, jedoch sind es die Formulare аз съм аз аз чел[Perfect] "I have read" und die Formulare der Vergangenheit auf Deutsch, die immer mit dem Hilfszeitwort чел'sein' komponiert werden.

Die Reproduktion des (auf Deutsch nicht existierenden) Aoristen ist äußerst schwer, da die Einzigartigkeit der Geschichte nur im deutschsprachigen Raum beschrieben werden kann und keine eigene grammatische Einordnung ist. Auf Deutsch wird der Adler in der Regel nur mit dem Perfekten reproduziert. Bei den beiden letztgenannten Formularen kann man sagen, dass in der Geschichte davon auszugehen war, dass etwas passieren würde; ein Äquivalent im Englischen wäre so etwas wie "I thought he would do it" oder "He wanted to do it" (Futurum praeteriti) oder "I thought he would have done it by now" oder "He wanted it done by yesterday" (Futurum exactum praeteriti).

Bulgarisch verwendet wie andere Slawensprachen auch die grammatikalische Klasse der verbalen Aspekte in (fast) allen Zeiten. Der so genannte "Aspektparadigma" im Bulgaren basiert auf der Möglichkeit, eine Aktion auf der Seite des Redners auf zwei unterschiedliche Weisen zu sehen (das Wort aspect stammt vom südlichen aspicere'sehen, sehen, schauen, schauen'):

Es können dann (fast) jedem Verbformat, auch in allen Zeiten, zwei Aspekte zuordnet werden. Beispiel für Aspektpaare: Die Bildung von Aspektpaaren ist in Bulgarisch sehr vielfältig und aufwendig. Auch in der Zeit wird die Einteilung der Vokabeln in perfekte und imperfektive Formen fortgesetzt und muss dort an die entsprechende Form der Bildung der Einzelzeitformen angepaßt werden, was zu einer nahezu unkontrollierbaren Überfülle an unterschiedlichen Formen der Bildung von Konjugations- und Konjugationssubklassen führen kann.

Die meisten Perfektionszeiten (der Ausdruck hat hier nichts mit der Zeitform "perfekt" zu tun!) - wie der Theoretiker - können aufgrund des Fehlens von Aspektparadigmen in den Germanen nur sinnlos reproduziert werden (wenn die übersetzbarkeit mit Wortzusatz nicht wie einmal oder öfter funktioniert). Für den Nicht-Muttersprachler sind die sprachlichen Aspekte beim Lernen einer Slawistik im Allgemeinen extrem schwer und haben unter anderem zur Folge, dass Slawistik im Allgemeinen als verhältnismäßig schwer zu lernen gilt.

Charakteristisch für die Slawistik ist auch die Vielzahl der Partizipien: Partizipation vorhandener aktiver, aktiver Teil des Unvollkommenen, aktiver Teil des Aoristen, passiver Teil der Gegenwart, passiver Teil des Aoristen, passiver Teil der Präeteriti, adverbialer Teil, sowie der sgn. Interessant ist, dass das Bulgarische - auch im Unterschied zu anderen Slawen und den meisten anderen indoeuropäischen Landessprachen - kein infinitiver Begriff ist.

"Das zweite Verben in der konjugierten Form: "Искаш ли ядеш ли ядеш? Neben indikativen, zwingenden und bedingten (die in etwa die Rolle des Subjunktivs im Englischen übernehmen), gibt es auch abschließende Modi (deutet darauf hin, dass eine Tatsache logischerweise von einer anderen abgeleitet wird),

das Renarrative (zeigt an, dass der Redner selbst keine Situation erfahren hat, sondern dass er die Beschreibung eines Dritten vererbt, ähnlich der indirekt gesprochenen Sprache in Deutsch) und das zweifelhafte Renarrative (wie Renarrative; zunächst einige kleine Aussprachezeichen in der nachfolgenden Tabelle: Der bulgarische "Marmor-Vokal" ъ ist so etwas wie das Wort "e in murmur".

Universelle Menschenrechtserklärung, Art. 1: раждат 1: Всички свободни се се раждат по и равни равни равни по и права. Art. 1: Alle Menschen werden in Würde und Rechten gleichberechtigt zur Welt gebracht. Bulgarisch weist eine Vielzahl von sprachlichen Unterschieden zu Russisch und den meisten anderen Slawischsprachen auf, die sich aus der Mitgliedschaft in der Balkan Language Union ergeben, wie zum Beispiel der fast vollständige Wegfall von Kasūs (casus syncretism) oder die Tatsache, dass es (aufgeschobene) Zeitungsartikel gibt.

Außerdem gibt es auf Bulgarisch viel mehr Zeiten als auf Russisch. Wichtigster Unterscheidungsmerkmal ist, dass das Schild ъ kein Notzeichen, sondern ein bulgarischer Spruch ist. Ihr phonetischer Wert korrespondiert mit dem Wert für das rumänische Wort www. com, d.h. etwa ein stummes Wort in Deutsch, z.B. . in murmelndem Ton, oder dem phonetischen Wert des ersten Wortvokals des Worts Zpsilon.

Andererseits erscheint die Seite nicht in bulgarischer Sprache. Zum Beispiel wird Bulgarisch wwww. bulgarisch www. com.com gesprochen; das Schild www. com.com gibt es nicht auf Bulgarisch. Die Palatinalisierung der Konstanten tritt im Gegensatz zu den anderen Slawensprachen deutlich weniger häufig auf, und zwar nur vor я, www.com und ю(о); in der Region gelegentlich auch vor www. com und ь.

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