Wein

Deutsche Weinhändler

Es gibt eine Reihe von qualifizierten Weinhändlern in der Bundesrepublik Deutschland. Das Weingeschäft hat vor allem in Norddeutschland eine lange Tradition und die Beziehungen zu den Produzenten reichen mehrere hundert Jahre zurück. Im fröhlichen Kreis treffen Köche auf professionelle Food-Blogger, Sommeliers auf Weinhändler und Kenner auf Gastronomen. Zu den bekanntesten Weinbaugebieten in Deutschland gehören die Pfalz, Rheinhessen, der Rheingau und die Mosel. Aus der Nahe, den Weingütern an der Ahr, den Gebieten Mittelrhein, Sachsen, Saale-Unstrut kommen weitere große deutsche Weine.

So wurde die Firma zu einem der grössten Weinhändler Deutschlands

So passen auf den ersten Blick sowohl Weine zu uns als auch Currywürste zu Völklern. Wir sind einer der großen deutschen Weinhändler. Verglichen mit einem Umsatz von rund 57,6 Mrd. EUR ist der Umsatz der Firma mit dem Rohstoff Wasser im einstelligen Millionenbereich relativ gering. Aber der Ruf des Unternehmens „Weinkeller“ ist bemerkenswert, die Kundschaft ist auf der ganzen Erde zu finden.

Während beispielsweise der Bierkonsum immer geringer wird, bewegt sich der Pro-Kopf-Weinkonsum auf einem robusten Level. Im Jahr 2016 hat jeder Deutsche allein 20,6 ltr. eingenommen. Aus diesem Grund berichtete er über ein florierendes Unternehmen; er leitete die Aktivitäten der Weinwirtschaft am Stammsitz der Firma in Ludwigshafen. 2008 übernahm er die Leitung der Abteilung für Weine. Seit 1897 produziert die Gruppe diesen Kunststoff im Industriemaßstab Seit beinahe ebenso langer Zeit ist sie im Weinhandel tätig.

So beliefert das Traditionsunternehmen heute nicht nur deutsche, sondern beispielsweise auch amerikanische Abnehmer. Aus dem Jahr 1865 datiert die Älteste der Weinkellerei Ludwigshafen „Unser Export- und Internet-Handel wächst tendenziell. Wir haben keine eigenen Weingärten, aber jedes Jahr bestimmen mehrere hunderttausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den repräsentativen Katalog.

Auch einige Weinkellereien wie das pfälzische Weingut“ reich von Bühl liefern exklusive Weine an die Firma selbst. Bei Weinliebhabern, die in den Tresoren der Firma vorbeikommen, sind die regionalen Erzeugnisse sehr beliebt. „Vor allem die Verbrauchermärkte haben ihr Sortiment um lokale Weine erweitert“, sagt Ernst Buscher vom DWI. „Dies zeigt sich auch in einem gesteigerten Anteil des Weinvertriebs in der Bundesrepublik von zwölf auf 18% in den vergangenen fünf Jahren.

„Seit mehr als 100 Jahren ist die Firma in einem hart umkämpften Umfeld aktiv. Seit Jahren ist der deutsche Winzer die Nr. 1 auf dem Weingutermarkt. Jede vierte Weinflasche wird in den Niederlassungen landesweit eingekauft. Für Weine hat die Firma sogar ein eigenes Rating. Seit Jahren haben Billiganbieter einen Anteil von rund 48% am Gesamtabsatz von Weingütern in Deuschland.

Sie verkaufen jedoch hauptsächlich Weine für weniger als vier EUR. Im vergangenen Jahr stellte der neue Weltrekord des Vereins für den Bau des neuen Modells mit 13,99 € auf. Als wertvollster Tropfen im BASF-Weinkatalog gilt zurzeit ein Jahrgang 2010 für 950 EUR.

Je Fläschchen. Ein Top-Bordeaux wie Mouton-Rothschild oder eine große Pflanze, wie die deutsche Königsklasse genannt wird, wird auch in den nächsten Jahren nicht in den Verkaufsregalen der Billiganbieter stehen. Im vergangenen Jahr betrug der durchschnittliche Preis für Weine im Lebensmittelhandel in Deutschland 2,92 €/l. Wahrscheinlich werden die Erzeugnisse, die wir verkaufen, kaum in ein Top-Produkt eines anderen Unternehmens getrunken: die VW-Currywurst, die in einer Folienverpackung mit dem Schriftzug VW-Originalteil.

In einigen Jahren produziert das Unternehmen aus Wolfsburg mehr davon als Fahrzeuge der Hauptmarke VW: Im Jahr 2015 gab es beispielsweise mehr als 7,2 Mio. Würstchen und 5,82 Mio. Auto. Dies spiegelt sich jedoch weniger im konsolidierten Umsatz von 213,2 Mrd. EUR (2015) wider. Außerdem bietet Volkswagen ein eigenes Ketschup an: Im Jahr 2015 waren es 608 t.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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