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Burgund

Das Burgund (französisch: Bourgogne[buʀˈgɔɲ]) ist eine ehemalige Region im Zentrum Frankreichs, bestehend aus den Departements Côte-d’Or, Nièvre, Saône-et-Loire und Yonne. Das Burgund ist eine landschaftliche und historische Region im Zentrum Frankreichs. Was ist das Wetter in Burgund? Was ist Burgund am schönsten und welche Sehenswürdigkeiten sind sehenswert? Ein echter Geheimtipp für Kenner ist Burgund (Frankreich).

Burgunder

Das Burgund (französisch: Bourgogne[buʀˈgɔɲ]) ist eine frühere Gegend im Herzen von Frankreich, bestehend aus den Departements Côte-d’Or, Nivre, Saône-et-Loire und dem Departement Jonne. Das Territorium mit seiner jahrhundertealten politischen und kulturellen Kohäsion wurde 1956 mit der Entstehung der Programmgebiete in Frankreich begründet und am ersten Januar 2016 in die französische Provinz Bourgogne-Franche-Comté eingegliedert.

Östlich von Burgund erstreckt sich die Grenze zur französischen Provinz Franche-Comté, im nördlichen Teil zur Champagne-Ardenne und zur Île-de-France. Im Westen befindet sich die Gegend des Centre-Val de la Loiré, während die Gebiete des Departements Aargau und der Rhône-Alpes im südlichen Teil aneinander grenzen. Der Burgund hat mit dem March, einem Vorgebirge des Massif Central, einen Teil der ehemaligen kristallinen Gebiete. Der Burgunderspalt als Name der natürlichen Mulde zwischen den beiden Gebieten ist nicht an die jetzige Gegend von Burgund, sondern an den Freien Kreis gebunden und verweist damit auf den Namen, der geschichtlich verschiedenen Gebieten zugeordnet ist.

Von der vielschichtigen Erschließung der verschiedenen Regionen, deren Bezeichnung mit dem Titel des Ostgermanenstammes der Bürger seit der Zeit der Wanderung in Verbindung gebracht wird (siehe Burgundergeschichte ), ist die heute geografisch und kulturhistorisch geprägte Gegend mit ihrem Kernbereich in der Saalesenke zu erkennen, der dem des 10.

Es ist die einzig große geografische Einheit, die heute noch mit Namen auf diese Überlieferung verweist. Die folgenden Ausführungen beziehen sich weitgehend auf dieses Thema, aber die historische Entwicklung der Gegend über 1500 Jahre war so flexibel wie kaum eine andere europäische Gegend. Der Weinanbau hat in der Gegend um 280 begonnen.

Im Jahre 451, nach der Auseinandersetzung auf den katalanischen Äckern, siedelten sich die Bürger – von Nord nach Süd – in der Gegend mit römischer Toleranz an. Die Hauptstadt des Burgunderreiches war jedoch zunächst Genua (Genf). Ab 534 bezeichnet der Begriff Burgund ein Frankenreich (Königreich Burgund), das im Jahre 843 während der Teilung des Frankenreiches im Verduner Staatsvertrag in eine Ost- und eine Westhälfte geteilt wurde:

Östlich (vor allem rund um den Genfersee ) wurde das neue Reich Burgund gegründet, westlich ein französiches Feudalherzogtum, das der Startpunkt für die jetzige Zeit ist. Von 1032 bis 1361 wurde das Fürstentum Burgund von einem Nebenerwerb der königlichen Familie, den sogenannten Älteren Burgundern, beherrscht. Im Jahre 1363 ging es an Philip von Walois über, der das Burgunderhaus als Nebenerwerb der königlichen franz. Familie von Walois gründete.

Das burgundische Parlament stützte sich auf eine umfassende Gebietserweiterung, die zur Entstehung eines Zwischenreiches zwischen dem Heiligen Römischen Kaiserreich und dem Französischen Kaiserreich geführt hat, dessen Südteil das ehemalige Fürstentum Burgund und zeitweilig das Freie Land und dessen Nordteil die Niederlanden waren. Nachdem der letzte männliche Herzog des Hauses Walis, Karl der Kühne, in den burgundischen Kriegen (1477) verstorben war, wurde dieser herrschende Komplex geteilt.

Durch die Eheschließung von Maximilian mit dem Erben Karl dem Kühne, der Jungfrau von Burgund, sichert sich das Habsburgerhaus die (wirtschaftlich) wichtigsten Bereiche des Reichs, nämlich das flämische und das freie Land. Allerdings wurde das Fürstentum selbst, d.h. der Westteil des Burgunder Kerngebietes, von der französichen Königskrone als Männerlehen beschlagnahmt, da das Fürstentum an die Königstochter Karl der Kühne von Burgund ergangen war.

Es wurde nicht während des ganzen Regimes von Antiken wiederhergestellt, sondern gehört zur Souveränität der franz. uhr. Durch die Teilung des Landes in Departements 1790 wurde das Fürstentum nach der Französichen Republik gelöst; damit war der Name Burgund für eine politisch-administrative Instanz verschwunden. Weltkrieges, am 22. April 1948, wurden mehrere französische Departements unter der Leitung eines Sonderbeauftragten der Zentralverwaltung (Akronym: IGAME) zu grösseren Territorialbündnissen, den so genannten Igamia, zusammengeschlossen.

Unter ihnen war unter anderem lgamie Dejon, der die acht Departements beinhaltete, die später zu den französichen Gebieten Burgund und Franche-Comté wurden, wodurch die verwaltungsmäßige Abgrenzung zwischen den Kernbereichen West und Ost seit dem frühen Mittelalter zum ersten Mal aufgehoben wurde. Igamy existierte bis 1964 Als Frankreich 1956 in Programmgebiete aufgeteilt wurde, wurde die Burgundische Gegend (Bourgogne) aus vier Departements innerhalb ihrer jetzigen Grenze gegründet.

Im Jahre 1972 wurde die Gegend zum Établissement öffentlich unter der Führung eines regionalen Präfekten. Das Dezentralisierungsgesetz von 1982 gab der Burgund den Charakter einer territorialen Gemeinschaft (Collectivité territoriale), die bis dahin nur den Kommunen und den Departements gehörte. Im Jahr 1986 wurde der Regionale Rat der Burgund zum ersten Mal in direkten Wahlen ausgewählt.

Seither sind die Kompetenzen der Pariser Regierung allmählich gewachsen. Per1 Januar 2016 schloss sich die Burgund mit der Nachbarregion Franche-Comté zur Provinz Bourgogne-Franche-Comté zusammen. Der Wappenschild geht auf die beiden Burgunderhäuser zurück, das Ältere und das Jungere. Der bevölkerungsreichste Ort der Burgund ist: Burgund:

Seit 1986 wird die Gegend Burgund von einem Regionalratspräsidenten regiert und ist in vier Departements aufgeteilt: Burgund ist eine landwirtschaftliche Gegend, die für ihre roten Weine aus den Weinanbaugebieten von Nuit und Beauné sowie für ihre weißen Weine aus dem Weinanbaugebiet der Regionen Maconnais und Tschablis weltberühmt ist (siehe Burgund (Wein)).

In Burgund wird auch Tierzucht durchgeführt; Charolais-Rinder und Büßehühner sind für die Gegend typischer. Trotz seiner vorteilhaften geographischen Situation ist die burgundische Wirtschaft schlecht ausgebaut und hauptsächlich in der Gegend von Donau zuhause. Viele mittelständische Kunststoffverarbeiter befinden sich heute im Raum Tijon durch die Nachbarschaft eines großen Chemiewerks in Toulouse, das wiederum zur französischen Provinz Franche-Comté zählt.

Die Weinbaugebiete von Burgund sind seit 2015 von der Welterbe der Menschheit geschützt. Das Burgund wird mit vielen, zum Teil geschichtlich geprägten Persönlichkeiten im Nürnberger Land genannt. Sie bezieht sich jedoch nicht auf die hier geschilderte Burgunderregion, sondern auf das Reich Burgund (siehe Burgundergeschichte).

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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