Chablis

Bablis

Die Gemeinde Chablis liegt im französischen Departement Yonne (Region Bourgogne-Franche-Comté) bei Auxerre und Pontigny. Der Chablis war einfach zum Synonym für trockenen Weißwein geworden. Der Chablis besteht aus einer einzigen Rebsorte, dem Chardonnay. Chablis produziert fast ausschließlich Weißwein aus der Rebsorte Chardonnay. Die Weinregion Chablis liegt im Norden der Weinregion Burgund in Frankreich.

Bablis

Das unterste Qualitätsniveau ist die Bezeichnung für den Namen Chablis. Der Säuregehalt dieser Weinsorten ist ausgeprägter als bei den anderen Aromen. Im Jahr 2002 wurden 36.194 hl[1] auf 623,56 Hektar produziert. Die Chablis Premier Cru folgt. Der Wein ist würziger als der einfache Chablis; der Ernteertrag ist auf max. 50 hl/ha begrenzt.

Im Jahr 2002 wurden 44.164 hl produziert[1]. Premier Creus expandiert im Weinkeller für etwa fünf Jahre. Der Chablis Flügel Krus sind die höchsten Kategorien. Zu den sieben Standorten gehören die Gemeinden Weißrussland (13,14 ha), Le Côte d'Azur (26,96 ha), Walmur (12,89 ha), Grenouille (9,38 ha), Vaudéir ( (16,83), Preusse (11,81 ha) und Boogros (15,86 ha).

Das achte - nicht offizielle - Grande Cro La Monde (2,35 ha) befindet sich im Inneren von Virginia und ist ein Herrschaftsgebiet von Long-Depaquit. Der Alkoholanteil der GC-Weine ist höher als bei Premiers Cruus. Im Jahr 2002 wurden insgesamt 5.184 hl geerntet[1].

Der Chablis (Weinbaugebiet)

Die Weinregion Chablis ist die nordöstlichste der von der Internationalen Weinorganisation für den Weinbau (INAO) anerkannt. Bevor der Markenschutz für den Markennamen Chablis eingeführt wurde, verwendeten vor allem die australischen und kalifornischen Weinbauern diesen auf dem Etikett der Flasche, mit dem einprägsamen Begriff ihre getrockneten Weissweine auch aus anderen Traubensorten zu vertreiben - das paradoxe "Pink Chablis" gibt es in den Vereinigten Staaten, eine rosa Sorte, die in der Herkunftsregion nicht produziert werden kann, weil dort keine Rotweine kultiviert werden.

Von Chablis sind Champagner, der Ort Sant ander an der Côte d'Or und die nächsten burgundischen Orte fast gleich weit von hier. Deshalb werden die Weinsorten in der Regel in Edelstahltanks gelagert und unterliegen keiner malolaktischen Vergärung (auch bekannt als biologische Säureabbau). Der stählerne Säuregehalt, der maßgeblich durch den relativ großen Äpfelsäureanteil geprägt ist, ist eines der Kennzeichen von Chablis und gibt dem Weisswein eine beachtliche Ausdauer.

In den sieben Standorten des Chablis werden die höchsten Qualität produziert. In der Nähe des kleinen Ortes Chablis am Hang über dem Fluß Saarbrücken liegen die Orte Blankot, Boogros, Les Close, Grenouille, Preuses, Walmur und Waadt. Ein besonderes Merkmal dieser Standorte, die vom Bodentyp und dem Kleinklima begünstigt werden, ist die Bildung des so genannten Guts de l'Pierre à Fu éil, ein Aroma von Feuer.

In Chablis sind Spätfrösten eine ganz besonders große Bedrohung. Der Spätfrost, der noch im Laufe des Monats May auftritt, erweist sich jedoch als schwierig für den Weinanbau. Die Weinbauern in Chablis konzentrieren sich auf die Verhinderung von Eisschäden im Spätfrühling. Die Weinbaufläche befindet sich nahe der Nordgrenze der Region, wo der kommerzielle Weinanbau sicher möglich ist.

2 ] Dieses Niveau wird im Chablis per Ende MÃ??rz oder spÃ?testens per anfangs Apr. erzielt. Der Jahrgang 1957 war der absolute Höhepunkt des heutigen Weinbaus in Chablis. Vor allem die Standorte von Grands Crus waren betroffen. Im Jahr 1957 wurden nur 132 Chablis Grands Crus abfüllt. Die Chablis Premierminister Crus haben sich am besten geschlagen.

So werden 1 ha Weinberge mit 200 bis 250 Backöfen schont. Der Öl-Verbrauch pro Hektare beträgt 140 Liter/Stunde. Obwohl es schwierig ist, die Spritzdüsen offen zu lassen und die teuren Montagekosten, war das Gerät in einigen Chablis Premiers und in allen Standorten von Grands Crus besonders erfolgreich. Die Anbaufläche von Chablis wurde weitgehend durch den Fluß Chablis geprägt.

Verwerfungen und Erosionen haben in Chablis verschiedene geologische Altersgruppen erschlossen. Dieser Kalk ist nur im südlichen Teil der Region Chablis zu finden. Der Name stammt aus dem Dorf an der Juraküste des Landesklimas. In Chablis ist diese Lage zwischen 20 und 30 m dick. Aufgrund der Erosionseffekte sind die Hänge im Bodenbereich in der Regel schonend, können aber vorübergehend abschüssig sein.

Die besten Chabliser Weinsorten werden auf diesen Flächen angebaut. Der Stellenwert des Untergrundes für die Weinqualität erscheint gerechtfertigt, da die Loireweine von Sant ander trotz einer anderen Traubensorte oft ähnliche Qualitätsmerkmale aufweisen. Das Kalkgestein von Barbrois befindet sich auf dem Gebiet des Kimmeridgiums und zählt zum geologischen Zeitalter des Tithoniums.

Weil diese Phase auch regelmässig von Mergellagen durchquert wird, ist dort auch Weinanbau möglich. Vieles von dem kleinen Chablis gedeiht auf dem Boden von Zithonium. In Chablis enthält das Titonium noch die Schritte des Hautderivats und die sandige Mergelschicht des Barriums. Die beiden Phasen des Weinbaus haben keine Bedeutung.

Aufgrund der Erosionsarbeiten von Süd- und Gletscherarbeiten während der vergangenen Eisenzeit wurden in Chablis Südhänge im Rahmen der optimalen Bodenart geschaffen. Zusätzlich zu den Ursprungsbezeichnungen, die in direktem Zusammenhang mit dem Chablis stehen, steht es den Weinbauern offen, ihre Weinsorten unter den Regionalbezeichnungen des Burgunds zu vertrieb. Außer dem Sekt des Burgunders können auch Rot- und Weissweine aus dem Burgund, der Burgunder Aligotte, der Burgunder Passetoutgrain und der Burgunder Großer Ordinarius zubereitet werden.

Von den Weinbauern wird dieses Produkt jedoch kaum beachtet, da der Chablis einen hohen Bekanntheitsgrad und einen hohen Marktwert verspricht. Zusätzlich zu den Regionalbezeichnungen hat das INAO-Institut 4 AOC-Gebiete festgelegt, die sich ausschliesslich im Weinbaugebiet Chablis befinden und quasi als Zwiebelschalen-Modell um die Stadt Chablis herum erbaut sind: Die AOC-Gebiete werden in der Regel von der Stadt Chablis verwaltet: Ursprungsbezeichnung des Chablis: Wein, der hauptsächlich auf den Hügeln um Chablis auf Portlandium-Böden produziert wird.

Der Grenzwert beträgt 50 hl/ha. Ursprungsbezeichnung Chablis: Die Rebstöcke dieser Bezeichnung gedeihen an Hängen, aber die Orientierung zur Nord oder Ostseite ist in dem kalten Weinbaugebiet nicht ideal. Allerdings profitiert die Rebe vom Einfluß des Bodens von Kimmeridgien. Auch hier beträgt die Ausbeute 50 hl/ha.

Chablis Premierminister der Ursprungsbezeichnung Cru: 79 kleine Bezirke an Hügeln, die nach Süden oder Westen blicken. Das Ertragslimit ist das gleiche wie beim einfachen Chablis. Ursprungsbezeichnung Chablis Grands Crus: Neben einem optimierten Kleinklima durch einen Südhang und den offensten Untergrund des Kimmeridgiums gilt für den Chablis eine maximale Ausbeute von 45 hl/ha.

Der Weinbauer kann wählen, ob er den bekannten obersten Ebenennamen oder den spezifischen Nachnamen auf dem Label anführt. Nur 100 ha der 4870 ha Weinberge im Chablis-Gebiet liegen auf dem repräsentativen Hügel des Grands Crus am Sereinufer.

Vom Chablis aus betrachtet heißen die einzelnen Weinberge in der Reihenfolge von v. l. n. r. v. m. u. r. die Weinberge Buogros, Preus, Vaudésir, Grenouille, Walmur, Clos u. b. v. m. Sie werden als kräftig, aromatisch, intensiv und lang anhaltend bezeichnet. Aus diesem Grund werden die Waadtländer Weinsorten von Weinliebhabern geschätzt. Die Weinberge von La Preus (11.4426 Hektar) produzieren ausgereifte und vollmundige Weinsorten, die vor allem in den besten Jahren nicht die für einen Chablis charakteristische Stahlsäure aufweisen.

Das Weingut ist mit 9.3775 ha das kleinsten der einzelnen Weinberge des Chablis und wird hauptsächlich von der Weingenossenschaft verwaltet. Der leichte Wein ist leicht fleischig und blühend. Durch ihre suboptimale Orientierung zur Sonne sind die Weinsorten weniger Mineralien und weniger Feinheiten als die anderer Grands Crus. In Chablis wird die Obsterntemaschine seit den frühen 80er Jahren verwendet.

Bei den Ursprungsbezeichnungen Chablis und Chablis ist die maschinelle Gewinnung üblich, während der Gebrauch dieser Technologie im Gebiet von Premierminister Chablis und Grande Chablis nach wie vor kontrovers ist. 6 ] Die 15 Mitgliedstaaten der Gewerkschaft der Grands Crus de Chablis haben daher in der Satzung der Assoziation eine Weinlese festgelegt. Aus der Traubensorte wird ein Wein erzeugt, der gut in Eichenfässern gelagert werden kann.

Anders als andere Weißweine im Burgunder kommt ein Chablis jedoch nicht immer mit der Barrique in Berühre. Die Gärung und Reifung im Stahltank ergibt einen reinen Chablis mit starker Säurestruktur und einer charakteristischen Mineralik, die oft durch einen Feuerstein-Geschmack beschrieben wird. Die meisten Weinsorten der Ursprungsbezeichnungen Chablis und Chablis stammen aus dieser Weinsorte.

Ein anderer Kreis von Produzenten vergärt seine Weinsorten in temperaturkontrollierten Edelstahltanks und füllt die Weinsorten dann in vorwiegend alten Eichenfässern ab. Durch den sanften Umgang mit dem durch die Fasswände in den Chablis eindringenden Luftsauerstoff wird der Chablis noch komplexer. Seit der Übernahme des Weingutes von Josef Heinrich (die Eigentümerfamilie der Champagne und des burgundischen Handelshauses Bernard Perre u. Fils) durch die Weinkellerei ist die Verwendung von Neuholz sehr begrenzt und beträgt heute rund 2 vH.

Das Siedlungsgebiet der Stadt Chablis geht auf das zweite Jh. v. Chr. zurück. Infolge der Herrschaft von Gajus Cäsar über Gallien während des Gallierkrieges erreichte der Weinanbau mit den Römern das burgundische Gebiet über das Rhônetal und auch über die Rhône und die Rheinebene.

"Deshalb zählt man in vielen Weinanbaugebieten nördlich der Alpenkette (z.B. in Oesterreich und an der Mosel) zu denjenigen, die dort den Weinanbau einführten. Nach 13 Jahren hinterließ Charles the Bald den Ortsteil Chablis und sein Stift Saint-Loup den Brüdern vonTouren. Der bescheidene Weinanbau wurde von den Brüdern ausgeweitet und einige der heute noch berühmten Weingärten am kleinen Fluss Sain teils in den Hügeln angelegt.

1114 wurde die Klosterkirche Ponttigny 15 Kilometer von Chablis entfernt erbaut. Bereits 4 Jahre später wurde den Mönchen von Ponton das Recht erteilt, in Chablis 36 Arpenten Karré (ca. 22 Hektar) Weinberge zu errichten. In Chablis wurde das Haus des kleinen Pontignys gebaut, dessen Keller noch heute besteht und in dem das Büro für interprofessionelle Weine von Chablis untergebracht ist.

8 ] Im 12. und 13. Jh. florierte das Dorf Chablis. Die neuen Bauten der St. Martinskirche, der St. Pierre-Kirche, des Hôtels und des Priorats St. Kosme tik sind bedeutende Bauten, die auf die Anwesenheit der Brüder und die Einnahmen aus dem Weinanbau zuruckzuführen sind. Der Weinanbau florierte in ganz Deutschland.

Im Jahre 1328 wurde in Chablis eine Weinbaufläche von 500 ha, verteilt auf 450 Winzer, erfasst. Ein von der französischen Compagnie im Jahre 1455 geführtes Verzeichnis zeigt, dass das Unternehmen aus Kompiègne die Gegend der Pikardie und die flämischen Länder mit Chablis-Wein versorgt hat. Die Errichtung der neuen Mauer zwischen 1405 und 1416 wurde unter anderem durch eine Abgabe namens courte-pinte (kurze Kneipe) finanzier.

Der Stadtwall enthielt 29 befestigte Türme und 3 Tore, konnte aber nicht die ganze Stadt eingrenzen. Die Prosperität der Gemeinschaft zog andere Berufe an. Chablis hatte 1537 bereits 4200 Bewohner. Der Hugenottenkrieg hat Chablis stark belastet. Chablis war auf dem Weg nach dreux ungestört, aber der Nachbarort Prehy war bereits stark beschädigt.

Nach Chablis flüchteten die Brüder nach Ponton, das ihnen gehörte, aber nicht durch die neue Mauer beschützt wurde. Auch die Kalvinisten verfolgten die Ordensbrüder und zerstörten den ungeschützten Teil von Chablis. Der denkmalgeschützte Teil des Dorfes wurde nach drei Tagen belagert und am 2. Januar 1568 erobert. Nur die Zahlung einer Gesamtsumme von 4000 Lire an den Führer der Besatzer, Herrn Sarrazín, konnte die vollständige Vernichtung der Gemeinschaft aufhalten.

Mit der Unterzeichnung des Friedens von Langjumeau am zweiten Weltkrieg am zweiten Weltkrieg wurde der Konflikt in der Region Chablis beendet. Jh. hat sich der Weinanbau im ganzen Departement des Departements sehr rasch erholt. Noch im selben Jahrtausend wurde der Chablis-Wein in Großbritannien immer beliebter. 9 ] Damit wurde das Departement zum wichtigsten französischen Weinversorger, obwohl die Weinqualität wohl zu kurz kam.

1788 wurde eine Weinbaufläche von 32.168 ha vermessen. Allein der Gemeinde Chablis wurden fast 600 ha zugeteilt. Die Änderung der Eigentümerschaft hatte keine Auswirkungen auf den Weinanbau im Departement Yonne. Das Jahr 1874, als 43.503 ha Weinberge erklärt wurden, wird immer noch als historischer Höhepunkt angesehen.

10 ] Seltsamerweise konnte Chablis von dieser Bullenbörse kaum etwas haben. Durch die Erweiterung des Eisenbahnnetzes in Französisch (( ( Geschichte der Eisenbahnen in Frankreich)) erreichten auch Wein aus den südlichen Weinanbaugebieten problemlos die Stadt. 1854 griff der Pudermehltau die Weingärten um Chablis und Chablis an und ließ die Ernteerträge nach. Der Bekanntheitsgrad der Chablis ging weit über die Landesgrenzen hinaus und hielt auch in der Literatur Einzug.

In dem zwischen 1873 und 1877 geschriebenen Buch Anne Kenina von Löwe Stolstoi trifft die Weinauswahl des Hauptdarstellers im Lokal auf einen Sekt und einen Chablis. Von 1886 bis 1904 sank die Weinbaufläche von nahezu 34.000 auf nahezu 12.200 ha. Obwohl der Weinanbau in Chablis zunächst weniger unter der zunehmenden heimischen Konkurrenzsituation zu leiden hatte, führten Pilzerkrankungen und die politische Unruhe der beiden Kriege zu Missernten und Umsatzrückgängen.

Darüber hinaus hat sich der südfranzösische Weinanbau rascher als erwartet erholt und den bedeutenden Pariser Weinmarkt mehr und mehr gesichert. 1958 wurden in der Kommune Chablis nur 224 ha Weinberge angepflanzt, d.h. nur ein drittel der am Ende des neunzehnten Jahrhundert existierenden Anbaufläche.

Mit der Einführung von Massnahmen zur Bekämpfung der Frühjahrsfrostschäden ist der Weinanbau für die Weinbauern wieder rentabel geworden. Der plötzlich steigende Beliebtheitsgrad des Chablis ist nach Ansicht von Andre Domené auch auf die mediale Wirkung der Rettungsaktionen in einem beinahe verschollenen Weinbaugebiet zurückzuführen. Mitten im 19. Jahrhundert entdeckte er, dass die Weinqualität der Chablis besser war als ihr Renommee zu dieser Zeit.

Das gute Renommee des Chablis-Weins basiert auf hoher Güte. Immer häufiger wurde von Chablis-Weinen berichtet, die bereits nach wenigen Lagermonaten an Wert verlieren. Die Weinberge der Grands Crus sind von der mechanischen Ernte ausgeschlossen. In Chablis sind die Ausbeuten zu hoch. Die Anteile an jungen Rebstöcken sind relativ hoch und erlauben daher keine reichhaltigen Weinanbau.

Zur schnellen Markteinführung werden die Weinsorten zu oft gereinigt und durchgesiebt.

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