Wein

Champagner Rebsorten

In der Champagne werden neben den drei bekanntesten Rebsorten Chardonnay, Pinot Noir und Pinot Meunier auch andere Rebsorten angebaut und verarbeitet. Mit der Menge der Rebsorten, die angebaut und (ständig) neu gezüchtet werden möchten, werden hier nur die wichtigsten für die Sektproduktion diskutiert. Es gibt Chardonnay, Pinot Meunier und Pinot Noir in der Champagne. Dennoch sind Klima und Boden in der Champagne alles andere als homogen – die Winzer produzieren auf wenigen Quadratmetern Champagnersorten mit vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen. Die Rebsorte B. besteht immer aus mindestens zwei roten und einer weißen Rebsorte, nämlich Pinot Meunier (schwarzer Riesling), Pinot Noir (Pinot Noir) und Chardonnay.

Was für Weinstöcke?

Champagner ist ein besonders hochwertiger französischer Sekt. Die Bezeichnung ist gesetzlich geschÃ?tzt, weshalb Champagner nur aus gewissen Rebsorten zubereitet wird. Die Bezeichnung Champagner kommt aus dem gleichen Anbaugebiet, der Champagner, das auf eine lange Tradition im Weinbau zurückblickt: Schon die alten römischen Winzer bauten ihre Reben in der Champagnerregion an.

Doch erst im 17. Jh. beginnt die Champagnerproduktion, die damals noch ein ruhiger Weisswein war. Und der Champagner, wie wir ihn heute nennen, war da. Die zweite Vergärung ist heute ein Standardprozess bei der Sekteproduktion. Bei der Champagnerherstellung herrschen auch heute noch hohe Qualitätsanforderungen.

Der Champagner wird nahezu ausschliesslich aus drei Rebsorten gewonnen. Dies sind die Rotweine Blauburgunder, Weißwein und Blauburgunder. Zusätzlich zu diesen drei Hauptsorten sind auch andere Rebsorten wie z. B. der Arban, der Weißburgunder und der Kleine Meslierer für die Champagnerproduktion erlaubt.

Diese Rebsorten sind bei der Champagnerherstellung jedoch kaum von Bedeutung. Bis ins 19. Jh. waren sie weitläufig, werden aber heute kaum noch kultiviert und sind daher aus geschichtlichen Erwägungen für die Champagnerherstellung freigegeben. Die Ausgewogenheit der Rebsorten macht den Champagner aus.

Beispielsweise verleihen der Spätburgunder dem Champagner eine typische Vollmundigkeit, während der Spätburgunder eine ganz spezielle Frucht trägt. An der Côte des Blankes wird auch reiner Champagner aus reinem Champagner produziert, der nur aus der Côte des Blankes ist. Der Begriff „Blanc de Noirs“ steht dagegen für Weisswein oder Champagner aus dunklem Wein.

Die Champagner dieser Art sind extrem rar, werden aber unter anderem von den bekannten Marken HÃ?usern, wie z. B.:“? Für die Erzeugung dieser noblen Sekte werden die Rebstöcke sehr schonend gekeltert, so dass ein leichter Fruchtsaft entstehen kann. Im Gegensatz zu anderen Weinen wird dieser Wein nicht mazeriert, so dass ein Weisswein aus den ursprünglichen schwarzen Rebstöcken wird.

Dieser Champagner ist nicht so gut lagerbar wie ein gewöhnlicher Sekt. Der Champagner von Blank de Noir entwickelt jedoch ein herrlich vielschichtiges Bukett. Die Bezeichnung Champagner selbst ist markenrechtlich geschützt und darf nur für Wein mit Ursprung in der Champagnerregion benutzt werden, der aus anerkannten Rebsorten und mit traditioneller Methode zubereitet wird.

Dieser hohe Anspruch macht Champagner unverwechselbar einzigartig.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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