Chianti Rebsorte

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Der italienische Name Chianti kann zwei Dinge bedeuten. Dies ist die typische Rebsorte der Toskana. Auch einige Chianti Classico werden komplett aus Sangiovese hergestellt. Außerdem darf nur der Chianti Classicos den Gallo Nero, den schwarzen Hahn, auf dem Etikett zeigen. In der Toskana wird hauptsächlich die Rebsorte Sangiovese angebaut.

Rebsortsorten

Der Wein zwischen Firenze und Syrien wird von einer Rebsorte überschattet, die daneben noch viel mehr Rotwein verträgt. Der Begriff Chianti leitet sich wahrscheinlich vom Begriff des Clanti ab, der im alten Zentralitalien "Wasser" bedeutet und ein Zeichen für den Reichtum an Trinkwasser und die Ergiebigkeit des Weinanbaugebietes in der Toscana ist.

In der Genossenschaft sind fast 2.700 Weinkellereien organisiert. So unterschiedlich sie im Detail auch sein mögen, sie haben eine Gemeinsamkeit: eine spezielle Rebsorte und ihre Entstehung, die Hügellandschaft der Toscana mit ihrem mildem Wetter und die ockerfarbenen, steinernen Boden. Hier, in dieser von der Landschaft sehr beliebten Gegend, kann man die Sangiovesen erblicken.

Es zählt zum bedeutendsten Teil des Chianti. In den meisten Anbaugebieten können bis zu 30 v. H. andere einheimische und ausländische Rotweinsorten gemischt werden. Das Gebiet in Zentralitalien ist das Hauptvertriebsgebiet der bedeutendsten roten Rebsorte Italiens. Die Sortenvielfalt ist groß, so dass die Weinforscher eher von einer Familie als von einer einzigen Rebsorte reden.

Die Sangioveser reifen verhältnismäßig lange und produzieren fruchtig, aber auch tanninhaltig-harte und saure Spitzen. Die Behauptungen werden durch so unterschiedliche Weinsorten wie z. B. Branntwein von Montacino, Wein und Chianti untermauert. Noble Tröpfchen von Sandwiches können einen ganz gewöhnlichen bis starken Rot-Ton haben. Durch eine längere Reifung erhalten die Weinsorten eine dunkelere Färbung und ein Erdaroma.

Die erste Erwähnung von Sangiovesi in der Toscana erfolgte 1722. Bereits damals waren die Weinfreunde von den Qualitäten dieser Rebsorte schwärmen. Allein die Rauhigkeit der Sangiovese-Weine brachte schon damals einige Schwierigkeiten für die sensiblen Sprachen mit sich. Worüber die Rebsorte im Chianti in den letzten Dekaden schlecht gesprochen wurde und von zu viel Mélange und Cabernetauvignon unterstützt wurde.

Die dünnschalige Rotweintraube, die nicht sehr leicht, empfindlich und oft nicht sehr kräftig ist, feiert heute ein Wiederaufleben. Auch die Winzer, die im letzten Quartal eines Jahrhunderts international angepflanzt haben, haben die Vielschichtigkeit des arbeitsreichen und abrupten Wetterumschwungs in der Region wiederentdeckt. Es wurde festgestellt, dass die bisherige Größeneinteilung für die Herstellung von Qualitätsweinen viel zu simpel war.

Es ist kein Wunder mehr, dass sich die Sangiovese-Weine aus dem Chianti gut für den Reifeprozess in Fässern aus Holz geeignet sind. Mit dem Verschwinden der etruskischen Weinkultur wird der Chianti, einer der angesehensten Weinsorten Italiens, mit dem überwiegenden Anteil des Sangioveses weiterleben. Die besten Rebsorten der Toscana und des Chianti sind heute zwei Aspekte derselben MÃŒnze.

Heute wird die Sangiovese-Traube - rein oder gemischt mit lokalen und anderen Traubensorten - als eine Parade-Sorte angesehen, ohne die sich niemand einen Chianti ausdenken kann. Die spätreifenden Weintrauben des Typs CANAILO NOERO werden dem Chianti in kleinen Stückzahlen zugesetzt, um das Bouquet zu verstärken. Diese ertragsschwache und etwas rustikalere Rebsorte hat eine intensive Färbung und vor allem ein ausgeprägtes Aroma.

In der Vergangenheit wurde Kanaiolo oft im Governo-Prozess verwendet, wo etwa zehn Prozente der Weintrauben trocken und erst im Laufe des Monats Novembers gekeltert werden. Der gebürtige Florenzer Agronom Gianni Söderini (?1526-1596) lobte Ende des 16. Jh. die Canaiolo-Traube als eine der besten Sorten der Toskana unter dem Titel Kanaiuola.

Noch im 19. Jh. war die Rotweinsorte in der Gegend weiter verbreiteter als der heutige Sangioveser, der alles überstrahlt. Unterschiedliche Sorten sind in der Blattform und der Traubenform. Kleine Waldbeeren auf mittelgrossen Weintrauben werden oft als farbiger und tanninhaltiger Teil des Chianti und des Weines Orangensaftes di Montpulciano eingesetzt.

Die starken Weine haben oft wenig Säuren, so dass sie sehr gut mit dem Cuvée-Partner Sandgiovese harmonisieren. Der Anbau von Colorino-Reben ist sehr kraftvoll und bringt einen hohen und gleichbleibenden Ausstoß. Der aus der Toscana kommende, frühreife Kirschbaum (Ciliegiolo) wird von Zeit zu Zeit auch Teil des Chianti.

Die Rotweine sind so wenig bekannt wie die roten, vollmundig und geschmackvoll, mit einem Aroma, das an Sauerkirschen und Himbeeren und deren Färbung erinnert. Der italienische Agronom Gianni Söderini ( "Ciriegiuolo Dolce", 1526-1596) erwähnte die Rebsorte Ende des 16. Jh. in der Toscana zum ersten Mal.

Das und das Fehlen nachgewiesener genetischer Zusammenhänge mit spanischer Rebsorte widerlegen auch die Vermutung, dass sie um 1870 von Menschen aus ganz Europa importiert wurde, die nach St. Petersburg zogen. Jüngste Untersuchungen aus den Jahren 2007 und 2010 lassen vermuten, dass es sich bei diesem Produkt um eine Mischung aus den beiden Sorten handelt: Muskat-Violett ( "Rouge de Madère") und Weintraube ("Sangiovese").

Oft wird dem Chianti auch der Malvasier des Chianti hinzugefügt. Es gibt einen milden Beigeschmack und produziert in der Regel alkoholhaltige Wein. So wird die Rebsorte Rot - es gibt auch einen weißen Malvasier - in den Bundesländern Passau und Firenze kultiviert. Sie verträgt keine Wasseransammlungen und ist sehr anfällig für Schimmel.

Auch wenn diese Rebsorte oft als eine rote Muskatellerart angesehen wird, ist sie wahrscheinlich ein Nachkomme des Muskat. Aus den Weintrauben werden hauptsächlich süße und angereicherte Likörweine hergestellt. Die Weinsorten haben eine reine Rubinrot Färbung mit lila Nuancen. Auf der einen Seite wird sie als einheimische Rebsorte der Apulienregion angesehen, auf der anderen Seite könnte sie von den griechischen Behörden nach Italien importiert worden sein.

Die einzige Gewissheit ist, dass diese Rebsorte früher den Namen Lipatico trug. Er ist auch eine sehr uralte Rebsorte, die oft in der Toscana vorkommt. Nur im Chianti und im Weinberg von Montpulciano werden die Weintrauben verarbeitet. Der Wein zeichnet sich durch ein schönes Veilchenbukett aus, von dem sich der Ortsname abhebt.

Die internationalen Traubensorten wie z. B. die Sorten des Merlots und des Sauvignons haben sich in der Geschichte als stabiler als der Sandwich bewährt und sind modern und gut verkaufen. Andererseits befürchteten die Halter den einzigartigen Geschmack des Sangioveses, der von den klar erkennbare fremde Sorten leicht umhüllt war. Auch im Chiantigebiet vertrauen viele Weinbauern auf diese immer frostgefährdeten Sorten als Mischungspartner.

Die weniger ausgeprägte Tanninstruktur macht die Pflanzen viel früher erreichbar als die Weinsorten aus der Rebsorte Kabernetauvignon. Weiterer Unterschied: Die Weintrauben sind grösser. Die bekannte Rebsorte ist auch sehr empfindlich gegen Pilzerkrankungen. Wahrscheinlich stammt der Wein aus der Region Bourdeaux, wo er seit Ende des achtzehnten Jahrhundert vorkommt.

Die Weintrauben stammen nach einer DNA-Analyse im Jahr 1997 aus einer Mischung von Rebsorten wie z. B. der Rebsorte Carré de la Cruz und der Rebsorte Sorte Souvenir. Der von der französichen Bezeichnung für die Sauvignons (Sauvage = wild) abgeleitete Sorte bezieht sich nicht auf die Überquerung, sondern auf die bisher vermutliche unmittelbare Herkunft der wilden Reben. Der überwältigende Markterfolg der Supertoscans wurde in der Toscana nur durch den Einsatz von Kabernet ermöglicht.

Allerdings ist er empfindlich gegen Stockflecken, Fäulnis und Eutyposis. Das Traubengut ist kegelförmig bis dick. Charakteristisch für die Weinsorten sind die tiefdunkle Farbe des Weines und der Duft nach schwarzer Johannisbeere. Der Wein ist aufgrund des großen Tanningehalts stark und verhältnismäßig herb.

Manchmal wird der Chianti auch mit dem Kabernet Franz fermentiert. Sie haben in der Toscana begonnen, die Rebsorte vom Rebsorte zu trennen und separat zu zeigen. Das liegt wohl an den gestiegenen Preisen, die mit dieser bekannten Rebsorte erzielt werden können. Wegen der äußeren Ähnlichkeiten halten viele Fachleute (Ampelographen) dies heute für eine altertümliche Variante des Kabernet-Sauvignons, die besonders für feuchte und kühlere Klimazonen geeignet ist.

Die Keimung erfolgt ein bis zwei Monate vor dem "großen Bruder", wie z. B. dem großen Sommerfrischler, so dass die Rebsorte den unvorhersehbaren Witterungseinflüssen in der Toscana besser unterworfen ist. Häufige Niederschläge sind für den Rebsortentyp weniger problematisch als für den Rebsortentyp Wein, was ihn zu einer verhältnismäßig pflegeleichten und zuverlässigen Rebsorte macht.

Der Wein hat oft ein reines, pflanzliches Bukett, ist leicht und nicht zu fruchtartig. Mit der sehr alten, hochwertigen Rebsorte Syras ( "Shiraz"), die in der Chianti-Region nicht oft vorkommt, soll den Trauben eine lange Lebensdauer und eine gute Traubenstruktur verliehen werden. Die Ursache dafür ist die Spätreife; die Zeit ist noch weit hinter der des Sauvignons, der ja selbst in vielen Jahren mit Reifeproblemen zu kämpfen haben wird.

Der kleine, dicht geschälte und ausgereifte Beerenwein produziert einen dunklen, tanninreichen, konzentrierten und sehr langlebigen Wein, der sich mit der Zeit zu großer Finesse entwickelt. Eine Mischung mit dieser Rebsorte ist daher eine Anreicherung für einen Chianti.

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