Wein

Cabernet Sauvignon Merlot

Die BIO-Rotwein-Cuvée Cabernet Sauvignon und Merlot von Theodorus verströmt einen zarten Duft nach Veilchen sowie einen Hauch von Vanille und Olive im Hintergrund. Trockenstress kann in südlichen Anbaugebieten wie dem Languedoc auftreten, aber die Symptome sind nicht stärker als bei Merlot. Cabernet Sauvignon ist weniger anfällig für den Falschen Mehltau der Rebe. Ein Traumpaar sind Barrique und Cabernet. Einige der größten Weine der Welt sind reine Cabernets.

Messeglobe Cabernet Sauvignon/Merlot Süd Afrika, rotwein 2016

Diese trockene Rotwein-Cuvée aus Cabernet Sauvignon und Merlot weist einen leuchtenden grantroten Farbton mit lila Reflexionen auf. Kochpflaumen, Trockenfrüchte und Weinbeeren, Nelken, Gewürznelken, Gewürze und grüner Gemüsegarten. Trockenpflaumen und Johannisbeere ergänzen sich am Geschmack in dieser starken Fairtrade-Cuvée. Stark, körperreich, würzig mit intensiver Fruchtigkeit und einer spürbaren, gut integrierten Gerbstoffstruktur, gut zu Teigwaren und starken Fleischspeisen.

2012 Gutshof Wein Weingut Cabernet Sauvignon & Merlot Wein Edelbitter 0,75 Liter

1778 wurde in Haarfeld das Weingut und Sektkellerei Teodorus errichtet. Das Familienunternehmen wird seit 1996 von Herrn Dipl. Ing. Betriebswirtschaftler und Weinbaumeister Dr. med. Thomas Langenmüller geführt. Mit den vielen Auslandserfahrungen, die der Weinbauer auf seinen Wanderungen gesammelt hat, schafft er es, das Besondere aus seinen Rebstöcken zu kitzeln“.

Sein Erfolg spiegelt sich in zahlreichen Preisen wie z. B. für internationale und nationale Preise wie z. B. für die Marke Fallstaff, für die Firma Finschmecker oder für die Firma Mundus Vitini wieder.

Cabernet Sauvignon Merlot aus dem Hause Neihlingshof

Die Neethlingshofs Cabernet Sauvignon Merlot fliesst in einem rubinroten Dunkelrot ins Weinglas und verbreitet üppige Düfte von Pflaumen, Kirschen und schwarzen Johannisbeeren. Im Mund ist er kompliziert und körperreich mit weichem und weichem Tannin und wunderbar reifem Fruchtgeschmack. Die geschichtsträchtige Kellerei des Neethlingshofs im Weinanbaugebiet Stellbosch hat eine lange Vorgeschichte.

Die Weinstöcke können unter dem aufmerksamen Auge des Winzers Eben Bogenschütze und des Winzers Les D‘ Feuchtviljoen nach und nach ausreifen. Neethlingshofs Premium-Rotweinsortiment besticht durch raffinierte und feine Eichen- und weiche Tannine, verbunden mit der Kombination mit der Marke Sportweltmeister.

Die Neethlingshofsprämie – die Website des Neethlingshofs präsentiert einen ungetrübten Fruchtsaft. Das breit gefächerte Angebot an Neethlingshof-Weinen, reichhaltig und schmackhaft im Geschmack, hat im Laufe der Jahre zahlreiche Preise errungen. Für diese Weine sind keine weiteren Anfragen offen.

Merlot: Alles Wissenswerte über diesen vielseitig einsetzbaren Wein

Der Weinstock, heute Merlot genannt, wurde erstmals im 14. Jh. erwähnt: Im Jahre 1784 wurde sie erstmals im franz. Libernais als „Merlot“ beschrieben, wo sie seit dem 18. Jh. als eine der bedeutendsten Bordelais-Sorten bebaut wird. Der Name Merlot – oder kurz gesagt der Name ist von der französichen „le merle“ – der Vogel.

Dank des Österreichers und Forschers Fernand R. R. Regner ist seit 1999 auch der Vater des Merlot bekannt: der Cabernet Franch. Die tiefroten Reben des Merlot dominieren das französiche Weinbaugebiet des Medocs, einer dreieckigen Landzunge im südwestlichen Frankreich, und der Merlot ist an seinen kräftig haarigen Trieben mit einem zarten roten Rändchen zu sehen.

Merlot hat auch die Frühreife von seiner Mama übernommen. Der Merlot ist kräftig. Auf diese Weise können die typischen Merkmale der Rebsorte in den übrigen Rebsorten besser herausgearbeitet werden. Der Merlot mag nach einer Faustformel besonders jene Substrate und Terroirs, die für den Cabernet Sauvignon nicht geeignet sind – besonders schwere, tiefe, saugfähige und kühle Böden.

Gerade diese Charakteristik – eine Bevorzugung von Gebieten mit kurzer Vegetationszeit – ist einer der Erfolgsfaktoren des Merlot im Weingarten. Der Merlot wird oft nach Sorte – oder beinahe nach Sorte – angebaut. Wer dieses Meisterstück aus purem, exquisitem Merlot erwerben möchte, sollte sich auf einen Preis von 600 bis 3000 EUR pro Dose einrichten.

Der Merlot wird dank seiner Anpassbarkeit – auch an dominierende Rebenpartner – oft mit Cabernet FRANCE oder Cabernet Sauvignon gemischt. Die in den achtziger Jahren in den brasilianischen Rebsorten Merlot Grais und Merlot Rose gefundenen Veränderungen werden oft als Rosé-Wein gereift. Einer der berühmtesten Naturübergänge ist der Merlot Blank – ein Kreuz mit der Merlot Blank (aus dem Französischen: „white lunatic“).

Naturkreuze aus Merlot: Man kann die Geschmacksvariationen von Merlot vielleicht am besten in zwei Gruppen einteilen: die strukturelle Schwerfälligkeit. Der Wein hat nahezu den gleichen sanften, feinfruchtigen Nachgeschmack, einen mittel- bis hochalkoholischen Anteil und eine Himbeerrotönung. In Barriques gereift, erhält das Merlot-Aroma auch delikate Schokoladen- und Tabaknoten.

Egal ob der Merlot getrocknet, süß oder als Rosé gereift ist – sein Aroma ist fast immer leicht, frisch, leicht, fruchtig, gerbstoffarm und mit einer feinen Säuerlichkeit. Der Merlot vermischt mit dominierenden Traubensorten reduziert oft die charakteristischen Geschmackseigenschaften seines Gegenübers. Wenn er jedoch seine straffe, gerbstoffreiche Konsistenz übernimmt, ergibt sich eine kräftige Küvette – ein duftender Palatinschmeichler mit fleischigem und vollmundigem Nachgeschmack.

Zum Beispiel ist ein norditalienischer Merlot wie der Merlot Venetien in der Regel heller als der franz. Der Merlot ist ein idealer Wegbegleiter – vielfältig zu kombinieren und veredelt nahezu alle Geschirrteile. Der Merlot passt zu herzhaften und reichen Gerichten um so besser, wenn er zuerst in Barriquefässern gereift ist. Der Merlot wird von den Köchen auch als hervorragende Zutat für die Zubereitung von Soßen und Geldern geschätzt.

Es ist eine ausgezeichnete Ergänzung zu feinen Röstnoten und reduziert die Beize. Der weiche Merlot-Geschmack wird abgetötet und erhält allenfalls eine laxe, süßliche Note. Am Ende nimmt er ebenso gern dominierende Aromen an wie helle und fruchtbare Aromen. Mit Merlot oder Cabernet Sauvignon? Beide kommen aus dem französischen Bordelais: Cabernet Sauvignon und Merlot.

Das wirft die beunruhigende Frage auf: Heute Nacht eher ein Cabernet – oder eher ein Merlot? Merlot ist, wie bereits oben erwähnt, eine frühreife Züchtung. Merlot ist in der Praxis auch nicht ganz so dunkel wie Cabernet. Die Trauben geben jedem einzelnen eine gute Säurestruktur und Tanninstruktur und ermöglichen eine lange Lagerung.

Oftmals ist es so, dass, wenn die Weintrauben eines Jahrganges lange reif werden konnten, die Cabernet-Weine meist besser sind. Wenn die Reifephase jedoch wetterbedingt kurz war, ist ein Merlot der bessere Angriff. Würden beide Weinsorten – ein reiner Merlot und ein Cabernet Sauvignon, aus der gleichen Region und auf die selbe Art gekeltert – verkostet, hätte der Cabernet wahrscheinlich eine stärkere Note, er wäre tanninhaltiger auf der Zunge, hätte ein intensives Röst- und Lakritzaroma.

Merlot hingegen wäre eher fruchtig, heller und würde eher süßlich und nicht ganz so gut duften.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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