Chianti Traube

Wichtigste Rebsorten der Toskana

Der Sangiovese - die Paradetraube im Chianti. Zwischen Florenz und Siena werden die Weine von einer Rebsorte überschattet, die daneben viel mehr rote Trauben verträgt. Der Chianti, der hauptsächlich aus Sangiovese-Trauben hergestellt wird, grenzt an Spitzenlagen in Montalcino und dem Chianti Classico. Die heutige Chianti-Region liegt im Herzen der Toskana, zwischen Florenz, Siena und Arezzo. Dort herrschen ideale Wachstumsbedingungen für die wichtigste Rebsorte des Chianti, die Sangiovese-Traube.

Wichtigste Rebsorten der Toscana

Das Gebiet der Toscana ist wohl das bekannteste Weinbaugebiet in Italien und erstreckt sich über rund 63.500 Hektar Weinberge. In der Toscana wird vor allem die Sorte SANGIOVE angebaut. In Chianti macht die Sorte zumindest 75% der Gesamtproduktion aus. Die berühmte Sorte wird zu 100% aus einer Subspezies der Sangiovese-Traube, der so genannten Brunello-Traube oder "Sangiovese Grosso", hergestellt.

Ein Weinspezialität in der Toscana ist der Vinsanto. Die bekannteste Vertreterin der Sangiovesefamilie, produziert sehr gut gegliederte und farbintensive Weinsorten. Früher sehr bedeutende Rebsorte im Chianti-Gebiet zum Mischen mit Sandwich, nicht mehr sehr beliebt. Kirschrot, heute nur noch wenig kultiviert. Eine Rebsorte mit schwachem Ertrag und Charakter, die oft mit Sangiovese-Weinen in kleinen Stückzahlen gemischt wird, um ihnen mehr Farben zu verleihen.

Diese Traube wurde einst dem Chianti hinzugefügt und wird heute hauptsächlich für die Produktion von Weinen vom Typ Weinbrand verwendet. Alter Muskateller aus dem Ort Monalcino, aus dem der süsse Muskateller von Montacino hergestellt wird. Seltener Zusatz zu Chianti oder Orangensaft von Montpulciano. Der Name für den Namen für den Ort Sant'Eggiovese in Montpellier - von dem der bekannte Name des Ortes abstammt.

Die ertragreiche Sorte, früher mit dem Chianti vermischt, produziert nur sehr mittelschwer. Die Rebsorte ist seit dem XIII. Jh. bekannt und hat nichts mit der Rebsorte Vennaccia di Orlistano (Sardinien) zu tun. Diese Rebsorte stammt wahrscheinlich aus Griechenland und ist der einzige DOCG-Weißwein der Toscana.

Der Chianti - der berühmteste toskanische Italiener

Der Chianti - der wohl berühmteste italienische Rotwein - wird oft als Proletariat unter den roten Weinen abgetan. Der Chianti, der hauptsächlich aus Sangiovese-Trauben hergestellt wird, liegt an den besten Lagen von Montacino und dem Chianti-Classicos. Aber ihr Glanz ist für viele Chianti-Winzer noch ein paar Jahre weg. Die meisten ihrer Weinsorten gehen in Massen-Abfüllungen unter, die später für wenig Geld in den Regalen der Supermärkte stehen.

Doch im Chianti gibt es einige Edelsteine: kleine Weinbauern, die aus ihren Weingärten das Gleiche machen. Eine Bilderbuchsiedlung im Chianti. Im Gebiet von Rufina sind die Berge daher stärker steil als im übrigen Chianti. Die Weingärten sind alle nach Südwesten ausgerichtet, so dass die Sonneneinstrahlung lange Zeit auf die Rebstöcke scheint, bevor die Weintrauben in den feuchten und kalten Tagen ihre feine Säure entwickeln.

Diese Verbindung führt später zu komplexen Weinen. "Aber man weiss nie, was einen erwartet", schmunzelt Friedrich, der immer wieder überrascht ist, weil seine Chantis "jedes Jahr neue Töne ans Licht bringen". Charakteristisch für die Region der kleinsten Teilregion der Region, aber nicht für den Chianti. Die Winzerin wohnt am Südende des Anbaus.

Der Weinanbau erfolgt auf den Bergen um die Insel herum, ebenso wie die Produktion von Olivenöl, Cerealien und Früchten. In unmittelbarer Nähe von Brunello und dem Wein Vinothek di Montpulciano werden hier seine Chianti geboren, die schon in jungen Jahren ein ungetrübtes Trinkvergnügen mit milden Tanninen und einer lebendigen, fruchtigen Raffinesse anbieten. Deshalb geniessen die Hügel einen ausgezeichneten Namen und sind so ganz anders als die Weinsorten von Rufina. Für uns ist das eine gute Idee.

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