Wein

Colombard

Besonders wichtig ist die weiße Rebsorte Colombard in der französischen Region Cognac, die früher zur Herstellung von Cognac verwendet wurde. Der Colombard gehörte einst zum Cognac, verlor dann aber an Boden gegen Ugni Blanc und Folle Blanche, die anderen Cognac-Sorten. Die Colombard eignet sich besonders für gute Weißwein-Cuvées, die mit schöner Mineralität und Aromen von gelben Früchten begeistern. lesen Sie mehr. Die weiße Rebsorte French Colombard, auch Colombard oder Colombar genannt, findet man in Frankreich, Kalifornien und Südafrika. Der weiße Rebsorte Colombard kommt aus Frankreich.

Colombians

Der Colombard ist eine Weißwein-Sorte. Im Cognacgebiet spielt er neben den Rebsorten Trauben (Ugni Blank, Trebbiano) und Trauben (Folle Blanche) eine bedeutende Rolle. 2. Früher wurde die Sorte wegen ihres Erscheinungsbildes oft mit dem Sorte L’Sémillon vermischt. Kürzlich wurde Colombard in der Gegend von Armenien neu gepflanzt, um den schlichten Weinen der Gastronomie (Vin du pays de Gascony) ein zuverlässiges Aussehen zu geben.

Kolumbien ist auch eine der wichtigsten Sorten des Likörweines aus dem Hause Flammen. Der Weinanbau ist in den Ländern Australia (: 2669 ha, ab 2008 )[6]), Mexico, Spain () und Israels (→), seit einigen Jahren auch in der thailändischen Region (Hua Hin Hügelweingut, Weingut Siam) bekannt. Kolumbien ist empfindlich gegen Stockmehltau und Fäulnis.

Der Colombard wird etwa 20 Tage nach dem Goutedel gereift und ist daher relativ zeitig. Im Weinanbau wird der wirtschaftliche Schaden durch den Verzicht auf ertragreiche Männerpflanzen umgangen. Kolumbien ist auch unter den nachfolgenden Bezeichnungen bekannt: Blankoschmirgel, Blankett, Blanquette, Blankoschmirgel, Schmirgel, Chabrier Verts, Blankoschmirgel, Colombar, Colombard Bi-jeli, Kolumbien, Colombien, Colombier, Kolumbien, Koulombier, Cubzadais, Dolomiten, Dolomit, Donne Vété, Colombo, Kolumbien, Colombiè, Kolumbien, Colombien, Colombeau, Kolumbien,

Colombard français, Grosses Blanches douces, Grosses Blanches rouges, Guenilles, Kolombar, Martín Côté, Martín Côté, Piqué tendu, Quéné tendu, Quéné tendu, Quéue tendu, Quévé, Qué verté, Sémilao, Prolifique Blanche de l’Ouest, Prolifique Est.

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Besonders wichtig ist die weisse Sorte Colombard in der französischen Cognacregion. Diese Traubensorte wurde früher zusammen mit den Rebsorten u. a. für die Produktion von Kognak und Armmagnac genutzt. Kolumbien sollte nicht mit der Provinz Colombard (Sémillon) verwechselt werden. DNS-Analysen legen nahe, dass Colombard eine natürliche Mischung aus den beiden Geschlechtern ist.

Mit Colombard werden rund 40.000 ha Weinberge gepflanzt. Abgesehen von der französischen Sorte, wo die weisse Traube zunehmend in der Armagnacregion angebaut wird, nimmt Colombard eine wichtige Stellung in der zentral gelegenen Gegend von Kalifornien ein. Mehr als 10.000 ha werden mit Colombar-Reben bestellt, die überwiegend zu trockenem oder halbtrockenem Tafelwein werden. Doch auch in Suedafrika wird ein aehnlich grosses Gebiet mit der weissen Sorte bebaut.

Dort werden die Colombard-Trauben hauptsächlich zu Halbsüßweinen aufbereitet. Auch in anderen Staaten wie z. B. Österreich, Italien, Spanien oder auch in Island und Island sind geringe Stückzahlen an kolumbianischen Vorräten bekannt. Aufgrund ihrer guten Säuren und Fruchtaromen werden Colombard-Trauben oft als Mischungspartner eingesetzt. In der Zwischenzeit reifen die Colombardiner mit Hilfe modernster Weintechnik mit gekühlten und langsamen Gärungen in Stahltanks und erzeugen so lebhafte und fruchtige Düfte.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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