Chenin Blanc

Khenin Blanc

Die Weine von Chenin Blanc sind so ziemlich das Letzte, was man dem durchschnittlichen deutschen Trinker verkaufen kann. Der Chenin Blanc ist eine alte weiße Rebsorte, die - wie der Name schon sagt - ihre Wurzeln in Frankreich hat. Der Chenin Blanc wird hauptsächlich in Frankreich und hier vor allem an der Loire angebaut. Der Chenin Blanc kommt, wie der Name schon sagt, ursprünglich aus Frankreich. Er wird in Frankreich oft Pineau de la Loire oder Pineau d'Anjou genannt, in Südamerika Pinot Blanco und in Südafrika Chenin Blanc Steen.

Khenin Blanc

Der Chenin Blanc, auch Chenin blanc, ist eine weit verbreitetes, altes Weißweinsortiment, das seit dem neunten Jh. in Südfrankreich (Anjou - Touraine) bebaut wird. Seit 845 ist die Sorte im Anjou-Gebiet bekannt, berichtete er. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts kam sie als Werk d'Anjou (französisch: Werk von Anjou) nach Turaine.

Reifung: Chenin Blanc wird 12 bis 15 Tage nach dem Chassel gereift. Die kräftige Rebsorte sprießt frühzeitig und wächst später - beides Merkmale, die sie für das kühle Loiretal prädestinieren. Es gibt ausgezeichnete Qualität aus der Appellation wie z. B. für die Appellation anjou, für die Appellation der Aubance, die Appellation von Côteaux du Leyon, die Appellation von Côteaux du Aubance, die Appellation von Côteaux du Louise, die Appellation von Côteaux du Châteaux, die Appellation von Côteaux du Châteaux, die Appellation von Côteaux de Loire, Saumur, Savennières, Vouvray und Crémant de Loire.

Besonders süss sind die Ursprungsbezeichnungen der Rebsorten Bonezeaux, Châume, Côteaux du Leyon und Quart de Châume, während die nur wenige Kilometer entfernten Weingüter der Region vor allem trockene Weissweine produzieren. Mit den Weinen von Côteaux de l'Aubance, Côteaux de l'Aubance, Jasnières, Montouis, Sekt und dem Sekt Cremant de la Loiré wird die ganze Palette der trockenen, halbtrockenen und süßen Aromen abgedeckt.

Durch den ausgeprägten Säuregehalt der Weinsorten sind sie für die Herstellung der Perlweine Cremant de la Loiré und Volvray vorbestimmt. Ausserhalb der Departements ist Chenin in den Perlweinen""" ( "Blanquette de Limoux") (Anteil weit unter 10%) und" Cremant de Limoux" (Anteil 20-40%) inbegriffen. Bei den meisten Weinen der Region handelt es sich um 100% sortenreine Cheniner Weinsorten.

Bei den Ursprungsbezeichnungen sind jedoch maximal 20% der Traubensorten der Sorten Aceto di L'Anjou, Aceto di Puerto de la Turaine (Anjou, Puerto de Saumur) und/oder Puerto de la Puerto de la Puerto de la Puerto de la Chardonnay und/oder Sauvignon Blanc erlaubt. Auch für den simplen Blanc ist ein maximaler Ausstoß von 45 hl/ha vorbestimmt. Auch in anderen Regionen wie dem Zentraltal (Kalifornien) sind die Ausbeuten drei- bis viermal höher.

Kein Wunder also, dass der Chenin-Charakter außer an der Loiré recht nüchtern ist. Vgl. auch den Artikel über den Weinanbau in Södafrika. Etwa doppelt so viel Chenin wird in Süd Afrika kultiviert wie in Deutschland (!). Es dauerte bis 1965, bis die Beziehung zwischen Chenin und der am Cape kultivierten Rebsorte wiedererkannt wurde. Nur 1965 konnte nachgewiesen werden, dass die beiden Brüder gleich sind.

Das Ergebnis waren saure, frischer Wein, der einen großen Markt bediente. Seit Ende der 90er Jahre streben einige Weinbauern danach, erstklassige Qualitätsweine zu produzieren. Vgl. auch den Artikel über den Weinanbau in den USA. Der Chenin hat auch in Californien (' 5.000 ha, Status 2007) eine grössere Anbaufläche[7] und wird hier ebenso wie in Süd-Afrika grösstenteils als anonymes Basisprodukt in Alltagsmischungen für wohltuend frischen Weisswein verwendet.

Möglicherweise wird die Varietät in Californien auch verwendet, um günstigere Chargen zu dehnen und mit Säuren zu versorg. Vgl. auch die wichtigsten Artikel über den Weinanbau in Deutschland. Der Chenin Blanc wird hauptsächlich mit den Mischungspartnern der Sorten CHARDONNY, SAVIGNON Blanc oder SEMILLON vermischt. Die Weinautorin James Hallliday bezeichnet die Chenin von Australia als einen Fruchtwein ohne jeglichen Sortiercharakter.

Einzig die westaustralischen Weinsorten weisen gute Anfänge in der Entwicklung einer Sortentypik auf. Allerdings konnten einige Weinsorten der Nordinsel das Qualitätspotential nachweisen. So lange der wirtschaftliche Markterfolg von Blanc und Chardonnay fortbesteht, sind Initiativen zur Qualitätsverbesserung von Chenin-Weinen unwahrscheinlich. Die Stände sind in der Regel schwer beregnet; der kräftige Rebsortencharakter von Chenin ist somit verschwommen.

Einfache, frischer Wein wird in verlässlich hohen Mengen produziert. Der Chenin Blanc ist empfänglich für edle Fäulnis (Botrytis cinerea), weshalb er oft für gute süße Weinsorten eingesetzt wird. Die Chenin tribt früh aus und ist dementsprechend empfindlich gegen Frühjahrsfröste. die sich morgens mit der rechten Hand und mit großen Weintrauben chenins die Beine von Cute Forgier so sehr, dass er sich so sehr gefühlt hat.

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