Wein

Dornfelder Traube

Der Dornfelder ist empfindlich gegen Frost, Trockenheit und Pilzerkrankungen wie Peronospora. Aufgrund der dicken Beerenschale und der losen Beerentraube ist der Dornfelder kaum von Rohfäule betroffen. In der Praxis wird der Wachstumsdrang der Rebe und die damit verbundenen hohen Erträge oft durch das Abschneiden einiger Trauben zu Beginn der Reifezeit gebremst. Der Dornfelder ist empfindlich gegen Frost, Trockenheit und Pilzerkrankungen wie Peronospora. Aufgrund der dicken Beerenschale und der losen Beerentraube ist der Dornfelder kaum von Rohfäule betroffen.

Die Dornfelder

Dornfelder ist eine frühreife Rotweinsorte. Sie ist eine neue Varietät, die 1955 von Herrn Dr. med. August Hermann im Rahmen der Staatslehr- und Forschungsanstalt für Weinbau in Weingarten Weinberg durch die Verkreuzung der beiden Varietäten L. und L. Heroldrebe konserviert wurde. Der Name der Varietät stammt von dem Kameramann und Begründer der Rebschule Emmanuel Dorneld.

Er soll als Mischungspartner anderer Rotweinsorten dem daraus hergestellten Weißwein mehr Farbigkeit geben. Der Dornfelder wurde in den letzten Jahren jedoch zunehmend nach Typen erweitert und ist nun in den verschiedenen Qualitäten zu haben. Der in Dornfelder erzeugte Tropfen wird allgemein als stimmig angesehen. Der Dornfelder hat sich in seinem guten Namen als schlichter Weißwein zum Teil getäuscht.

Die Dornfelder eignen sich auch als Tafeltrauben. Der kegelförmige Weinstock ist groß bis sehr groß und von mittlerer Dichte. Die Dornfelder sprießen mäßig früh und sind daher anfällig für mögliche Spätfrösten im Frühjahr. Der Dornfelder ist anfällig für Kälte, Dürre und Pilzerkrankungen wie z. B. Peronosporen. Durch die dicke Beerenhaut und die lockere Beerentraube ist der Dornfelder kaum von Fäulnis durchsetzt.

Durch die steigende Popularität der Rotweine im Allgemeinen und der besonders farbenintensiven Rebsorten hat sich der Dornfelder zu einer modischen Sorte in ganz Europa weiterentwickelt. Die Dornfelder Weine haben eine schwarz-rote Farbe und einen Fruchtgeschmack. Der Säuregehalt (( ( Säuregehalt) ) ist relativ gering, was einigen Verbrauchern zusagt (Säureempfindlichkeit). Durch seine Eigenschaften ist er auch für den Reifeprozess in Eichenfässern (Barrique) geeignet.

Dornfelder wird in zunehmendem Maße auch weiß gepresst und als stiller Wein zu Sekt verarbeitet. Auch in der Pfälzer Region wird der Dornfelder zu Federrot umgebaut. Die Ausbeute des Dornfelders ist sehr hoch. Aus dem Dornfelder sind mittlerweile weitere Rassen entstanden, von denen der Kabernet Dornio, eine Mischung mit dem Kabernetzsauvignon, aussichtsreich ist.

Andere auf dem Dornfelder basierende Rebsorten sind z. B. die Rebsorten Kabernet, König und Adler.

Die Dornfelder

Die Rebsorte (1902-1973) crossed the variety in 1955 in Lauffen auf dem Weinberg from G ünthersdorf. Ab 1995 nahm das Interesse an dieser Rebsorte zu. Den Namen hat der Weinbaumeister im Weinberg von 1796-1869, genannt Der Weinberg. Die folgenden Mekmarks sind für diese Rebsorte indiziert[1]: Triebspitzen weiss bis rot, filzbehaart, Blatt sehr gross, kräftig, fünfteilig, blasenförmig, wellig, Laubrand mit groben Zähnen, Stiel braun überlappend, Traube sehr gross, lang, weit schulterig, lose Beere, die Merkmale dieser Rebsorte sind denen der Portugiesen nachempfunden.

Doch Dornfelder ist noch energischer. Diese Rebsorte ist wegen ihrer losen Beeren weniger anfällig für Verfäule. Gegenüber den Portugiesen stellen die Dornfelder höhere Anforderungen an den Untergrund. Folgende Übersicht über den Dornfelder-Anbau: Seit Oktober 2009 gibt es für Rheinland-Pfalz neue Regelungen: Der „Gärbehälter“ bezieht sich auf Weinkellereien, Kooperativen und Erzeugergruppen, d.h. zum Zeitpunkt der Lieferung der Weintrauben wird keine Einteilung in eine Güteklasse durchgeführt.

Müllers Buch zum Thema Nachhaltigkeit, 260 S., 1. Januar 1998, Buch der Rebellen, Deutschland. Ausgabe, Fa. Dr. Fraund GmH, Mainz: 454 S., 1. Januar 2000, 1. Januar 2000, ISBN 3 – 921156-27-0, J. H. & S. Pigott: Atlantic der deutsche Weine. 5. komplett überarbeitet, aktualisiert und erweitert, Halle lwag Verlagshaus, Ostfildern: 232 S., 444-10445-6, Vgl.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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