Wein

Deutsche Rotweine

Edle trockene Rotweine der Rebsorten Dornfelder, Regent, Spätburgunder, Portugieser, Schwarzriesling und Alegrillo Negro. Der deutsche Rotwein ist auf dem Vormarsch. In immer mehr deutschen Weinregionen werden aufgrund steigender Temperaturen rote Rebsorten angebaut. Die wichtigsten deutschen Rotweinsorten sind Pinot Noir, Dornfelder und Portugieser. Die deutschen Rotweine und vor allem Dornfelder.

Die deutschen Rotweine

Seitdem der deutsche Weinanbau immer von seinen erstklassigen Weissweinen beherrscht wurde, fällt es Rotweinen traditionsgemäß etwas schwer, sich bei Weinliebhabern einen guten Ruf zu verschaffen. Von den 102.000 Hektar Fläche werden nur etwa 35 Prozent für rote Traubensorten genutzt, aber die Tendenz ist steigend. Schließlich hat sich die landwirtschaftliche Nutzfläche seit den 1980er Jahren nahezu verdoppelt und die Tendenz ist ungebrochen.

Selten kultiviert, aber besonders wichtig in der württembergischen Region sind die Rotweinsorten Schleppangel und Schwarzer Riesling sowie die Varietät des schwarzen Rieslings, das samtrote, das exklusiv hier vorkommt. Das samtrote Rot ist dem schwarzen Riesling zwar in der Qualität deutlich überlegen, allerdings wenig unterstützend und daher bei schwachen Weinen recht aufwendig. Zudem hat der vor allem in der Bundesrepublik kultivierte Herrscher endlich eine bestimmte Verteilung erlitten.

Zur Sicherstellung der Güte deutscher Rotweine gibt es ein Dreistufenkontrollsystem. Sie kommt aus einer ausdrücklich bezeichneten Ursprungsregion und muss eine offizielle Untersuchung bestanden haben. Andererseits werden die Bodenweine ohne jegliche Kontrolle produziert, sie dürfen jedoch nur Rebstöcke aus einer einzigen Gegend beinhalten und können seit 2014 auch mit einer geographischen Herkunftsangabe gekennzeichnet werden.

Den ehemaligen Tischwein gibt es nicht mehr als eigenes Qualitätsniveau. Dies liegt daran, dass die Unterscheidung von den Bodenweinen in der Regel als unnötig angesehen wurde, da auch diese keiner Überprüfung bedürfen. Zudem gab es grundsätzlich keine gleichbleibende Güte, da einige Winzer für Tischweine qualitativ hochstehende Traubensorten verwendeten, wenn sie das kostspielige Etikettierungssystem einfach umgehen wollten.

Beste Rotweine aus ganz Österreich und der Schweiz

Mit mehr als der HÃ?lfte der Weinberge, die zu den besten Rotweinen gehören, ist die spanische Rebsorte WeltmarktfÃ?hrer. Ihre großen Rotweine geniessen einen exzellenten internationalen Bekanntheitsgrad und werden oft als die besten Rotweine der Erde bezeichne. Aber auch die Rotweine aus deutschen und österreichischen Anbaugebieten müssen sich nicht verbergen und können oft problemlos mit denen ihrer Südnachbarn mitgehen.

Zu den besten Rotweinen gehören die Weine aus den Regionen Aargau, Pfälzer, Baden, Rhön, Hessen und Wörth. Aus der frühreifen Dornfelder-Rebe kommen auch einige der besten Rotweine. Bei Barriqueausbau verliert der Rotwein jedoch an Frucht, was letztendlich die Textur und die Tannine des Weines unterstreicht. Prädikatsweine sind die besten Rotweine in Deutschland.

Die berühmtesten Rotweine der Welt kommen aus Deutschland. Die Region bietet in den Regionen Bourdeaux, Bourgogne, Languedoc und Rhone optimale Voraussetzungen für die Produktion der besten Rotweine. Die Rotweine sind sehr vielfältig. Vor allem die Sorten Kabernettsauvignon, Spätburgunder und Trauben der Sorte Mérlot erfreuen sich großer Beliebtheit.

Die richtige Traubenmischung bringt einige der besten Rotweine hervor, die einen ausgezeichneten regionalen Eindruck vermitteln. Die Rebsorten Rebsorte Cavernetauvignon, Rebsorte und Rebsorte Cavernet française tragen zu dieser Entwicklung bei. Es wird ein Beerensaftwein hergestellt, der sich sehr gut zur Aufbewahrung und zum Braten von Fleischspeisen eignen.

Wenn Wildbret oder Käsesorten auf dem Teller stehen, ist der Burgunder ein gut säuerlicher, kirscharomatischer und haltbarer Rotwein. Für gedünstetes Rind oder Rattatouille dagegen die aus den Trauben der Sorten Granache, Karignan, Syrah u. Murvèdre hergestellten Weine, ein kräftiger und würziger Tropfen aus dem Südpol.

Französische Rotweine werden oft mit dem Namen Grande Crus bezeichnet, obwohl dies nicht unbedingt mit der Weinqualität zusammenhängt. Die Traubensorten der Sorten““ Dolcetta“,“ Montepulciano“,“ Cavernet Sauvignon“,“ Sangiovese“ oder“ Merlot“, die die besten, zumeist trockenen Rotweine hervorbringen, kommen hier vor. Außer dem berühmten Branntwein di Montacino werden auch der Vin d‘ Or di Montacciano und der berühmte toskanische Traubenwein aus der Rebsorte Sant’Eggiovese produziert.

Häufig wird die Traubensorte mit dem Rotwein der Marke Kabernet in Verbindung gebracht, der einige der besten Rotweine hervorbringt. Italienische Rotweine werden mit den Namen DOK (Qualitätsweine) und DOKG (Spitzenweine) bezeichnet. Besonders ausgeprägt sind die Vanille- und Sauerkirscharomen im Zweispänner, manche Weine erinnern an Pflaume. Wer die besten Rotweine aus Österreich verkosten will, muss auf die rot-weiß-rote Farbbanderole und die Landesprüfnummer auf dem Label achten.

Außer den Tempranillos produziert die Firma einige der besten Rotweine. Spanische Rotweine werden in den Regionen Ríoja, Prio und La Duera del Puero produziert, die durch das D.O.Ca-Label gekennzeichnet sind.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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