Wein

Cremant Champagner Unterschied

Aber es gibt Unterschiede in Geschmack und Qualität zwischen den prickelnden Getränken. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Sekt und Perlwein, erklärt Konstantin Baum, Master of Wine. Genießer stehen hier regelmäßig vor der Wahl, ob Crémant, Sekt oder Champagner ins Glas gegeben werden soll. Anlass genug, sich alle drei Tropfen genauer anzusehen – denn eines ist klar: Sie spielen ihre Unterschiede geschickt aus. So zählte er auch Champagner nur mit einem Unterschied zu den Schaumweinen.

Le Champagner contre le crémant.

Was macht das für einen Unterschied? Der Champagner kann nur aus einer bestimmten Region Frankreichs stammen, einer der berühmtesten Weinregionen der Welt – der Champagner. Spätburgunder, Spätburgunder und Spätburgunder sind die auf den bekannten Kalkstein- und Kalkböden erlaubten Beeren. Wenig bekannt und beinahe verschollen sind die Sorten Baum eistern, Spätburgunder, Grauburgunder und Weißburgunder.

Champagner ist das „Vorbild“ für fast alle Sektarten der Erde und steht in Sachen Sektqualität an der Weltspitze. Strenge manuelle Ernte, strengste Maximalausbeute, Flaschenfermentation als sehr komplexe Herstellungsmethode („Méthode traditionnelle“) und eine festgelegte Reifungszeit auf der Sauerteighefe sind nur einige wenige Aspekte, die zum unverzichtbaren Gütemerkmal des Sektes geworden sind.

Der Name Crémant“ steht für Sekt aus Südfrankreich, der nicht aus der Sektkellerei stammt. Weinberge wie z. B. Juras, Burgunds oder Bordelais bieten höchste Qualität der Crèmants. Der Begriff „Crémant“ wurde Ende der 80er Jahre mit dem Verbot der Verwendung des Begriffs „Méthode champenoise“ außerhalb der Champagnerindustrie eingefuehrt. Der Hauptunterschied zwischen Champagner und Crèmant besteht darin, dass die Traubensorten, aus denen ein Crèmant hergestellt wird, von Region zu Region variieren können.

Im Elsaß ist zum Beispiel der Einsatz von Rebsorten wie z. B. des Rieslings zur Erzeugung von Crèmant erwünscht. Außerdem ist bei der Crémantherstellung eine weniger strenge Ausbeute an Saft für die gesamte Traubenpressung erforderlich. Mit neunmonatiger Laufzeit ist auch die Mindestlaufzeit für einen Champagner geringer als die für einen Champagner vorgeschriebene Frist von 15 Jahren.

In der Regel bietet Ihnen Cremants – zu einem nahezu konkurrenzlosen Preis-Leistungs-Verhältnis – eine qualitativ hochstehende Variante zum „klassischen“ Champagner. Was macht das für einen Unterschied? Der Champagner kann nur aus einer bestimmten Region Frankreichs stammen, einer der berühmtesten Weinregionen der Welt – der Champagner. Spätburgunder, Spätburgunder und Spätburgunder sind die auf den bekannten Kalkstein- und Kalkböden erlaubten Beeren.

Wenig bekannt und beinahe verschollen sind die Sorten Baum eistern, Spätburgunder, Grauburgunder und Weißburgunder. Champagner ist das „Vorbild“ für beinahe alle Sektarten der Erde und steht in Sachen Sektqualität an der Weltspitze. Strenge manuelle Ernte, strengste Maximalausbeute, Flaschenfermentation als sehr komplexe Herstellungsmethode („Méthode traditionnelle“) und eine festgelegte Reifungszeit auf der Sauerteighefe sind nur einige wenige Aspekte, die zum unverzichtbaren Gütemerkmal des Sektes geworden sind.

Der Name Crémant“ steht für Sekt aus Südfrankreich, der nicht aus der Sektkellerei stammt. Weinberge wie z. B. Juras, Burgunds oder Bordelais bieten höchste Qualität der Crèmants. Der Begriff „Crémant“ wurde Ende der 80er Jahre mit dem Verbot der Verwendung des Begriffs „Méthode champenoise“ außerhalb der Champagnerindustrie eingefuehrt. Der Hauptunterschied zwischen Champagner und Crèmant besteht darin, dass die Traubensorten, aus denen ein Crèmant hergestellt wird, von Region zu Region variieren können.

Im Elsaß ist zum Beispiel der Einsatz von Rebsorten wie z. B. des Rieslings zur Erzeugung von Crèmant erwünscht. Außerdem ist bei der Crémantherstellung eine weniger strenge Ausbeute an Saft für die gesamte Traubenpressung erforderlich. Mit neunmonatiger Laufzeit ist auch die Mindestlaufzeit für einen Champagner geringer als die für einen Champagner vorgeschriebene Frist von 15 Jahren.

In der Regel bietet Ihnen Cremants – zu einem nahezu konkurrenzlosen Preis-Leistungs-Verhältnis – eine qualitativ hochstehende Variante zum „klassischen“ Champagner.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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