Wein

Dunkelfelder Trocken

Tiefes Dunkelrot in der Farbe, es ist nicht nur ein Genuss für das Auge. Dieser tiefdunkle Rotwein zeichnet sich durch eine weiche und ausdrucksstarke Tanninstruktur aus. Dunkelfelder Rotwein wird relativ selten produziert, häufiger sind die dunkel gefärbten Trauben in Cuvées zu finden. Trockener Rotwein, kräftig, vollmundig, harmonisch. Der sortenreine Wein ist ein sehr trockener und kräftiger Rotwein mit viel Körper.

Extra-fruchtiger, tiefdunkler Dunkelfelder Wein

Der Dunkelfelder ist eine wahre Ur-Donna unter den Rotweinsorten – sehr ertragsarm, launisch im Wachstum und damit immer ein kleines Anbauabenteuer auch für Weinbauern wie uns, die die Sortenvielfalt lieben. Durch die überwältigenden Fruchtaromen der Trauben, ihre angenehmen Tannine und die intensiv dunkelrote Färbung akzeptieren wir den schweren Ackerbau.

Der Dunkelfelder ist völlig trocken (!). Tiefdunkles Rot in der Farbe, es ist nicht nur ein Genuss für das menschliche Auge. Natürlich. Im Geschmack ist der Wein besonders anhaltend, satt und voll. Der Dunkelfelder trocken passt gut zu starken Gerichten wie Roastbeef, Lamm und Gans, Wildbret, mediterrane Gerichte und Wurst.

Wir machen diesen kräftigen, kompakten Wein süß und schmackhaft. Der Dunkelfelder ist ein nachhaltiger, vollmundiger und körperreicher Wein, eine wahre „Fruchtbombe“ mit einem köstlichen Aroma nach gereiften Blaubeeren und Sauerkirschen und einem Schuss Karamell. Sein tiefes Dunkelrot, das beinahe schwarze Aussehen macht das Dunkelfeld zu einem Genuss für das menschliche Auge. 3. Die Rotweine von Dunkelfelder passen gut zu Wild, scharfen Grills und schmecken besonders gut zu Wurst.

Der hohe Anspruch der Dunkelfelder-Reben wird in warmer Umgebung auf dem Niederflörser Weinberg im Rheinhessenteil und im südwestlichen Teil des Klosters im pfälzischen Einselthum erfüllt. Der Ursprung der Rotweinsorte Dunkelfelder war lange Zeit ungewiss; man vermutete portugiesische Weine und Färbertrauben als Vorfahren. Nach der Ablehnung des Namens „Purpur“ durch das Bundesamt wurde der Begriff Dunkelfelder sowohl für den Dunkelwein als auch für seinen „dunklen“ Ursprung verwendet.

Seit 1980 ist Dunkelfelder für den Weinanbau freigegeben. Generell werden die extrem farbstarken Dunkelfeldweine oft als „Färberweine“, d.h. als Mischungspartner für weniger farbige Traubensorten verwendet. Reine Dunkelfelder sind verhältnismäßig rar. Der Dunkelfelder ist fast schon launisch im Ackerbau. Außerdem reagieren die Sorten sensibel auf Dürre und benötigen deshalb tiefe Bodenverhältnisse mit einer gleichmäßigen Wasserzufuhr.

Dunkle Felder sind langsamwüchsig und produzieren nur sehr kleine, unregelmässige Ernte. Wegen des schweren Ackerbaus und der kleinen Erntemenge sind nicht einmal 0,5% der Weinberge in der Bundesrepublik mit dunklen Feldern bepflanzt. Dunkle Feldbeeren haben kleine, blau-schwarze, duftende Früchte mit sehr dunklen Fleisch sorten und einem sehr bunten Duftsaft. Das Dunkelfeld wird in der Literatur als „frühe Reifung“ bezeichnet.

Das ist nur teilweise richtig: Wenn man die dunklen Felder nur wegen ihrer Färbung erntet, um einen farbstarken Mischungspartner zu erhalten, ist die frühzeitige Lese möglich. Der Dunkelfelder entwickelt als Rebsorte aber erst dann sein volles, herrlich fruchtiges Aroma, wenn er genug Zeit hat, ihn am Rebstock zu entwickeln.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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