Wein

Champagner Herstellung

Der Most (Fruchtsaft der Trauben) wird mit größter Sorgfalt hergestellt. Um guten Champagner herzustellen, müssen alle Produktionsbeschränkungen eingehalten werden. Um einen Qualitätsschaumwein als Champagner zu bezeichnen, muss er folgende Kriterien erfüllen: Er darf ausschließlich für die Herstellung von Champagner verwendet werden, wird aber auch in anderen Regionen verwendet, z.B. für Crémants in Frankreich und Luxemburg. Der Champagner basiert auf einer sorgfältig zusammengestellten Cuvée aus verschiedenen Rebsorten, vielen Weinbergen und Jahrgängen.

Champagner. Kriterium, Produktion und Lagerhaltung

Der unfertige Tropfen wurde aus Versehen in die Flasche gefüllt und versiegelt. Diese gären dann in den Dosen. Das Ergebnis war ein leicht funkelnder Apfelwein. Seit 1730 wurde der unfertige Rotwein zum ersten Mal bewusst abgefüllt, um so genannte „schäumende Weine“ herzustellen. Jh. wurden die heute noch gebräuchlichen Verfahren zur Herstellung von Champagner und Champagner entwickelt.

Bereits im 19. Jh. wurde das Schlagwort „Champagner“ als Gattungsbezeichnung für Perlweine und Perlweine jeglicher Provenienz benutzt. Im Jahre 1903 wurde das Areal, in dem der Begriff benutzt werden darf, begrenzt. Der Begriff „Champagner“ wird seit 1919 nur noch für Champagner aus der Champagnerregion benutzt. Der Champagner muss folgende Voraussetzungen erfüllen: 1. er darf nur aus den drei Traubensorten Pinot-noir, Pinot-Meunier und Chardonnay zubereitet werden.

Die Menge der Trauben pro ha, die für die Herstellung von Champagner genutzt werden darf, wird jedes Jahr umdefiniert. Der Champagner darf das Anbaufeld nur in der Flasche betreten. Die Gärung in der Flasche ist zur Herstellung zugelassen. Die Lagerzeit für Champagner dauert mind. ein Jahr, für Champagner drei Jahre.

Der Champagner hat vier unterschiedliche Regionen: Champagnerherstellung: Pressung: Nach der Lese werden die Weintrauben in großen Sonderpressen aufbereitet. Zusätzlich hergestellter Traubenmost darf nicht zur Herstellung von Champagner eingesetzt werden. Erstgärung: Der gepresste Traubenmost wird in Fässern oder Stahlbehältern für 3 Monate zwischengelagert. Aus dem nun erzeugten „stillen Wein“ wird die Bierhefe entnommen.

Cuvè-Zubereitung: Um den konstanten Champagnergeschmack einer Weinpresse jedes Jahr garantieren zu können, besteht das Produkt aus ca. 50 Qualitätswein. Voraussetzung ist nur, dass diese Weinsorten aus der Region Champagner sind. Der Champagner wird zu einem großen Teil von der Zubereitung der Cuvée bestimmt. Zweitgärung: Nach der Cuvè-Zubereitung werden dem Rotwein die Hefen und der Rohrohrzucker zugesetzt, eingefüllt und gekorkt.

Heute werden die Weinflaschen für mind. ein Jahr, der Champagner für mind. drei Jahre gelagert. Zum Ende der zweiten Fermentation hat sich ein Gärrest (Maske) am Flaschenboden ansammelt . Aufgrund der Aufbewahrung der Flaschen auf einem geneigten Schüttler sammeln sich die Rückstände allmählich im Hals der Dose. Der Vibrator hat die Aufgabe, jede einzelne Trinkflasche täglich leicht zu rütteln, zu rotieren und zu kippen.

Während des Degorgierens (Hefe-Entfernung) wird die Hefe aus dem Hals der Flaschen entnommen. Das Fläschchen wird in eine Kühllösung von -16 bis -20°C eingetaucht. Der Trub gefriert und wird durch Öffnung der Flaschen abtransportiert. Dosieren / Dosieren: Das Entgasen führt zu einem geringen Feuchtigkeitsverlust in der Sekte. Über die Dosis, bestehend aus Wein der gebrauchten Cuvée, sehr alten Champagner und Zuckerrohr, wird der Schaden wieder ausgeglichen.

Der Champagner erhält je nach Mischverhältnis seinen endgültigen Geschmack (z.B. Extrabut oder Halbbrut). Zwischen Kork und Champagner-Oberfläche bleiben jedoch 15 Kubikzentimeter Atemluft in der Dose. Dieser Luftraum ist erforderlich, damit sich das Kohlendioxid bei Erhitzung der Flaschen ausdehnt, ohne dass die Flaschen platzen. Verkorken / Lagern: Die Flaschen werden schließlich mit einem zweimal so großen Kork und einem Drahtkorb geschlossen.

Der Champagner wird dann bis zur vollständigen Reifung zwischengelagert. Möglichkeiten der Unterscheidung von Champagner: 1 Je nach Herstellungsverfahren: Champagner: Cuvèe wird nur aus den gleichen Jahrgängen hergestellt. Champagnercreme: Während der zweiten Fermentation wird nur wenig Milchzucker und Bierhefe hinzugefügt. Je nach Geschmack: Lagerung/Service: Champagner sollte bei 10-15 °C an einem kühlen, stillen und vor Luftzug geschützter Stelle zwischengelagert werden.

Champagner wird bei 6-9° C aus großen Glasereien (Tulpen, Kelch, Flöten) genossen. Spezielle Weine sind z.B. (ab 1967): 1967/69, 1973, 1975/76, 1983 Natürlicher Sekt: hergestellt durch Fermentation ohne Zuckereinsatz. Schaumwein: kennzeichnet alle Perlweine aus Ã-sterreich und der Schweiße sowie QualitÃ?tsschaumweine aus dem Inland.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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