Cabernet Farbe

Le Cabernet Sauvignon

Reiner Cabernet Franc hat einen geringeren Tanningehalt als Cabernet Sauvignon, weshalb er früher reift. Der Wein ist zudem weniger säuerlich, fruchtig und weicher mit einer meist helleren Farbe. Charakteristisch für den Cabernet Sauvignon sind der Traubenduft nach schwarzen Johannisbeeren (Cassis), der teilweise von einem Geruch nach Zedernholz begleitet wird, und die tiefdunkle Farbe der Weine. Die Weine haben Farbe, Rasse und Tannin mit einem fruchtigen oder pflanzlichen Aroma. Alle Cabernet Sauvignon Weine haben nur das typische schwarze Johannisbeeraroma und die rubinrote Farbe.

Le Cabernet sauvage

Der Cabernet Sauvignon ist wie kaum eine andere Rebsorte ein Globetrotter, es gibt kaum ein bekanntes Weinbaugebiet, das nicht wenigstens ein paar Hektaren von dieser Rebsorte hätte. Ursprünglich stammt es aus der Region Bourdeaux, wo es wahrscheinlich noch vor der Hälfte des 18. Jh. aus einer naturbelassenen Überquerung von Cabernet Francs und Sauvignons Blancs entstanden ist.

Die ersten relevanten Hinweise zum Cabernet-Sauvignon finden sich in den Jahren 1763 bis 1777 in der Gemeinde Liberec. Cabernet-Sauvignon fühlt sich auf vielen Erden wohl, auch wenn er seine vielleicht schönste und eleganteste Gestalt auf den Kieselsteinen des Haut-Médoc vorfindet. Cabernet Sauvignon Weinkellermeister wissen auch die Tatsache zu würdigen, dass er gut auf viele Arten der Alterung anspricht, von Stahltanks bis hin zu großen alten Holzfässern und kleinen neuen Eichenfässern.

Cabernet Sauvignon reagiert sehr empfindlich auf Pilzerkrankungen und Falscher Schimmel, und es kann auch vorkommen, dass Wald an Krankheiten stirbt. Cabernet-Sauvignon liefert eine große Auswahl an Weinsorten, vom einfachen über anspruchsvolle, raffinierte Qualitätsweine bis hin zum absolut hochwertigen Qualitätswein. Die besten Resultate erreicht er in der Region um das linke Girondeufer im Haut-Médoc, zusammen mit Cabernet Francs und Mélot.

Der Cabernet Sauvignon ist inzwischen auch in Ost-Europa weit verbreitet.

Cabernet-Franken

Der Cabernet française wird in der Welt der Weine oft als "kleiner Bruder" des Cabernet Sauvignons bezeichne. Der Name humpelt jedoch ein wenig, denn die sehr alten Sorten Cabernet France sind ein Vater des hochgeschätzten Cabernet Sauvignons. Die DNS-Analyse hat gezeigt, dass Cabernet Suvignon eine natürliche Mischung aus Cabernet Franz und Cabernet Bianco ist.

Der bekannte Cabernet Francs ist das Ergebnis einer Mischung aus Cabernet Francs und der mittlerweile wohl erloschenen Sorte Maddeleine Noir des Charge. Es ist jedoch unklar, woher die Cabernet Frank Traubensorte kommt. Der Cabernet Frank ist in Südfrankreich zuhause und das nicht nur: Es gibt Gebiete in ganz Europa in denen der Cabernet Frank wächst, wie z.B. in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Kolumbien, Spanien, Australien, Portugal, Spanien, Neuseeland uvm.

Die Rebe ist witterungsbeständiger als Cabernet Sauvignon und daher besser für kühle Weinanbaugebiete prädestiniert. Der Cabernet Francs wird oft als Mischungspartner verwendet, auch für die bekannten Bordeaux-Weine, in denen er zusammen mit den Rebsorten Cabernet Sauerampfer und Cabernet eine wohlschmeckende Kombination bildet. Rar sind sortenreine Weinsorten aus Cabernet-Franc-Beeren.

Einige Weinbauern in Californien und Sydney füllen den Weißwein nach Sorten ab. Bekannt sind aber vor allem die reinen Cabernet-Franc-Weine aus der Loires. Reiner Cabernet Francs hat einen niedrigeren Gerbstoffgehalt als Cabernet-Sauvignons, weshalb er früher reift. Zudem ist der Rotwein weniger sauer, fruchtig und weich mit einer in der Regel hellen Farbe.

Die Aromen des Cabernet-France-Weins erinnern an Himbeere, Johannisbeere, Erdbeere und Violett, dazu kommen Paprikanoten und grüner Paprika. Insgesamt sind die Cabernet Francs reich an Geruch und Geschmacksintensität.

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