Die besten Roseweine

Rosenzeit: Der beste Roséwein für uns Frauen!

Sie sollen die Fruchtigkeit eines Rotweins mit der Frische und Leichtigkeit eines Weißweins verbinden. Heute präsentieren wir Ihnen fünf rosa Gaumenverwöhner und Seelenliebhaber, die Sie diesen Sommer einfach nicht verpassen dürfen! Man sagt, dass die besten französischen Roséweine aus der Provence stammen. Diese Weine sind nicht mit Roséweinen aus der Provence vergleichbar. Denn Rosé bringt die Frische und Fruchtigkeit eines Weißweins sowie die leichten Tannine und Tannine seiner roten Trauben.

Rosenzeit: Der beste Roséwein für uns Damen!

Mit Freunden, mit Ihrem Freund, mit Ihrem Freund oder allein, um eine kleine Pause vom Stress des Alltags zu machen. Das sind die Augenblicke im täglichen Gebrauch, in denen wir etwas benötigen, was uns Mädchen und vielleicht auch den Gentlemen besonders gefällt, wenn sie dabei sein dürfen!

Aus diesem Grund haben wir heute fünf rosa Gaumenfreuden und Seelenverwöhner vorgestellt, die Sie diesen Winter nicht auslassen werden! Der Wein ist ganz klar die Diven unter den Rosé-Weinen. Er zeigt sein leichtes Lachsrot graziös in einem Becher und wir wissen bereits - es ist ein Liebesnipp! Im Geschmack ist diese Cuvee herb, saftig, elegant erfrischend.

Ob sommerlich, sonnig, fröhlich - oder ganz schlicht Schmetterling im Bäuchlein! Ein Wein, der einen ganz besonders freut. Es ist ein Kribbeln von süßer und säuerlicher Note. Die frischen Waldhimbeeren und roten Korinthen verwöhnen unseren Geschmack! In den Gläsern finden wir eine delikate, elegante Fahlheit. Der Geschmack ist frischer und fruchtiger, er verbindet die feinen und köstlichen Noten von roten Früchten mit denen von Weiß.

Funkelnd, Blasen - ein Traum aus rosafarbener Perle im Kristall! Das Beerenaroma der Spätburgunder, ergänzt durch einen kleinen Chardonnayanteil, wird durch den etwas größeren Süßegehalt im Gegensatz zu Rotwein hervorgehoben. Wunderschönes Geschenk für Ihren besten Freund. Ein erfrischender, fruchtiger und ein wenig reizvoller Duft, dieser Rose kommt daher!

Er schmeckt lebendig und frisch und sein rosa Farbton glänzt damenhaft in unserem Kristall! Er ist mit seinen Noten von roter Beere und exotischem Obst ein kontaktfreudiger Wein für die heißen Ferien. Jetzt setzen wir uns da hin, mit unseren Mädchen, mit unserer Geliebten oder ganz allein und geniessen ein herrliches Gläschen Rosa.

Wir sind im Hochsommer, es ist heiß und wir leuchten.

Vivre en rose

In der Sommersaison wollen Sie helle Weine. Vorzugsweise ein fruchtiger Rosenkranz. Auch die Gläser sollen funkeln. mmo-Autor Christ Wengers präsentiert die besten Still- und Prickelrosen dieses Jahres. Kalt wie Weisswein oder Sekt aus dem Eiseimer oder - das ist auch bei Rosinen möglich, wenn es sehr heiß ist - mit einem Eismix.

Rosen sind auch für den Spätherbst und den Altweibersommer geeignet. Rosen schmecken gut zu leichten Soßen, Fischen, geräuchertem Lachs, Nachtisch und eignen sich hervorragend zu Aperitifs. Man trinkt diesen Wein cool, angepaßt an die aktuellen Aussentemperaturen, zwischen 6 und 10°C. Es ist besser, 10 prozentig zu trinken als volle 14 prozentig.

Je nach Rebsorte riecht ein Rose nach edlen Blumen wie z. B. Rose, Himbeere, Erdbeere, Waldbeere, Süß- und Sauerkirsche, Johannisbeere, Kavaillonmelone, Kirsche, Pfau, Rhabarber, gelegentlich auch nach Litschi und Passionsfrucht und erscheint fruchtig und prickelnd. Die Weine mit zurückbleibender Süße, die einen klebrigen Griff und einen klebrig-süßen Geschmack haben, sind keine Sommerrosées - besonders da der restliche Zucker oft verwendet wird, um Schwachstellen des Weines zu kaschieren.

Selbst Weine mit einem Hauch von kohlensäurehaltiger Säure, die vorgeben, keine Frischhaltung zu haben, oder die von Feuchte vorwiegend aus reinen Hefen oder kalter Mazeration geprägt sind, ergeben noch keinen Sommerschnee. Die Resonanz bei Handel, Import und Weinbau war groß: über 300 Weine wurden vorgelegt. Es wurden Weine mit einem Flaschenpreis (0,75 Liter) zwischen 3,99 und 73 EUR verkostet, der Durchschnittspreis betrug 7,21 EUR.

Dazu gehörten auch mangelhafte Weine, die nur wenig oder gar nichts mit Roséweinen zu tun hatten. Die Weinwirtschaft hat mit der Produktion von besonders preiswerten Roséweinen ein weiteres, lohnendes Betätigungsfeld erobert.

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