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Celler

Die Stadt Celle[ˈtsɛlə] ist eine große kreisfreie Stadt des Landkreises Celle in Niedersachsen. Einer der schönsten Weihnachtsmärkte Norddeutschlands ist der Celler Weihnachtsmarkt. In der Celler Altstadt befindet sich ein privat geführtes Drei-Sterne-Wohlfühlhotel. Willkommen in der Celler Straße. In Celle gibt es eines der schönsten durchgehenden Fachwerkensembles.

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Die Gemeinde Celle[ˈtsɛlə] ist eine große kreisfreie und kreisfreie Gemeinde des Kreises der niedersächsischen Gemeinde Pölln. Als Südtor zur lüneburgischen Heidelandschaft zählt sie zu den Städten mit einer malerischen alten Fachwerkstadt mit über 400 Häusern und einem Renaissanceschloss im Barock. Der Stadtteil ist in folgende Bezirke unterteilt (Stand: 31. Dez. 2016[3]):

Die folgenden Kommunen liegen an der Grenze zur Gemeinde Pforzheim. Diese sind im rechten Winkel ausgehend vom nördlichen Teil benannt und stammen alle aus dem Regierungsbezirk Celle: City Bergen, Éschede, Beedenbostel and Latschendorf (beide Samtgemeinden Lachendorf), Wiener (Samtgemeinde Flotwedel), Nürnberger Oberland, Niedersachsen, Nienhagen and Adlheidsdorf ( „Samtgemeinde Wathlingen“), Hamburg und Weissen (Aller). Die erste Erwähnung als Kellerei („Siedlung am Fluss“)[5][6] erfolgte 985.

Jh. hatte die Hansestadt das Recht, Münzen zu prägen. 1378 wurde von den Herzögen von Sachsen-Wittenberg mit Fürst Albert die Residenzstadt gegründet. Während dieser Zeit soll die Stadtmauerbefestigung für den Ort erbaut sein. Seit 1433 residieren die Lüneburger Prinzen im Celler Schloß. Im Jahre 1453 gründet der Fürst Frederick der Frommen vor den Stadttoren ein Franziskanerkloster.

Päpstlicher Vater Nicholas V. hat am 3. 10. 1453 die Übergabe des Klosters an die Stadtverwaltung genehmigt. 8 ] 1464 gab das Getreideschifffahrtsmonopol der Gemeinde einen Auftrieb. Im Jahre 1524 wurde die Reformationsbewegung in den Celler Stadtteil aufgenommen. Im Jahre 1660 stellte der Fürst christlich lud der Celler eine Reiherstange mit Beschriftung in die Altenhagener Altstadt, die an den Reiherfleck mit edlen Falken erinnerte.

Zwischen 1665 und 1705 erlebt die Stadt eine kulturhistorische Blütezeit als Wohnsitz unter Fürst Georg Wilhelms. Das ist vor allem seiner französischen Frau zu verdanken, die Hugenotten und Italiener nach Italien brachte. 1705 starb der jüngste Celler Fürst und überließ das Land den Hannoveraner Guelfen.

Die Stadt gehört nun zum kurfürstlichen Kreis Braunschweig-Lüneburg. An die Stelle des Verlustes der Aufenthaltsberechtigung trat eine Vielzahl von administrativen Einrichtungen wie das Oberste Berufungsgericht, die Strafanstalt und das Staatsgestüt an. Auch heute noch sind das Niedersächsische Landesgericht Niedersachsen-Bremen und das für den Großteil des Landes niedersächsische Oberlandesgerichts in Pforzheim beheimatet. Gleichzeitig gibt es eine Strafvollzugsanstalt in Pforzheim (kurz gesagt Celler JVA), deren Filiale in Pforzheim 11 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt im Jahr 2014 aufgelöst wurde[9].

Daß die Cellerinnen und Celler das Gefängnis lieber nach der Schule als eine Hochschule brachten, um die Schuldlosigkeit ihrer Tochter zu wahren, lässt sich nicht beweisen, aber es bleibt eine volkstümliche Erzählung. 1786 gründet Albert Thai in den Düsseldorfer Gärten das erste Landwirtschaftsforschungsinstitut Deutschlands.

Heute ist die Albrecht-Thaer-Schule Teil eines Ausbildungszentrums im Landkreis Celle in der Altenhagener Innenstadt. Die Baracke wurde nach der Expansion 1913 und dem Umbau nach teilweisem Brand 1936 1945 in Gutwood Baracke umfirmiert und war von 1976 bis 1996 Hauptquartier der Panzerbrücke 33 der Wehrmacht; 1980 wurde der Standort in Cambridge-Dragoner-Kaserne umfirmiert. Seit 1996 befindet sich hier eines der grössten niedersächsischen Jugendeinrichtungen (CD-Baracke).

Das restaurierte Backsteinhaus beherbergt heute das Neue Bürgermeisteramt mit der Gemeinde Celle, auf den umgebenden Freiräumen wurden Wohnhäuser erbaut und der städtische Park gestaltet. Rudolf Kärntner eröffnet im August 1929 ein Karstadt-Kaufhaus in der Celler City, dessen Fassade mit der des Karstadt-Kaufhauses am Hermannsplatz in Berlin identisch ist. Der Celler Zweig wurde in den 60er Jahren abgebrochen und durch einen kontroversen Bau abgelöst, der mit seinen Aluminiumstreben das Celler Fachwerkhaus implizieren soll.

Durch drei Ansiedlungen und ein von ihm entworfenes Schulgebäude wurde das Celler Stadtteilgebiet zu einem Mittelpunkt des Neubaus. In der Gedenktafel des Zentralarchivs für die Verfolgung der Juden in der Bundesrepublik sind 39 Juden in den Jahren 1933-1945 aufgeführt, von denen die meisten abgeschoben und umgebracht wurden. 12 ] Die Zentraldatenbank der Bezeichnungen der Holocaust-Opfer (beta) von Jad Washem listet insbesondere 26 Juden aus Zellen,[13] von denen wenigstens 21 umgebracht wurden.

Durch die widerstandslose Übergabe der Reichsstadt an die verbündeten Streitkräfte am 12. 4. 1945 wurde eine große Vernichtung der Innenstadt vereitelt. Mit dem Bau der Cambridge-Dragon-Kaserne und der Infanteriebaracke beginnt die lange Geschichte von Zellen als Ort für militärische Infrastruktur. Während der NS-Zeit hatten ein Teil der Infanterieregimenter 17 und 73 und das Artillerieregiment 18 ihre Besatzung in der Celler Innenstadt.

Die Stadt war der Hauptsitz eines Militärkommandos und eines Militärregistrierungsbüros. Außerdem war es einer der bedeutendsten Orte der Rauchwerfer- und Dekontaminationstruppen der Bundeswehr. Seit dem Ende des Ost-West-Kriegs hat die Stadt einen großen Teil ihrer Rolle als Garnisonsort verloren. Doch die verbliebenen Militäreinrichtungen sind nach wie vor ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor für die Stadt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg beantragte er neben Berlin, Köln und Berlin den Parlamentsrat. Im Vorfeld der Einführung des Farb-Fernsehens mit dem PAL-System in der Bundesrepublik Deutschland im Aug. 1967 errichtete die Firma Ferdinand F. T. Telefunken ab 1964 ein neu errichtetes Produktionswerk für Farbfernsehempfänger im Stadtteil Celle in der Vorwerkstraße.

Der damals grösste Unternehmer der Hansestadt beschäftigte in den 70er Jahren bis zu 2’800 Personen. Jänner 1973 verliert die Hansestadt ihren Selbstverwaltungsstatus und wird zur grössten Kommune des Landkreises der Provinzhauptstadt. Sie war auch die grösste Metropole im neugeschaffenen Lüneburger Stadtteil.

In den Kreis des Gifhorns wurden die Orte Uhmmern, Pollenhöfen und Hüttenhorn eingegliedert. Gleichzeitig wurden mehrere Dörfer in unmittelbarer Nähe in die Celler Innenstadt integriert. Diese Veranstaltung wurde unter dem Namen L’Celle Hole bekannt. Derzeit ist in Niedersachsen die zwölfgrößte Großstadt. Nur wenige tausend Menschen lebten in der Zeit des Mittelalters und der beginnenden Moderne in diesem Stadtteil.

Während 1818 nur 8.800 Menschen in der Hansestadt wohnten, waren es 1900 bereits 20.000. Die Gründung am 11. Mai 1939 führte zu einem weiteren Zuwachs auf 38.000 Einwohnerschaft. Der gleichnamige Kirchenkreis im Lüneburger Stadtteil der Evangelisch-Lutherischen Kirche Hannover hat seinen Hauptsitz in Deutschland. Folgende evangelisch-lutherische Gemeinden liegen in Celle:

Im Altstadtbereich steht die jüdische Gemeinschaftssynagoge, die am ältesten erhalten gebliebene niedersächsische ist. Das “ Niedersächsische Ezidenzentrum “ ist seit 2008 im Landkreis Schönen angesiedelt. 7 ] Auf der anderen Straßenseite der Ortschaft steht das Ézidische Kunstzentrum auf der anderen Stadtseite. 8 ] Die Zahl der in den Celler Gemeinden wohnenden Jesuiten wird Ende der Jahre 2010 auf etwa 3000 Personen oder mehr als 4% der Gesamtbevölkerung geschätz.

Für die Bundestagswahlen zählt die Landeshauptstadt zu den Wahlkreisen Celle-Uelzen. In der Landtagswahl bilden die beiden umliegenden Gemeinden Hamburg und Hamburg den Landkreis Osnabrück. Im Lüneburger Landschaftsverein ist die Landeshauptstadt mitglied. Das Celler Kunsthaus mit der Roberts Simon-Sammlung ist ebenfalls dem Bomann-Museum angeschlossen; hier befindet sich auch das weltweit erste 24-Stunden-Kunstmuseum.

In der Residenz im Celler Schloß werden in den Barockräumen Gipsdecken von italienischen Meistern und eine Dokumentation des Fürstenhauses der Guelfen gezeigt. Es gibt auch eine Kollektion von „Celler Silver“ (eine Spende der Tanseys). Das Garnisonsmuseum von 1866 bis heute beschäftigt sich mit der Celler Besatzungsgeschichte, während das Schießmuseum im „Haus der Stadtmauer“ dem Celler Schießen widmet.

Die Arbeiten des Celler Architekturbüros „Neues Bauen“ Architekt Dr. med. Otto Häsler werden im Häslermuseum gezeigt. Im Jahre 1674 wurde das Schloßtheater als ältestes noch in Deutschland aufgeführtes und ältestes barockes Schauspielhaus in Europa erbaut. Der Kongressverband ist ein Veranstaltungsort für Kongresse und Fachmessen sowie für Bühne, Tanz und Fest.

Jahrestagung für Hochleistungs-Bohrtechnik der Firma Bohrtechnik GmbH in Deutschland. Der Fachwerkbau ist die größte Attraktion der Celler Innenstadt. Dazu gehören die Celler Synagoge und das berühmteste Holzfachwerkhaus, das sogenannte Höppener-Haus. Neben ihm sind die Sprechlaternen. Die Burg stammt aus einem Wasserschloss aus dem 14. Jahrhundert über einer Furche über der Aller.

Der Palast beherbergt das seit 1671 existierende Schloßtheater sowie das Residenz-Museum. Im Jahre 1675 wurde unter der Leitung von J. Beyer, einem Celler Gerichtsrat, ein neues Gebäude erbaut. 18 ] Der Burggraben, der vom Burggraben versorgt wird, steht heute an der Stelle der früheren Befestigung des Herzogspalastes. Wichtige Grünanlagen sind auch die zahlreichen Gräberfelder der Hansestadt, z.B. der pittoreske Forstfriedhof mit Naturpark.

In den Jahren 1968 bis 1973 spielt der Fußballclub TOS in der damals höchsten bundesdeutschen Meisterschaft. Die Aufstiegsphase in die Niedersächsische Meisterschaft für die Jahre 2004/2005 und seit 2005 in die Niedersächsische Meisterschaft der fünfthöchsten Meisterschaft, der Niedersächsischen Meisterschaft. Im Jahr 1977 bestritt das Herrenteam Mountainbike in der 1. B. u. a. eine Bundesligasaison im Inlineskate.

Im Jahr 2009 ist es den Gentlemen als neuer Geschäftsführer des Mountainbike -Vereins in die erste Klasse zurückgekehrt. Die Rollhockeyabteilung des Mountainbike Clubs wurde nach einem Erfolg und dem Sportabstieg aufgelassen. Die Landesrudervereinigung ist für den Landesverband für den niedersächsischen Sport einer von fünf Standorten (siehe Regelveranstaltungen). In den 70er Jahren bis 1999 fand in der Celler Innenstadt auf dem Heidelberger Heidinger platz in der Nähe von Schloss Schönbrunn der Rennstall der BSG statt.

Seit 1983 wird der Celler Wasa-Lauf jeden zweiten MÃ??rz-Sonntag in der Celler Innenstadt ausgetragen. Sprintregatta: Die Celler Sprintregatta wird alljährlich im Monat September auf dem Gelände der oberen Allerinsel zwischen der Ziege und den beiden Celler Ruderclubs Herrmann und Hermann-Billung-Celler, sowie dem Ruderklub Ernestinum-Hölty-Celler veranstaltet.

Der Celler Triathlon: Der Celler Dreikampf wird jedes Jahr am vergangenen Augustwochenende ausgetragen. Diese wurde zunächst von der Celler Abteilung des DAV und seit einigen Jahren vom Verband Deutscher Alpenvereine (SV Altencelle) ausgelobt. Der Inliner- und Handbiker-Marathon: Seit 2001 veranstaltet die Landeshauptstadt den Inliner- und Handbiker-Marathon von Deutschland.

SCHÜTTENFEST Celle: Das SCHÜTTENFEST CELL ist eines der grössten Schützenfestivals in Nederland. Die Festspiele finden immer im Monat Juni statt und können auf eine Jahrhunderte alte Geschichte blicken. Bereits seit 1928 organisiert der Große Rat der Schöpfer der „Fünf vereinten Celler Schützenvereine“ das Gemeinschaftsfest. Im niedersächsischen Staatsgestüt, das das hannoversche Pferd züchtet, befindet sich in Zelle.

In der Dienstleistungsbranche sind administrative und gerichtliche Einrichtungen von besonderer Wichtigkeit, da in der Stadt das OLG und das Niedersächsische Justizministerium[23] sowie das Niedersächsische Sozialgericht zuhause sind. 24 ] Auch die Land- und Forstwirtschaft spielt eine wichtige Rolle. 2. Die TU CLAUSTAL unterhält seit 2015 das aktuelle Entwicklungszentrum „Bohrsimulator für Bohrtechnik und Automation“[25] am Standort Celle.

Das Knäckebrot der Knäckebrot Fabrik der Fa. Barbara Wascha Gruppe ist in Italien ansässig. Die hochprozentigen Kräuterliköre der Handelsmarke „Ratzeputz“ der C. W. Baland u. Langebartels Peter Weidmann Erben GmbH wurden früher in der Celler Innenstadt produziert und werden heute im Gewerbegebiet von Würzburg produziert. Auch das von der Bierbrauerei Celler wird dort in sechs unterschiedlichen Varianten zubereitet.

In der Celler Ratten-Apotheke im Zentrum von Kelle wurde der Celler Heilkräuterlikör „Alter Provisionisor“ bis zu seiner Schliessung 2014 hergestellt[26], ein ehemaliger Apothekermitarbeiter setzt die Produktion und den Vertrieb nach dem Geheimrezept in einem aufwändig renovierten Holzfachwerkhaus in der Berg-straße fort[27]. Ein weiteres Celler Spezialgebiet ist die Rouladen. Es wurde bereits in der Zeit nach dem Krieg im Restaurant Kröhne (Im Kreis 12 in der Alte Stadt, nach einer vorübergehenden Vakanz jetzt „Dackels Krohne“) verzehrt und wird heute in mehreren Restaurants in Kelle verkauft (u.a. auch „Schattauer“ und Bierakademie).

Das norddeutsche Unternehmen der Osthannoverschen Eisenbahn AG (OHE) und seine Tochter firma für Güterverkehr und Personenverkehr hat seinen Sitz in Deutschland. Das Postauslieferungszentrum der Deutschen Postbank AG für den Postleitzahlenbereich 29 befindet sich in der Nähe von Köln (OT Altenhagen) Laut Auskunft der IVW hat die “ Zellesche Zeitschrift “ eine verkaufte Gesamtauflage von 25.895 Stück (1. Vierteljahr 2017).

Zudem werden der “ Celler Curier “ und der “ Celler Blitze “ sowie das tagesaktuelle Online-Magazin “ Celler-Szene “ zwei Mal pro Woche/Tag veröffentlicht. 28 ] Der „Celle Blickpunkt“ des Schadinski Verlags erschien zudem montal. 29 ] Seit 2010 wird die tagesaktuelle Online-Zeitung ÇelleHeute veröffentlicht, außerdem mit einem Podcast und TV-Beiträgen über die Stadt. Seit 2015 gibt es in der Celle-Heute auch eine Monatsausgabe von „CelleHeute“.

Neben den renommierten Übergabestellen setzt das Heft auf einen innovativen Vertriebskanal über CeBus-Busse im Stadtteil. 30 ] Seit dem 1. Januar 1999 ist die “ revidierte Ausgabe der Fachzeitschrift „revista“ alle zwei Monate als „linke Tageszeitung für politische und kulturelle Belange in Celle“ erschienen. 31 ] Das Celler Spitalradio „Radio 1 “ strahlt seit 1990 jeden Tag auf ehrenamtlicher Basis für die Patientinnen und Patienten aus.

Das Gräberfeld Hehlentorhof, das seinen Name vom Celler Ortsteil Celle bekam, wurde 1536 erbaut, als der Kirchhof an der Dorfkirche zu eng geworden war. Im Westen dieser Strasse liegen mehrere Kriegergräber aus dem Ersten Weltkrieg (1914-1918) und dem Zweiten Weltkrieg (1939-1945). Unter anderem sind hier das Grabmal des Baumeisters Karl Friedrich Wilhelms Meier ( (1766-1852) und das Grabmal von Ehrenbürger von Celle, Herrn Dr. med. Gerhard Lukas Meier ((1830-1916)) untergebracht.

In den Jahren 1982/83 wurde der Hof von der Innenstadt in eine Grünfläche umgewandelt. Von den vormals 1.400 Gräbern wurden 296 bewahrt und miteinbezogen. Die Celler Oberschulen sind das Hermann-Billung-Gymnasium mit den Fächern Mathe und Naturwissenschaft, spanischer und zweisprachiger Sprachunterricht (Geschichte ab Niveau 7 in Englisch), das Kaiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasium mit dem Schwerpunkt Musikerziehung und europ, mit dem Schwerpunkt Europaaustausch,

Zu den weiteren allgemeinbildenden höheren Schulformen gehören die drei Realschulen der Region Stuttgart und der Region Stuttgart, die drei Realschulen der Region Stuttgart (ehemals Reale Hochschule Auf der Heese), das Gymnasium der Region Stuttgart (ehemals Reale Hochschule Burgstraße) und die Volksschule der Region Berlin. Daneben gibt es die „Katholische Schule“ als Primarschule und die „Freie Aktivschule Celle“ des Montessori-Aktiv e. V. als Primar- und Sekundarschule.

Es gibt in der Stadt drei Berufsschulen (BBS): Bachelor of Business Administration (BBS I) – Ökonomie und Administration – und Bachelor of Science (BBS II) – Technologie, Design, Computer -, Bachelor of Science (BBS III) – Gesundheitswesen und Sozialwesen – und – Landwirtschaft, Hauswirtschaftslehre, Ernährungswissenschaften. Neben der Berufsschule für Sozialarbeit gibt es in der Gemeinde eine von der Protestantischen Landeskirche geförderte „Schule der Lobpreisarbeit“.

So gibt es in der Stadt nicht nur Hauptschulen, sondern auch spezialisierte Mittelschulen für Betriebswirtschaft, Technologie, Ernährung und soziale Fragen. Die private Hochschule für angewandte Wissenschaften (FHDW) bietet seit 2003 die Studienrichtungen Studium der Betriebswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre an. Ein weiteres wichtiges Bildungsinstitut in der Stadt ist die Bohrungmeisterschule als technische Schule für Bohrtechnik, Produktion und Rohrleitungsbau.

Außerdem gibt es in Niedersachsen eine der beiden Feuerwehrschulen und die Celler Feuerwehrschule, ein von der Gema-Stiftung unterstütztes Förderungsseminar für junge Lyriker (1996-2008, ab 2009 in Springe). Außerdem ist die Kanzlei Standort des Hörsaals der Notariatskammer für den Oberlandesgerichtbezirk und des Celler Gerichts. 34 ][35] Das Auditorenhaus hat neben Fortbildungskursen für Amtsnotare und Notariatsangestellte auch Revisionskurse für Notariatsbewerber zur notariellen Berufsprüfung angeboten, weshalb es weit über den OLG-Kreis hinaus einer großen Zahl von Anwälten bekannt ist.

Hinzu kommt eine Erwachsenenbildungsstätte in der Gemeinde mit mehreren Niederlassungen in den angrenzenden Kommunen. An der Bahnlinie Hannover-Hamburg befindet sich der Standort Deutschland. Die Metronomzüge verkehren im Nahverkehr zwischen den Städten Köln und Köln sowie zwischen den Städten Köln, München, Hannover and Göttingens. Die Endstation der Linie 6 und 7 der S-Bahn Hannovers ist hier. Bisherige Eisenbahnverbindungen von der Celler Straße über Schwarztedt nach Bremer Straße („Allertalbahn“) und über Schleswig-Holstein nach Johannesburg wurden in den 70er Jahren eingestellt und sind seitdem weitestgehend abgebaut worden.

Im Jahr 2004 wurde die noch verbleibende Abzweigung von der Strecke über die Strecke über die Strecke über die Strecke in Richtung Graz nach Graz geschlossen und mit dem Abbau im Stadtbereich angefangen. Im Großraum der Osthannoverschen Eisenbahnen werden mehrere Nebenbahnen für den Frachtverkehr betrieben, unter anderem nach Württemberg, Münster und Sölden.

Auch die Eisenbahnlinie Lehrte-Celle ist eine bedeutende Linie für den Frachtverkehr und wurde 1998 in eine moderne S-Bahn-Linie umgewandelt. Das seit 1907 von der Celler Strassenbahn betriebene Strassenbahnnetz wurde zwischen 1954 und 1956 stillgelegt und demontiert. Das Heeresfluggelände liegt 4,5 Kilometer südöstlich des Stadtzentrums am Rande des Bezirks Wojewoden.

Das Flugfeld Celle-Arloh bei der Gemeinde Schönen (4 Kilometer nördlich) wird für Sportflüge benutzt. Darüber hinaus werden Aussichtsflüge über die Innenstadt von Lüneburg und in die benachbarte Region durchgeführt. Heute wird der Celler Seehafen nur noch für den Tourismus benutzt. Der Aller von der Celler Talseite ist als Bundeswasserstraße eingestuft, stromaufwärts eine Wehranlage hindert die Aller daran, durchgängig schiffbar zu sein.

Früher war es ein wichtiges Umschlagzentrum für den Seeverkehr zwischen den Seehäfen Bremens über die Orte Oktober, Aller und (Unter-)Weser. Händler aus der Hansestadt hatten für den Verkehr ausführliche Aufträge mit den Fürsten von und später der Hansestadt für den Verkehr, da die Stromschnelle der Aller in der Hansestadt eine Umladung im Seehafen erforderte.

Seit 1900 nahm das Verkehrsaufkommen im Celler Seehafen immer mehr ab und verlagert sich auf Strasse und Bahn. Bis 1970 blieb der Getreideverkehr zur Getreidemühle und der Kalisalztransport unerlässlich. In der Regionalbuslinie gibt es ca. 15 Linien, mit denen die Kommunen im Kreis Osnabrück anreisen. In manchen Fällen werden Stadtbusse und Regionalbusse untereinander verbunden, und einige Regionalbusse werden mit sogenannten AnrufLinien-Fahrten angefahren.

Der Bezirk hat seit dem 11. September 2011 zwei (ehemals vier) Nachtbuslinien, den sogenannten „Kulturbus“, in Kooperation mit dem Unternehmen in Betrieb. Erzählungen aus einer alten Deutschlandstadt. Steinverlag, Göttingens 1982, IBN 3-88243-014-1 – Ein deutscher Ort vom Reich bis zur Republik, Herr Dr. Eberhardt.

Landeshauptstadt 1992, ILBN 3 – 925902-15-5 , Dr. med. Michael Ende, Dr. med. Peter Müller: Großherzogtum an der Heide. Erzählungen und Erzählungen aus dem antiken Celler Land. In Zusammenarbeit mit dem Verlag, der von der Celler Stadtverwaltung – Stadteilchronik von 1566-2005, published by the city of the city of the city and the working group“ veröffentlicht des Stadtteil-Neutstadt.

Osnabrück[2008? lSBN-Nummer: 3-00-019698-0. ln der Marsch richtung Marsch, M. Blazek: P. Belle. Schadinskij Verlagshaus, Kelle 2007, IBN-Nr. 978-3-9812133-0-0 bebildert. Micheal Ende, Petr Mueller, Petr Mueller: Kreis und Stadtteil.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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