Champagnersorten

Sekt-Sorten - Was gibt es zu wissen?

Der Name Champagner kommt aus dem Französischen und stammt aus dem Weinbaugebiet, in dem die Trauben für verschiedene Champagnersorten in Frankreich angebaut und geerntet werden: Champagner. Spätburgunder, Pinot Meunier und Chardonnay - die drei bekanntesten Champagnertrauben. Der Champagner wird der Rebsorte zugeordnet, die ihn am meisten auszeichnet. Beim Champagner handelt es sich um den weltberühmten Sekt aus der französischen Region Champagne. Champagnersorten werden anders klassifiziert als Weine.

Champagner-Sorten - Was gibt es zu wissen?

Der Name des Sektes kommt aus dem französischsprachigen Weinbaugebiet, in dem die Weintrauben für die verschiedenen Champagnersorten in Südfrankreich kultiviert und gelesen werden: Sekt. Der Sekt muss, damit ein Sekt seinen eigenen Titel trägt, den genau vorgeschriebenen Vorschriften für die Weinbereitung und den Weinanbau entsprechen: Zum Beispiel dürfen die für den Sekt verwendeten Weintrauben nur aus einer klar definierten Region sein.

Außerdem müssen die Weintrauben bei der Produktion der verschiedenen Champagnersorten von Hand geerntet werden (um ihre Integrität zu fördern), und zwar mit sofortiger, Schonung. Zum Schluss muss der Sekt in der Flaschengärung vergoren werden. Für die Produktion der verschiedenen Champagnersorten werden nur drei unterschiedliche Traubensorten verwendet. Diese Traubensorten sind Spätburgunder und Spätburgunder (rote Rebsorten) und Weißwein (Chardonnay).

Der Spätburgunder hat in der Region Sekt den grössten Teil der Anbaufläche. Danach folgt der Spätburgunder und schliesslich der Spätburgunder-Chardonnay. Obwohl die Traubensorten Pétit Maslier und Arané auch für die Champagnerproduktion genehmigt wurden, spielt diese Rebsorte aufgrund der Reblaus-Krise kaum eine wichtige Rolle bei der Champagnerproduktion. Der Ton einer produzierten Sektart wird unter anderem durch die Mischungsverhältnisse der Traubensorten festgelegt, die in einen Sekt übergehen; der Spätburgunder gibt einer Sektart ihre volle Ausprägung, der Spätburgunder trug zu ihrer Frucht bei und der Sekt hilft einer Sektart letztendlich zu ihrer Ausgewogenheit.

Das Pflanzgut der Reben, die die Basis für die Produktion der verschiedenen Champagnersorten bilden, ist im Verhältnis zu den Pflanzungsdichten in vielen anderen Weinbaugebieten sehr dichte. Besonders für die Rotweintrauben Spätburgunder und Spätburgunder ist die rasche Pressung der geernteten Weintrauben von Bedeutung, um viele Rotfärbungen im Basiswein zu vermeiden.

Der hohe Anteil an Champagnersorten (ca. 80%) repräsentiert eine so genannte Versammlung. Korrespondierende Champagnersorten werden auf dem Handel ohne Vintage-Informationen verkauft. Bei einem Sekt ohne Herkunftsangabe handelt es sich oft um ca. 70% Basiswein des Jahrganges. Dies ist eine Möglichkeit, unter anderem einen Sekt zusammenzustellen, um jedes Jahr einen Sekt anzubieten, der in Bezug auf Genuss und Güte dem des Vorjahres weitestgehend entspricht.

Nachdem eine erste Vergärung, bei der der Basiswein für einen weiteren Sekt hergestellt wird, findet eine zweite Vergärung in geschlossenen Behältern statt. Ein Fläschchen wird in der Regel mit Kronenkorken geschlossen, deren Innenseite mit einer Kunststoffkapsel ausgestattet ist. Weil sich durch die Fermentation ein steigender Flaschendruck bildet, sind die Böden in der Regel konisch vertieft.

Der zweite Gärprozess des späten Sektes in der Weinflasche dauert etwa drei Monate. Nach Abschluss dieser Fermentation wird eine Sektflasche für mehrere Jahre zwischengelagert. Die Hefebestandteile zerfallen weiter und verleihen dem Champagner eine aromatische Anmutung. Eine Sektflasche wird vor der Verkostung oder dem Vertrieb einem 3-wöchigen Schüttelprozess unterzogen.

Dadurch wird die Flaschenhefe entfernt. Beim Schütteln hat sich die Champagnerhefe festgesetzt. Diese spritzt nach dem öffnen des Kronkorken aus der Dose. Die dadurch entstehenden Flüssigkeitsverluste werden durch die so genannte Versanddosierung kompensiert, deren Zusammenstellung je nach Champagnerhersteller unterschiedlich ist.

Diese Versanddosierung kann dem Sekt eine weitere unverwechselbare Anmerkung hinzufügen. Der Geschmack einer Champagnervariante auf der Waage von sehr herb bis süss wird ebenfalls durch eine geeignete Versanddosierung mitbestimmt. Zu den verschiedenen Sektmarken gehören Champagnersorten mit unterschiedlichen Aromen. Die sehr trockenen Champagnersorten heißen zum Beispiel'Ultra Brut' oder'Extra Brut'; während der Zusatz'Ultra Brut' einen Sekt mit einer Dosierung von 0-3 g Rest-Zucker bezeichnet, enthält der Sekt mit dem Zusatz'Extra Brut' eine Dosierung von 0-6 g REST.

Danach steigt der Restzuckeranteil in Champagnersorten über die Namen "Brut", "Extra Sec/Dry", "Sec", "Demi Sec" und "Doux" hinaus an. Eine Besonderheit der verschiedenen Champagnersorten ist die zusätzliche Bezeichnung "Cuvée": Hier wird nur der beim ersten Keltern der Weintrauben gewonnene Traubenmost für die Herstellung einer Champagnersorte genutzt.

Wenn ein solcher Wein in eine Champagnerart einfließt, wird er mit dem Zusatz'Première Taille' oder'Deuxième Taille' versehen. Letztere sind in der Regel Standard-Sorten. Da sich die Lagerdauer der Flaschen nach der ersten Gärung erhöht, kann auch die Güte eines nachfolgenden Sektes zunimmt. Die Vorschrift sieht vor, dass ein Sekt ohne Jahrgang für mind. 15 Monate reifen muss.

Bei Jahrgangssekt ist diese obligatorische Lagerdauer höher; ein solcher Sekt muss für mind. drei Jahre zwischengelagert werden. Genießer finden auch andere Qualitätseigenschaften von Champagnersorten auf dem Label einer Champagnerflasche: Wenn zum Beispiel ein Sekt den Zusatz'réserve' hat, bedeutet dies in der Praxis einen Sekt von höchster Güte.

In einem solchen Sekt befinden sich Teile von älteren Jahrgängen, die vom gleichen Ort sind. Wenn ein Sekt den Zusatz traditionell " hat, dann ist er in der Regel ein Sekt von normaler Qualität. Top-Produkte eines bestimmten Produzenten werden abschließend mit den Worten'cuvée prestige' oder'cuvée spéciale' gekennzeichnet. Es gibt über 15.000 verschiedene Arten von Sekt auf dem Verkauf.

Diese Champagner werden von verschiedenen Sektmarken produziert und vertrieben. Es gibt in ganz Europa eine große Anzahl von Champagnerhäusern, von denen jedes für einen oder mehrere prestigeträchtige Champagner bekannt ist. Einige der Fundamente der Sektkellereien stammen aus dem 18. Jh. Als Beispiel für ein 1757 gegründeter Champagnerkeller ist das Gebäude von Henry Abele zu nennen.

Weitere namhafte Sektmarken sind Laurent-Perrier, G.H. Mum, Perrier-Jouet, Tajtinger, Volvo G. A., Volvo G. A. B., G. B. A. B., Veuve Clicquot Ponsardin und Mercier. Diese Sektkellereien sind jedoch nur ein Beispiel für viele andere Unternehmen, die berühmte Sektmarken herstellen. Eine große Anzahl der namhaften Sektmarken produziert mit Jahrgangsinformationen. Mit Assemblagen sind weitere Sektmarken auf dem Champagnermarkt präsent.

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