Champagner B

Chèque-champagne B. Desfresnais, Côte de Bar

Dazu kommen hervorragende Jahrgangschampagner von Bollinger, Laurent-Perrier, Krug oder Ruinart sowie die als Brut bezeichneten trockenen Champagner, z.B. Moët-Chandon, Heidsieck, Lanson, Pommery oder Taittinger. Sekt B. Desfresnais, Côte de Bar.

Das Weingut befindet sich in Colombé la Fosse, im Herzen der Côte des Bar. Spätburgunder gibt dem Wein die Fülle, Chardonnay die Finesse, Pinot Meunier die Fruchtigkeit. Der Begriff Blanc de Noirs für Weißwein aus dunklen Trauben wurde ursprünglich auch in der Champagne geprägt.

Champagnes B. D. Defresnais, Côtes de Bars

Die wichtigsten Rebsorten, die hier angebaut werden, sind Spätburgunder auf Steinkalk und Steinmergel. Natürlich gibt es auch Spätburgunder und Blauburgunder. Aus diesem Grund dominiert das fruchtige und runde Aroma der Spätburgundertrauben die Champagner dieser Region. Sie hat nach ihrem Studienaufenthalt in Düsseldorf das Weingut ihrer Eltern erworben und beschäftigt sich intensiv mit der Entwicklung ihrer Champagner und deren Stil.

Zucht: 2008 in Flaschen gefüllt - aus 70% Spätburgunder, 10% Spätburgunder und 20% Spätburgunder. Rosen: 2010 in Flaschen gefüllt - aus 65% Spätburgunder, 9% Spätburgunder, 16% Spätburgunder und 10% Rotwein. Die Millésimé 2002: 2003 in Flaschen gefüllt - von 35% Spätburgunder, 35% Spätburgunder und 30% Sekt!

Sekt von Anfang bis Ende

Und wie kommen die Kugeln in den Champagner? Seit wann fragen Sie sich das letze Mal, was Champagner so einmalig macht? Wusstest du, dass Weinbauern bis zu drei Mal soviel Milch zu einem Champagner geben? Bei der Alkoholgärung wandeln Hefe und Hefe die Zuckermasse in Spiritus und Kohlendioxid um. Der Champagner wird zweimal alkoholisch vergoren, die erste, wie bei allen Tropfen, fängt mit dem Keltern der Weintrauben an und endet in der Kartoffel presse, im Stahlbehälter oder im Holzfaß, sobald kein weiterer Kristallzucker mehr vorhanden ist.

Der zweite Gärungsprozess erfolgt eigens für Champagner und wird in der eigenen Weinflasche durchgeführt. Das fängt mit der Abfüllung von Basiswein, Kristallzucker und Bierhefe in die Flaschen an (siehe Tirage). Weil hier kein Kohlendioxid austreten kann, entsteht der für Champagner charakteristische Schaum, die Perle, unmittelbar in der Flaschen.

Fragst du dich, wie die Bierhefe aus der Fläschchen kommt, ohne dass die Creme austritt? Hast du dich jemals gewundert, wie die Bierhefe aus der Glasflasche kommt, nachdem sie mit Kristallzucker und Wein in Flaschen abfüllt wurde? Die Zubereitung erfolgt in drei Schritten: 1. die Zubereitung: Die Bierhefe wird in der Kehle geschüttelt.

Nachdem die Bierhefe in der Kehle ist, wird der Kork entnommen und schießt zusammen mit etwas Champagner heraus. Mit der Versanddosis wird der Schaden gefüllt, der Kork aufgelegt und die Flaschen "bekleidet". Das Degorgieren formt den Champagner in vielerlei Weise. Damit endet die Zeit "auf der Hefe" - und damit die Reifeperiode.

Zugleich beginnt die mehr oder weniger süße Zeit des Sektes - und damit die Alterung. Als Versanddosierung wird die Menge an Zucker bezeichnet, die dem Champagner während des Degorgierens vor dem Transport beigegeben wird. Er ist ausschlaggebend für die Süße eines Sektes. Der Name der mit der Versanddosierung verbundenen Süße ist Gesetz.

Die Fülldosierung (fr. "la liqueur de tirage"), die zusammen mit dem Basiswein oder der Montage und der Champagnerhefe in die Flaschen gefüllt wird, ist ausschlaggebend für die Champagnerproduktion und beginnt somit die zweite Alkoholgärung in der Flaschen. Nach der Kelterung der Weintrauben wird dem Traubenmost nahezu immer etwas Zugabe von Traubenzucker beigemischt, so dass bei der ersten Alkoholgärung die erforderlichen Alkoholgehalte erzielt werden können.

Bei der Ausfuhr von Champagner werden drei Prozeduren angewendet: 1 Champagner wird inklusive MwSt. gekauft, die derzeit (2017) 20% in der EUSt. beträgt. Danach muss der Champagner beim schweizerischen Zoll erneut besteuert (zusätzlich 8%) und verzollt werden. Die Champagner sind in der Regel mit einem "Marianne "-Ref bezeichnet, was bedeutet, dass sie im EU-Raum eingenommen werden.

Der Champagner wird ohne MwSt. (Hors Taxi, H.T.) gekauft, daher ist er 20% billiger zu kaufen. Achten Sie darauf, dass der "Marianne "ref nicht auf der Dose ist. Wird der Champagner mitgeführt und über die Grenzen getragen, kann ein sogenanntes DocRef als Begleitpapier mitgebracht werden.

Soll der Champagner von einem Spediteur verschickt werden, muss die sogenannte D. O. E. vom Hersteller als Begleitdokument erstellt werden. Die Bezeichnung "habillage "ref (fr.) wird von Champagnerherstellern verwendet, um die "Kleidung" von Champagnerflaschen zu beschreiben, die zumindest aus einem Aufkleber und einer Kappe (fr. la coiffe) bestehen. Die sich auflösenden Kohlendioxid- oder CO2-Blasen in einem Wein werden als Perle (fr.) genannt, bevor sie als Schäume an die Erdoberfläche gelangen.

Ein feines Perkolat kommt zustande, wenn der Weißwein längere Zeit auf der Weinhefe verbleibt. Die Champagner von Delta haben eine sehr gute Ausstrahlung. Die Champagner sind Weinsorten mit einer besonderen zweiten alkoholischen Vergärung durch Weinhefen. Der Hefepilz selbst, auch wenn er den Kristallzucker vergoren hat und abgetötet ist, ändert den Geruch weiter, indem er sich selbst abbaut.

Im ersten Teil des Sektlebens, zwischen Füllung (fr. Tirage) und Ausguss, befindet er sich "auf der Hefe" (fr. "sur latte" oder "sur lit"). Diese Mindestfristen sind vom Gesetzgeber festgelegt und belaufen sich auf 12 und 30 Kalendermonate für Non-Millésiméref und 30 Jahre für die Champagner. Ausgewählte Champagner bleiben aber auch viel längere Zeit auf der Bierhefe, z.B. der Champagner Vanille Champagner mit über 100 Jahren.

Der Champagner wird durch den Zuckeranteil im Fertiggetränk beeinflußt. Die Dosierung des Zuckers ergibt sich aus der Dosierung, die dem Champagner beim Entgasen zugesetzt wird. Der Champagner ist kurz vor dem Entgären nicht mehr zuckerhaltig, da dieser in der zweiten Alkoholgärung komplett umgewandelt wurde. Auf Champagnerflaschen mit Zuckeranteil ist die Süße nicht unmittelbar ersichtlich.

Wie süß ein Champagner beim Genuss ist, richtet sich ganz wesentlich nach seinen übrigen Bestandteilen. Es kann also sein, dass ein verhältnismäßig süßer Champagner durch die gleiche fruchtige Säurestruktur und Mineralik ausgewogen ist. Süße oder trockene Haut wird oft als das angesehen, was den Säuregehalt über- oder unterschreitet.

In Frankreich wird die Abfüllung des Grundweins "Tirage" genannt. Bei Champagner ist dies der Augenblick, ab dem die Zeit auf der Weinhefe abgelesen wird. Zugleich ist es auch der Augenblick, in dem die Fülldosierung (fr. "la liqueur de tirage") für die zweite Alkoholgärung beigefügt wird.

Der Versanddosierung ist eine der 3 Dosierungen eines Sektes. Bei der Desodorierung wird es dem Champagner beigemischt. In der Champagnerherstellung wird er auf verschiedene Weise verwendet. Haben die Trauben nicht genügend Traubenzucker produziert, dürfen dem Traubenmost in der Champagnerflasche höchstens 2,5 Volumenprozent hinzugefügt werden. Bei der Abfüllung des Assemblageweins oder des Grundweins werden immer Sugar und Backhefe hinzugefügt.

Der Hefepilz fermentiert den Kristallzucker zu Spiritus und Kohlendioxid. Das Kohlendioxid kann nicht austreten, so dass die typische Champagnerperlage in der Trinkflasche erzeugt wird. Etwa 24 g des Zuckers pro l werden in 1,2 Volumenprozent und 6 Bar umgerechnet. Bei der Degorgierung wird eine Dosierung hinzugefügt, die die Süße des Sektes bestimmt.

Im Champagner bleibt dieser unfermentiert und wird konsumiert.

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