Wein

Chablis Geschmack

Im Geschmack ebenfalls klare, aber elegante Holznote mit feinen Toastnoten und ausgewogener Struktur. Zu den Spitzenweinen der Chablis gehören der Premier Crus und der Grand Crus. Für viele ist der weniger volle und aufdringliche Premier Crus jedoch angenehmer im Geschmack. Mit der Finesse eines Chablis Premier Cru Vaillon wird der Geschmack perfektioniert. Die hier gekelterten Weine haben eine grün-goldene Farbe und einen fruchtigen, mineralischen Geschmack, dessen erfrischende Säure ihm ein besonders lebendiges Aussehen verleiht.

Bablis

Chablis ist ideal für die Herstellung von knackigen Weißweinen. Der Chabliser Weinberg ist vom Frühjahrsfrost besonders gefährdet. Die Weinindustrie wäre ohne die Nachbarschaft zu Frankreich und ohne die Winzer in der Hauptstadt Schönheit, die den Verkauf von Weinen förderten, schon lange am Ende. Innerhalb weniger Jahre hat sich die Fläche unter Chablis verdoppelt.

Zu den Spitzenweinen der Chablis gehören der Premierminister und der Große Kreuz. Viele finden den weniger vollmundigen und störenden Premierminister allerdings geschmacklich ansprechender. Charakteristisch für den Geschmack eines Chablis ist sein mineralisches Aroma, das sich mit Anklängen von Äpfeln, Heusorten und süßen Geschmacksrichtungen verbindet. Ein guter Chablis ist vielleicht die günstigste und schönste Variante zu einem Top-Wein der Cote de Beautiful.

Exclusivité : Jean-Paul DROUHin, François DURUUP, Guillaume DROUCHIN, Guillaume DROUCHIN, William FEVRE, Domaines Alain GEOFFRY, LAMBLE & SON, LONG-DEPAQUIT, LOUBLIN MICHELLE & SON, JOURAU MOREEAU & SON, Jean-Marie RAVEau, A. RAINDRAGARD & SON, Simminet-FEVRE & SON, ROBLE VOC CORPORET, CAVOIRET COOPERATIVE „La Chablisienne“.

Mit Chablis am Nachmittag

Doch ich habe mich nach einem guten Abendessen mit guten Speisen, Erholung und guten Weinen gesehnt. Auch eine Packung mit 4 verschiedenen Chablis stand zum Probieren bereit. Der Chablis ist die nordöstlichste Bezeichnung des Burgunds, in der nur die Bezeichnung für diesen Anbau nach den gesetzlichen Bestimmungen verwendet wird. Letzte Wochen, unter der Theke verborgen, goss er einen Chablis in mein Becherglas und hörte dann auf meine Meinung über den blinden Mann im Becher.

Die unverwechselbare Traubensorte des Chablis, der sogleich freigelegt wurde. Chablis hatte ich noch nicht oft probiert, die meisten waren sehr charakteristisch, aber nicht so stark. Doch hier im Becher lauert ein guter Andruck, eine würzige Dichtigkeit und Stärke. Noch bevor ich mich im Rätselspiel einen weiteren Sprung gewagt habe, setze ich auf sichere Fortschritte in kleinen Schritten, die er mit fragwürdig erhobenen Brauen beobachtet und unterhält.

Winkend bestätigt mich wohlwollend, meine Schnauze taucht wieder in die Tiefe, bereit, meine Unsicherheit zu durchschauen. Chablis Gedanken. Einige schüchterne Rezepturen, ein wenig bejahende Wörter – nicht ohne Zweifel Mimik und ungläubige Untertöne: „Chablis? Nachdem ich einige Diskussionen über meine Geschmacksimpressionen und eine Chablis-Lehre einer sachkundigen Person mit jahrzehntelanger Berufserfahrung geführt hatte, fiel mir das Chablis-Paket ein, berichtete darüber und rief mich für alle Kostproben auf.

Er war sehr enthusiastisch und dankend, stimmte gleich zu, verspricht einen edlen Chablis aus seiner Kollektion als 5. Kostprobe zu bringen und fragte, welche Weine meine Fläschchen sein würden, damit er etwas Vergleichbares mitbringt. Einige Tage später wird der Chablisabend stattfinden.

Da die Zubereitungszeit durch die Zeitverluste auf der Autostrecke verkürzt wurde, habe ich in kürzester Zeit, hoch konzentriert und im Kampf des heissen Tags leicht geistesgestört, die wesentlichen Bestandteile der kleinen Speisekarte und lechzten mit grossem Weinhunger gegen Ende des Abends, während ich von fleissigen und ebenso hungrigen durstigen Händchen mit Tischtüchern und Säuberungsarbeiten begleite.

Später folgte eine kleine Erfrischungspause, die den letzten Auftritt des Tages einleitete. Vielversprechendes Geklirr, warme Wörter, schnüffelnde Nase über dem Fenster, lächelndes Gesicht – und dann ein erster Tropfen auf allen Vieren. Das gläubige Schweigen des ersten Gläschens, die angenehmen Augenblicke, in denen der Tag einläutet. Ich schloss kurz die Ohren, um mich auszuschalten und alle anderen Dinge wieder in Gang zu bringen, bevor der Tag beginnen konnte.

Ein leichtes Zitronengrün schwankte im unmittelbar beschlagenen Kristall. Die Bezeichnung Chablis ist eine Bezeichnung, die sich auf einer Seehöhe von 230 bis 280 Meter an den Oberhängen der Chablisregion erhebt. Auf Kalksteinböden aus Portlandum gedeihen die Rebstöcke und bringen frischen und lebendigen Wein hervor, der am besten jungtrunken wird.

Gerader und unverwechselbarer Stahlcharakter, der mit spielerischen Tönen überrascht. Der kleine Chablis hat nach einem heissen, sonnigen Tag in Aachen, lästigem Verkehrsstau auf der Autostrecke und hektischem Einkaufen den Spirit als Apéro ganz wundervoll aufgefrischt und einen frischen Start mit seiner stählernen, spielerischen Manier und immer noch recht hellen 12,5% Volumen bereitet.

I war neugierig, ob der Premierminister sich meinen Rezeptideen stellen würde. Im zweiten Gläschen auch wieder ein Zitronengelbwein. Nicht viel anders als das erste Bier. Im Bouquet Noten von Zitronen und Holz, für meinen Geschmack ist der Geruch etwas zu stark von würzigen Tönen durchsetzt.

Mit 66% des AOC-Produktionsvolumens der gesamten Region Chablis macht die Bezeichnung Chablis den größten Teil der Qualitäts-Pyramide aus. Auf diesen sogenannten „Muschelkalkböden“, durchzogen von Fossilienresten der Art der Austern der Familie Xogyra, entstehen besonders haltbare Tropfen, die sich durch ihren puren Charakter, große Spritzigkeit und klare Mineralik kennzeichnen. Die Chablis auf unserem Esstisch boten viele Eindrücke: mittelgroße Säuren, mittlerer Korpus, fruchtige Zitronen, klare Aromen, etwas Limettenreste.

Der Chablis mit seiner flüchtigen Natur war nicht nur ihm selbst, sondern auch unserer Brühe leicht im Weg. Wenn alle Geschmacksrichtungen besser aufeinander abgestimmt sind, könnte es in zwei bis drei Jahren einen weiteren Test lohnen, dieser Chablis hat mehr Selbstvertrauen und hüpft nicht mehr so zögerlich.

Die letzten Schwalben, dann haben wir uns zu etwas anderem entschlossen. Tatsächlich die ideale Basis für einen Chablis, der ihn gern mit reichen Mahlzeiten aufgreift, um mit seinem deutlichen Chardonnay-Profil, der ausgesprochenen Säurestruktur und seiner Mineralik die butterige Beschaffenheit im fröhlichen Genuss auszulösen. Die folgende Trinkflasche war eine Premiermarke.

In den Gläsern war das Gelb der Zitronen stärker als die beiden vorhergehenden Weinsorten und von goldfarbenen Reflexen durchsetzt. Im Bouquet präsentiert sich dieser Premierminister entgegen seinem Farbversprechen sehr zurückhaltend, aber präziser schnüffelnd mit fruchtigen Zitronen-, leichten Rauch- und Röstaromen. Das, was wir uns ganz und gar erhofft hatten, erwies sich als ein eher eindimensional.

„Leider haben wir alle mehr von einem Premierminister erhofft.“ Der Chablis Premierminister von Chablis ist der nÃ??chste Schritt in der AOC-Pyramide, gleich nach den Petit Chablis und Chablis Berufungsdörfer. Die Bezeichnung gliedert sich in 40 „climats“, eine Serie von Standorten, die in Super- und Subgruppen eingeteilt sind, die die Einstufung als “ Première Crus “ haben.

Bevor das Risottos gegessen wurde, wurden die Glaser mit dem folgenden Tropfen gefüllt. Eine große Kreuzfahrt. Intensive zitronengelbe Farbe mit goldfarbenen Reflexionen im Becher. Ein leicht rauchiges Aroma, durchzogen von gelb-orangenen Früchte und Blumen, Orangen, reife Nektarinen und Tagetes, erste Anzeichen von Exotismus mit Cantaloupe-Melone.

Die vielschichtige Geschmacksvielfalt von Mirabellen, feiner Orangen-, Cantaloupe-Melone, Nektarinen und etwas Birne wurde durch Zitronenschale, Salzmineralität und ein subtil grasiges Gewürz ausgeglichen und mit weissem Paprika und dem Geschmack von weißen Pilzen in einem eher langanhaltendem Finish abgeschlossen. Glatte Struktur und mittlerer Körperbau, ein saftiges, anregendes, extraktreiches Chablis mit unverwechselbarem Stahlcharakter, aber einem Herzen aus Aromen.

Wir befinden uns hier bei Chablis Grande Crus, der höchsten Erhebung der Appellationspyramide. Durch diese optimale Ausrichtung werden die Rebstöcke von Morgen bis Abend von der Sonneneinstrahlung umhüllt. Ebenfalls in den Locations von Grands Crus gibt es eine Aufteilung in Climat, hier gibt es jedoch übersichtlich angeordnete 7, die unterschiedliche Geschmacksrichtungen und Typologien aufzeigen.

Der Chablis Grande Crus bestechen durch intensive Mineralik, große Aromakomplexität und eine ausgewogene Mischung aus frischer und vollmundiger Säure. Wir fanden unsere Leidenschaft wieder, wir haben lange Zeit in unseren Brillen gesucht und entdeckt, dabei die letzte Überreste der Risottoteller zerkratzt und sanken einige Zeit in einer Diskussion über die Weinqualität und den Stil auszudrücken gewisser Gegenden, bevor wir am Ende doch wieder bei den Chablis eintrafen.

Er war der erste Tropfen, von dem jeder ein zweites Gläschen wollte, das Ende der Degustationsliste war zwar noch nicht da, aber schon in hinreichend berechenbarer Entfernung, um sich noch einen weiteren Tropfen vor dem Final zu genehmigen. Dennoch haben wir einige Schlückchen der Großen Kreuzfahrt genommen – mehr in gestaffelter als in komplementärer Anordnung – und der eine hat dem anderen genug Platz gelassen.

Eine kleine Tränkepause danach war sowieso nötig, bevor der endgültige Käse-Gang gereicht werden konnte. Mit einer kleinen Auswahl an Käse brachte er den letzten Chablis des Tages ins Licht. Wunderschön für meine Lernerfahrungen, denn ich konnte die Jahrgänge 2005 noch gut in meiner Geschmackserinnerung fühlen, beinahe auf der Sprache.

Noch bevor ich das erste Stück des Käses gegessen habe, wollte ich den Tropfen kennen lernen. In den Gläsern ein mittelstarkes Gelb der Zitrone. Die Chablis habe ich geschlürft und über den ganzen Mund verteilt. Dieser Flakon war Teil der Chablis Bezeichnung und brachte alle Eigenschaften der Bezeichnung zur Geltung, um sich von ihrer besten Seiten zu präsentieren.

Wem so ein Chablis im Gepäck ist, den wird Chablis immer wieder wiedererkennen. Bei der Verkostung des Jahrgangs 2005 im Laden vor einigen Tagen war er natürlich viel intensiver und komplexer, denn er war schon viel reifer.

Sein erhabener Ausdruck, der in eine glatte, beinahe butterartige Struktur eingebunden ist. Dieses Chablis ist pur und pur, ich treibe im Chablis-Himmel und kehre nur zögernd mit den Überlegungen an den Tafel zurück, angezogen vom ausatmenden Geruch von Käse. Auch wenn andere Kombinationsmöglichkeiten sehr ansprechend sind, bin ich auf den ersten Bissen in Chablis und Chablis verknallt.

Nach und nach verschmilzt er in seinem Maul und gibt dem Chablis genug Platz, um sich mit ihm anfreunden zu können. Doch bei näherer Betrachtung ist die Verpaarung offensichtlich: Sie überlappen sich in vielen Geschmacksrichtungen, der Chablis hat die Durchschlagskraft von Sahne und Salzgehalt, absorbiert ihn auch mit der Säurestruktur von Ziegenkäse und vervollständigt das Erleben mit seinem Charakter von gelber Blüte.

Schon vor anderthalb Jahren war Chablis bei meinen ersten Weinfunden eine erstaunliche Erkenntnis und konnte mich dieses Mal wieder aufs Neue begeistern. Er hat uns an diesem Tag inspiriert und begleitete, überraschte und verblüffte uns. Bemerkung: 4 der erwähnten Weinsorten wurden mir in einem Degustationspaket mit Chablis-Weinen zur Verkostung zur Verfuegung gestellt. 4 dieser Weinsorten wurden mir zur Verfuegung gestellte. Immer auf der Suche nach neuen Geschmackserlebnissen in ganz Europa.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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