Cabernet Moravia

Der Cabernet Moravia und sein Züchter Lubomír Glos

Der Cabernet Moravia (abgekürzt CM) ist eine Rebsorte (Vitis vinifera), die für die Produktion von Rotweinen, die in der Tschechischen Republik angebaut wurden, sowie die Hybridsorten Zweigelt und Cabernet Franc bestimmt ist. Der Geschmack ist angenehm, mit einem feinen Cabernet-Aroma und einem Duft von schwarzen Johannisbeeren. Sauvignon und Muškát moravský sind hier als "schmackhafte" Sorten vertreten. Zu den führenden Rotweinsorten zählen Frankovka (Blaufränkischer), Svatovavřinecké (St. Laurent), Zweigelt, Modrý Portugal (Blauer Portugieser) sowie Cabernet Moravia und die ursprünglich gezüchteten Sorten Cabernet Moravia oder André.

Der Cabernet Moravia und sein Besitzer Lubomir Glós

Es riecht und kostet nach schwarzer Johannisbeere, hat eine dunkle rote Färbung und ist einer der populärsten Rotweine in der ganzen Republik: Cabernet Moravia. Die Traubensorte wurde in der Mährenslowakei von einem der renommiertesten Weinkenner der heutigen Zeit, Lubomir Go? Am Tag vor St. Martín konnten die Weinbauern in Mähren die Weinliebhaber nicht nur die verschiedenen Kellereien besuchen, sondern auch ihre Produktion auswerten.

Anlässlich des Tages der Weinkellerei, an dem die Weinbauern von Mähren Nova Vinci vor allem ihre jungen Weinsorten präsentierten, war auch der Weinkeller von Herr Nikolaus Miklika sehr gut besucht. Mit Geduld hat der geübte Weinbauer versucht, alle Anfragen neugieriger Gäste zu klären und die besonderen Eigenschaften seiner Tropfen zu erklären: "Ich habe zum Beispiel den Großen Veltiner oder den Großen Sylvaner, den Mährenmuskat oder den Tschardonnay offeriert.

Aus dem Rotwein habe ich zum Probieren 20 Tage lang 20 Minuten lang 20 Minuten lang 20 Minuten lang Zweigeltrebe aufgetischt. Der Cabernet Moravia ist ein Wein, den mein Kollege Lubomir Giovanni seit vielen Jahren züchtet. Den Tag der Weinkellerei organisierte der örtliche Winzerverband unter der Adresse Vinařský splek in Mähren Nova Ve, aber in der Gegend gibt es einen weiteren Winzerverband, der auf eine lange Geschichte zurückblickt: das Kollegium Vignitorum.

Anfangs gab es nur Lubomir und zwei weitere Weinbauern, später kamen weitere hinzu. Mit der Wiedervereinigung gründeten wir einen Verband und nannten ihn nach Rücksprache mit dem renommierten Weinliebhaber Prof. Dr. Vilém Krak. "Lubomir Glós ist zweifellos der berühmteste Weinmacher und -experte in Mähren Nova vs., aber auch einer der grössten Weinliebhaber in der Tschechischen Republik.

Die Traubensorte Cabernet Moravia wurde vor Jahren gezüchtet, aber erst 2001 im staatlichen Sortenregister eintragen. Das wollte ich Lubomir Gustav fragen: "Wie bin ich darauf gestoßen? Im Jahre 1965 kam Prof. Dr. Vilém Kräus aus der böhmischen Stadt Zernoseky, wo er sich mit der Züchtung und Verarbeitung von Weinreben beschäftigte, nach Süd-Mähren.

Da ich hier in einer Kooperative gearbeitet habe, wo wir auch Reben hatten, habe ich die Traubensorten gepflanzt und mit Prof. Dr. Kraus zusammengearbeitet. "Lubomir hat auch die Rebsorte Cabernet Francs angebaut, die jedoch nur wenige erntete. Zudem, so sagt er, sei das Erbgut bereits entartet.

Der damalige Versuchswinzer wurde von Prof. Dr. Kraus empfohlen, diese Rebsorte mit heimischen Reben zu kreuzten, um eine Rebsorte zu gewinnen, die unter den Klimabedingungen der Gegend besser gedeiht. Lubomir ist ein Hobbyzüchter geworden, wie Lubomir Gustav Vogt. Mit dem Cabernet française hat er versucht, die verschiedenen mährischen Traubensorten zu durchkreuzen.

Eine kleine Menge davon habe ich hergestellt, und der Rotwein war auch sehr spannend, er bewahrte das Cabernet-Aroma, beinhaltete aber wenig Säure. Zu dieser Zeit war jedoch alles eine sozialistische Angelegenheit, und so wurde ich als privater Züchter nicht ernsthaft wahrgenommen, obwohl die professionellen Züchter die Traubensorte mochten. Nur nach dem Fall der Mauer konnte ich die Traubensorte für Weinproben eintragen.

Die Prüfungen dauerten drei Jahre, und Cabernet Moravia wurde erst 2001 in das Sortenregister aufgenommen. "Für Lubomir Gustav L. E. L. E. H., für den die Weinveredlung vor dem Fall des Kommunismus nur ein Steckenpferd war, war dies zweifellos eine Satisfaktion. Der Lubomírer Glos-Wein wurde bereits mehrfach auf diversen Weinmessen prämiert.

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