Dolcetto Wein

Le Dolcetto

Die Dolcetto-Trauben ergeben einen intensiven rubinroten Wein mit einer leichten Tendenz zu Granattöne im Alterungsprozess. Die Weine werden in der Regel am besten ab einem Jahr Reifezeit genossen. Der Dolcetto ist eine rote Rebsorte, die hauptsächlich im Piemont, Italien, beheimatet ist, wo sie neben Nebbiolo und Barbera eine der wichtigsten roten Rebsorten ist. Der italienische Name bedeutet wörtlich "die kleine Süße", aber der Dolcetto-Wein ist alles andere als süß, sondern meist trocken. Weinkellerei: Benenti von Paolo Monti.

Le Dolcetto

Der Dolcetto ist ein in ganz Europa angebauter Rotwein. Dolcetto wird oft als "die kleine Süße" und auch als Double Nr. 1 bekannt. Einige Weinführer erklären auch, dass Dolcetto vom Mundartwort Dolcetto abgeleitet ist, was bedeutet, dass Dolcetto oft auf den selben Bergen wie die Nebbiolos wächst, aber dann auf der Schattenseite und nicht auf der sonnigen Seite, da Dolcetto rascher ausreift.

Die Dolcetto-Traube produziert einen intensiven Rubinrotwein mit einer leichten Neigung zu Granattöne im Alter. Der Dolcetto wurde erstmals Ende des achtzehnten Jahrhundert von dem Grafen Napoleon erwähnt, wo er noch heute "Dosset" heißt. Während bis 1924 vier Arten von Dolcetto gezeigt wurden, wurde in den darauffolgenden Dekaden klar, dass sieben Arten zu unterscheiden sind.

Unter ihnen der Dolcetto d' Orvada, seit 1972 als Herkunftsbezeichnung (Denominazione d' Origine Controllata) bezeichnet. Dolcetto d' Orvada wird hauptsächlich in der Umgebung des Flüsschens Orbas im Süden der gleichnamigen Gemeinde kultiviert. Früher galt dies als die östlichste Begrenzung für den Anbau von Dolcetto-Trauben. In diesem Hügelland mit 22 Gemeinden ist der Ort der Mittelpunkt.

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Der Dolcetto ist eine Rotweinrebsorte, die hauptsächlich im piemontesischen Italien kultiviert wird. Der " Little Sweetness ", wie der Titel schon sagt, produziert dunkle Rotweine mit dominierenden Noten von Pflaumen, Lakritze und Mandeln. Was die Herkunft betrifft, so gibt es zwei entgegengesetzte Thesen über die Sorte Dolcetto. Man sagt, dass die Weinrebe im 11. Jh. aus dem französischen Gebiet in die piemontesische Provinz Mont Blanc gebracht wurde, die diametrische Lehre findet ihren Anfang im Dorf Hundliani im südlichen Teil des Piemonts.

Keine der beiden Thesen ist sicher, aber es ist bekannt, dass Ende des 16. Jh. eine Ernteverordnung der Kommune Do ogliani die Dozzetti-Trauben erwähnt und 1633 ein Beleg die Dolcetto-Weine im Weinkeller der Adelsfamilie von Valencia auflistet. Der Dolcetto ist ziemlich dicht schalig und enthält große Farbmengen.

Bei der Kelterung tendiert Dolcetto zu einer Verringerung, die durch die Zugabe von Sauerstoff auszugleichen ist. Dieses Verfahren ist äußerst delikat, was die Herstellung von Dolcetto-Trauben nicht leicht macht. Der Anbau der Sorte erfolgt hauptsächlich im piemontesischen Oberitalien. Außer im piemontesischen Raum findet man diese Sorte auch in der Ligurischen und Langobarden.

Die italienischen Emigranten brachten Dolcetto in die Vereinigten Staaten, wo es rasch die kalifornische Weinbauregion erreichte. Es gibt auch sehr gute Dolcetto Weinberge mit bis zu 150 Jahre alten Rebstöcken. Der Dolcetto ist grundsätzlich reifer als die Nebbiolos oder Barberas, was auch durch die Reifung der Weinsorten gefördert wird.

Die dicke, bunte und tanninhaltige Traubenschale wird oft sehr kurz auf der Püree gelassen, um dem Wein nicht zu viel Gerbstoff hinzuzufügen. Der Dolcetto ist ein fruchtiger Wein mit einer ausgewogenen Säurestruktur und zarten, feinen Bränden. Die Dolcetto-Traube wird trotz ihres Namen nahezu immer in trockener Form gegärt. Die Lagermöglichkeiten sind begrenzt und Dolcetto ist eine gute Alternative zu den Barberas und Nebbiolos, die manchmal lange Lauf- und Flasche-Reifen erfordern, um ihr optimales Ergebnis zu erzielen.

Dolcetto dagegen kann frühzeitig getrunken werden, hat aber ein niedriges Alterungspotential.

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