Wein

Deutscher Schaumwein

In den Billigkategorien wird der Grundwein meist importiert und zu Sekt verarbeitet. Der Name „Deutscher Sekt“ garantiert, was der Name verspricht: Der Sekt wird ausschließlich aus in Deutschland geernteten Trauben hergestellt. An der Spitze steht der deutsche Sekt b. Der Champagner kann nur als Sekt bezeichnet werden, der aus der nordfranzösischen Region Champagne stammt. Bei der Herstellung von Sekt und Qualitätsschaumwein können im Gegensatz zu Wein verschiedene Weinsorten gemischt werden; eine Angabe einer Sektart ist dann nicht möglich.

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Ich gestehe ehrlich, dass wir in der vergangenen Zeit dem Themenbereich Preis/Leistung hier im Weblog nur wenige Artikel widmeten. Vor allem im Sektbereich gab es neben großartigen, aber dennoch recht hochpreisigen Champagner kaum etwas zu vermelden. Diese Situation verändert sich heute, denn ich habe zwei aufsehenerregende Weinbauern im pfälzischen Umland entdeckt.

Sekt aus Deutschland: Sekt und Schaumwein

Der Schaumwein wird oft in der Bundesrepublik aus der populärsten Sorte Deutschlands, dem sogenannten Riesenriesling, zubereitet. Der Begriff Schaumwein hat sich für den Begriff des Schaumweins etabliert – obwohl er nur für Qualitätsschaumweine zugelassen ist. Es gibt auch viele davon in Deutschland: Sie werden neben den Sekten großer Sektproduzenten besonders von der außergewöhnlich guten Sektqualität beeindruckt sein.

Für hochwertige deutsche Schaumweine kommt das traditionelle Flaschengärungsverfahren zum Einsatz. Perlwein oder deutscher Perlwein? Champagner oder Sekt: Sind beide gleich? Noch nicht ganz: Schaumwein in der Bundesrepublik muss einen Alkoholgehalt von mind. 9,5 Vol.-% haben, einen Druck überschuss von mind. 3bar haben und darf einen Schwefeldioxidgehalt von 235 mg pro l nicht übersteigen.

Unter Schaumwein versteht man ausschließlich Qualitätsschaumweine, für die leicht unterschiedliche Anforderungen gestellt werden: ein Mindestalkoholgehalt von 10 Vol.-%, ein Mindestüberdruck von 3,5bar und ein Höchstgewicht von 185 mg/l. Der Begriff „Sekt“ ist nicht geschÃ?tzt oder auf ein Land beschrÃ?nkt. Im Volksmund wird jeder Schaumwein als Schaumwein bezeichne.

In einem Sekt ist Kohlendioxid enthalten, das entweder durch Fermentation entsteht oder dem Wein beigemischt wird. Im Falle von künstlichem Kohlendioxid muss dies auf der Verpackung angegeben werden. Der überwiegende Teil der Sektproduktion in der Bundesrepublik wird nach dem „Méthode Charmat“, dem Großraumgärverfahren, durchgeführt. Die zweite Vergärung der Basisweine erfolgt in Stahlbehältern.

Aber auch in der Bundesrepublik kommt die herkömmliche Art der Champagnerherstellung zum Einsatz. Die zweite Vergärung erfolgt in der Flaschen. Weil der Ausdruck „Champagner“ geschÃ?tzt ist und auch ein Bezug darauf nicht in Frage kommt, ist nur die Bezeichnung „klassische“ oder „traditionelle FlaschengÃ?rung“ auf deutschen Sekt zu finden.

Jedoch ist eine Kennzeichnung wie „Flaschengärung im Champagnerverfahren“ nicht erlaubt. Die zweite Vergärung erfolgt in der Trinkflasche, der Sekt wird dann in Behälter abgefüllt, um ihn zu filtrieren. Um eine “ Flaschegärung “ auf dem Label bewerben zu dürfen, muss die zweite Vergärung in der Flaschenpost mind. 9 Monaten und der Sekt mind. 60 Tage auf der Weinhefe geblieben sein.

Die Zuckeranteile im Sekt werden in der Bundesrepublik mit den Begriffen „herb“, „trocken“, „halbtrocken“ und „mild“ bezeichnet. Bei einem extraharten Sekt sind es nur 0 bis 6 g pro l, bei einem halbtrockenen 32 bis 50 g. Ein deutscher Sekt wird bei hohen Drücken als „mild“ bezeichnet.

Weil Sekt in der Regel weniger süß ist und die Säuren durch die Carbonsäure ausgeprägter sind, wird der Süßegrad anders bewertet als bei einem stillen Wein. Obwohl es keinen so renommierten Schaumwein wie Sekt gibt, werden auch in der Bundesrepublik sehr gute Sektqualitäten nach dem gleichen Verfahren hergestellt. Wer sich einen besonders noblen Drop gönnt, wählt in der Bundesrepublik einen Sekt.

Der Wein ist ein Schaumwein „b. Die Schaumweine müssen unmittelbar vom Hersteller hergestellt werden und dürfen ausschließlich aus eigenen Weintrauben sein. Im Allgemeinen wird in der Bundesrepublik ganz allgemein Schaumwein angebaut – anders als zum Beispiel in ganz Europa. Bei den deutschen Sektkellereien ist der Wein die beliebteste Traubensorte. Das ist kein Zufall, denn die Weißweintraube gedeiht in der Bundesrepublik seit über 500 Jahren und ist optimal an das jeweilige Wetter angepaßt.

Auch die stillen Weine zeigen eine klare Säurestruktur – diese Sorte ist daher für Sekt bestens gerüstet. Im Elsaß wird in Deutschland ausschließlich Weinbau betrieben, die meisten Weine werden aus anderen Traubensorten hergestellt. Andere populäre Traubensorten für den deutschen Sekt sind die Sorten für Sekt, Weißburgunder und Blauburgunder. Wenn die Traubensorte auf dem Label angegeben ist, müssen wenigstens 85 % der Trauben aus dieser Sorte sein.

Bei den deutschen Sekten gibt es immer feinere Weine, die dem Sekt in Bezug auf Produktionsverfahren und Güte kaum unterlegen sind. Die Sektkellerei macht auch wegen des gestiegenen Preisniveaus nur einen kleinen Teil der gesamten deutschen Sektproduktion aus. In diesen Häusern wird der überwiegende Teil der Sektproduktion im Großraumgärverfahren durchgeführt.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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