Wein

Dessertwein Sorten

Auch Süßweine mit erhöhtem Alkoholgehalt wie Vin Santo oder Portwein gibt es. Berühmte Dessertweine sind zum Beispiel Muscatel, Caluso Passito, Tokajer, Málaga, Samoswein oder Vin Santo. Was sind die wichtigsten Rebsorten? Der Erbenwein ist ein Festwein par excellence und bietet eine große Auswahl an Rebsorten und Qualitäten. Typische Primäraromen sind schwarze Johannisbeere, schwarze Johannisbeere und grüner Pfeffer (besonders in kühlen Jahrgängen oder wenn die Trauben nicht vollreif sind).

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Dessertwein ist ein Rot- oder Weisswein mit hoher Rest-Süße, der daher oft als Süßwein zum Dessert serviert wird. Natürlich kann der Dessertwein auch als Apéro eingenommen werden. Als Dessertwein werden typischerweise edle Süßweine wie Beerenauslesen oder Trockenbeerenauslesen eingesetzt, die in der Regel von Edelfäulnis durchzogen sind.

Bei anderen Süßweinen werden Trockenbeeren (Strohwein) oder, wie bei Eisweinen, auch tiefgekühlte Früchte eingesetzt. All diese Weintrauben haben ein besonders großes Gewicht an Most, daher haben sie viel eigenen Zuckern. Bei den meisten Dessertweinen ist der Alkoholanteil gering, was zu einer noch höheren Restzuckersüße führt. Den süßen, vollmundigen Genuss des Süßweins erhält man dadurch, dass die Weinhefe im Rot- oder Weisswein durch den höheren Alkoholanteil stirbt, bevor der gesamte enthaltene Rest des Zuckers zu Spiritus vergärt wird.

Beim Dessertwein wird dem vergärenden Rot- oder Weisswein gelegentlich künstlicher Spiritus zugesetzt, um diesen Eindruck zu erreichen. Auch Süßweine mit höherem Alkoholanteil wie z. B. Wein vom Typ Wein des Typs Wein des Typs Weinanbau. Berühmte Süßweine sind z.B. Muscatel, Kalmus Paßito, Tokyo, Málaga, Samenwein oder Vinsanto. Als Dessertwein werden in der Bundesrepublik überwiegend so genannte Edel-Süßweine genannt, die durch das große Traubenmostgewicht oder den Edelfäuleanteil zu sehr guten Süßweinen wie Beerenauslesen, Trockenbeerenauslesen oder Eisweinen aufbereitet werden.

Zu den populärsten Traubensorten, die von Weinbauern in Deutschland für Premium-Süßweine genutzt werden, gehören die Sorten Scheurebe und Riesling.

Südliche und Süßweine

Südliche und Süßweine sind Spirituosenweine mit einem höheren Alkoholanteil (in der Europäischen Union mind. 16 – 22 Vol. % Alkohol) und einem höheren Restzuckeranteil als herkömmliche Weinsorten. Man trinkt sie vor allem nach dem Abendessen, daher der Begriff Dessertwein. Die Südweine und die Süßweine werden nach der Produktionsart getrennt:

Unter den berühmtesten südlichen und Dessertweinen: Die Rebsorte ist ein Sekt aus der spanische Palomino-Traube und darf nur aus der Region um die andalusische Ortschaften Jéréz de La Fontera, Sant úcar du Barmeda und El Perto di S. María kommen.

Die Sorte wird hauptsächlich aus der Sorte Palmino-Fino hergestellt. Mit Äthylalkohol wird der zunächst getrocknete Jungweißwein auf einen Alkoholanteil von 14,5 bis 15,5 Volumenprozent gestärkt. Er reift ein Jahr lang. Dabei werden mehrere unverschlossene Läufe (mindestens drei) aufeinander gelagert. Der zu verkaufende Scherry wird immer nur aus dem unteren Faß („Solera“ =“das auf dem Boden“) genommen und nur ein Dritteln des Inhalts jedes Faßes.

Den fehlenden Whisky füllt der Whisky aus der oberen Faßreihe, die zweite Zeile aus der dritten, usw. In der obersten Faßreihe wird endlich der Jungwein aufgetankt. Bei diesem speziellen Solera-Verfahren bewegt sich der Jungwein nach und nach durch die Barriques und wird mit alten Jahrgängen vermischt, was Teil des unverwechselbaren Geschmacks des Sultans ist.

Da die Barriques nur zu ca. 85% gefüllt und auch unversiegelt sind, entsteht auf dem Most eine spezielle, durch Hitze und Feuchtigkeit begünstigte Hefe-Schicht, der so genannte „Stapel“. Durch diesen Stapel wird der Rotwein vollständig versiegelt, so dass er nicht mit dem Luftstrom in Kontakt kommt und somit nicht brennt.

Außerdem verleiht der Haufen dem Wein seinen charakteristischen Charakter. Abhängig vom anfänglichen Alkoholgehalt und einer dadurch hervorgerufenen mehr oder weniger ausgeprägten Stapelbildung und/oder Oxydation werden unterschiedliche Sherryarten unterschieden. Abhängig vom anfänglichen Alkoholgehalt und einer dadurch hervorgerufenen mehr oder weniger ausgeprägten Stapelbildung und/oder Oxydation werden unterschiedliche Sherryarten unterschieden.

Er vereint die Qualitäten von Ammontillado und Orionoso. Die Portweine (auch „Porto“ oder „Portwein“ genannt) stammen aus den Douro-Tälern im Norden von Portugal rund um die Metropole und gehören sicherlich zu den berühmtesten Südweinen der Erde. Bald stellte sich raus, dass je größer der Anbau war, desto besser wurde er, und schon bald begannen die Weinstöcke an den Steilhängen der Berge gepflanzt zu werden.

Die ersten Portweine sind vollständig fermentiert und daher kräftig, getrocknet. Nur im 18. Jh. kam die Vorstellung auf, die Vergärung mit Branntwein zu stoppen, während der Rotwein noch lieblich und vollmundig war. Wird der Zucker zur Haelfte zu Spiritus gegoren, wird der Most in Fässern abgefuellt, von denen ein Drittel mit Branntwein gefuellt ist.

Nachdem die gröbste Trübung entfernt wurde, werden die verschiedenen Weinsorten gemischt. Abhängig von der Güte des Weines werden die Weinsorten dann in verschiedenen Qualitäten verarbeitet. Abhängig von der Güte wird bei den Portweinarten unterschieden: Rubin: schlichte, fruchtbare und relativ helle Sorten ohne große Sättigung. Die Lagerung erfolgt in Fässern für etwa zwei Jahre, bevor sie entnommen werden. Die billigste Portweinsorte ist mehr stimulierend als befriedigend und aufwendig.

Jungweine mit einem ausgeprägten Wesen und großer Dichte werden bis zu 40 Jahre lang aufbewahrt und dann meistens mit jungen Qualitätsweinen vermischt und erfrischt. Weinlese Häfen oder Novidadce: Weinlese Häfen sind Weinlese, die zu reich an Geschmack und Einzigartigkeit sind, um sich mit anderen Hafenweinen zu vermischen.

Die Weinlese erfolgt in Fässern für mind. 22 und max. 31 Monaten. In der Flasche ist er so stark und konzentrierter, dass man ihn nicht austrinken kann. Nur die Reifung in Schwarzglasflaschen ändert den Beigeschmack und die Nowidadce wird zart süss. Allerdings sollte ein ausgereifter Hafen noch’Biss‘ haben.

Deshalb muss der alte Hafen umgossen werden. Spät abgefülltes Vintage: Ein Portrait vergleichbar mit Vintage-Port. Es ist hell und geschmacklich etwas lockerer als das Modell Vino. Um das Verderben des Weines während der langen, heißen Fahrt zu verhindern, wurde Weinbrand hinzugefügt, um ihn zu konservieren. Tests haben auch gezeigt, dass das Erwärmen der Fässer (auf Portugiesisch „Estufagem“ genannt) den Rotwein nicht nur langlebiger macht, sondern ihm auch sein einmaliges „destilliertes“ Geschmackserlebnis verleiht, das den Gaumen deutlich aufwertet.

In so genannten „Estufas“ wird der Rotwein für 6 Monate auf 45°C erwärmt. Günstigere Weinsorten werden in großen Behältern mit Heizspiralen aufbewahrt. Über diesen Behältern werden die besten Tropfen in Barriques aufbewahrt. Man unterscheidet vier Sorten Madeirawein: Sercial: leicht, fein und mit einer ausgeprägten Säuerlichkeit. Erhältlich ist der TOKADJER nicht nur als Likörwein und Dessertwein, sondern auch als normaler Weizen.

Bis zu 36 Std. wird der Traubenmost zugegeben und dann gepresst und fermentiert. Spezial duftende Blüte, samtig, voller und runder Genuss. Malaga ist ein Süßwein aus der spanische Hauptstadt Málagas. Nach dem “ Solera-System “ werden gute Sorten produziert.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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