Wein

Echter Champagner

Merkwürdig ist die Tatsache, dass außerhalb der Champagne auch in der Hauptstadt Luxemburg echter Champagner hergestellt wurde. Und was ist echter Champagner? Immer mehr Europäer genossen echten“ Champagner, wenn auch nicht aus der Champagne. Nur die Trauben, die in der Champagne angebaut werden, werden später zu echtem Champagner! Wie entsteht ein echter Champagner?

Kleinere Brands, großes Kribbeln

Die Champagnerhersteller scheinen nach dem starken Umsatzeinbruch im Jahr 2009 das Schlechteste überstanden zu haben. Champagner ist vor allem in Südostasien und Rußland beliebt. Der Umsatz stieg hier im ersten Vierteljahr um 57% an. Interessant ist, dass die großen Marken namens Pepper Health, Pepper, Veuve Colquot und Moet u. Candon am stärksten von der Wirtschaftskrise betroffen waren.

Die Entwicklung vom Massenlieferanten zum Kleinwinzer hat nun auch die Champagnerindustrie mitgerissen. Und was ist echter Champagner? Der Champagner darf nur Sekt genannt werden, der aus dem genau festgelegten französischen Weingebiet kommt und aus den zugelassenen (roten) Traubensorten Blauburgunder ( „Pinot Noir“), Blauburgunder ( „Pinot Meunier“) und der weißen Chardonnaytraube nach der „methode champenoise““ gekeltert wird.

Ein Champagner muss vor dem Verkauf für 15 Monaten in der Flaschengärung ausreifen. Der Champagner kleiner, unbekannter Weinbauern unterliegt, das sollte man wissen, Schwankungen in der Weinqualität – wie jeder natürlich hergestellte und nicht immer gleich schmeckende Champagner. Aber es gibt immer Champagner in so überwältigender Güte, dass der Genießer verblasst.

Das kleine Häuschen mit dem Namen Frank Bonnville macht auch sehr gut Champagner.

Anfänge und Geschichte des Sektes

Der Champagner ist wie kein anderes Produkt ein bestimmter Lifestyle und vor allem ein Lifestyle, der mit Genuss, Geschmack und Noblesse aufwartet. Wer zu den feierlichen Gelegenheiten flüssig gratulieren will, muss zwangsläufig an Champagner denken. Kaum ein anderes Alkoholgetränk erhält den Titel „besonders“ wie das sprudelnde Glas aus der französichen Champagnerflasche wie z. B. Daittinger, Victor H uber, Victor Hugo F. G. Clicquot o chatien.

Obwohl die Produktion und die lokalen Grenzen schon immer mit festgelegten Überlieferungen verknüpft waren, hat sich auf dem Champagnermarkt viel bewegt. Zum Beispiel von rosa bis zu besonderen Eischampagnern (wie z. B. Mozzarella u. Chandon), die für den unbeschwerten Eisgenuss zubereitet wurden. Es gibt von Roh bis Demi-Sec auch Champagner in verschiedenen Dosierungen, die nicht nur verschiedene Süßigkeiten haben, sondern auch eine Mahlzeit in ihrer Vielfalt vervollständigen.

Während säuerliche Champagner als Hauptgericht serviert werden können, lassen sich zum Beispiel mit halbtrockenen Schaumweinen köstliche Süßspeisen zubereiten. Sondereditionen mit renommierten Künstlerinnen und Künstler, Vintage-Champagner mit exzellenten Jahrgängen und vieles mehr machen Champagner auch zu einem Getränke, dessen Angebot immer obskurer wird. Die Anfänge aller Champagner liegen geschichtlich und technisch in den Reben.

Schon 1500 Jahre sind vergangen, seit die Roemer in dem Gebiet, das nach Jahrhunderten Champagner heißen sollte, Weine anpflanzten. Auf diese Weise entstehen Kilometer von unterirdischen Steinbrüchen, die später in die Gewölbekeller der Sektkellereien umgebaut werden und als Weindepots wie Champagner dienen, da sie ständig abkühlen.

Abhängig von der Region erreichte es als Volksgetränk die Ärmsten der Gesellschaft. Vor allem aber hatten die Briten Freude an der schaumigen Delikatesse und auch der Markenkönig selbst stellte das Schaumgetränk als Haushaltswein vor. Der Champagner wurde als nobles Drink entwickelt. Warum ist Champagner so besonders?

Betrachtet man genauer, wie aufwändig, lieb voll und ganz der Champagner hergestellt wird, wird deutlich, warum er in der Regel in höherpreisigen Segmenten zu finden ist als Schaumwein, Champagner, Prosecco&Act. Das sollte sich nicht nachteilig auf andere Schaumweine und Schaumweine auswirken, denn vor allem Crémant-Produzenten und auch Sektproduzenten wie z. B. die Firma Gelderman haben ihre Produktionsprozesse mit der Champagnerproduktion verglichen und haben sicherlich exzellente Erzeugnisse von höchster Güte.

Champagner kann aber nicht nur von denen genannt werden, die ihre Produktion an die gleiche „méthode champenoise“ anpassen. Eine der wichtigsten und originellsten Eigenschaften der Champagnerproduktion lässt sich nicht ohne weiteres übersetzen: die Traube. Er steht nicht nur am Beginn eines jeden Weines wie Champagner, sondern hat auch einen großen Einfluss auf den Geschmack des Endproduktes.

Der Champagner ist nicht nur der Begriff für eine bestimmte Sektart, die nach einem festgelegten Verfahren zubereitet wird. Es ist auch ein Herkunftshinweis, denn Champagner darf nur im Nordwesten von Frankreich kultiviert und gepresst werden, der als Champagner bezeichnet wird. Nicht umsonst ist dieser Weinberg in der Region Champagner beheimatet: Die Kalksteinfelsen mit ihrer nur geringen Humusdicke sind die Brutstätte für die fruchtbaren Reben, die zu jeder Jahreszeit ihre Rebsorten für die Weinlese von Spätburgunder, Grauburgunder und Spätburgunder hervorbringen und die von Menschenhand abgelesen werden.

Neben den Champagner der Marke Weißwein finden Sie in jeder einzelnen Weinflasche dieser Region eine harmonische Ausgewogenheit. Hinter diesem Champagner verbirgt sich eine der bedeutendsten Eigenschaften des Sektes, die ihn von den meisten anderen Sekte auszeichnet. Die Tankvergärung ermöglicht zwar grössere Mengen und ist leichter zu verarbeiten, die Champagner-Methode ist jedoch komplexer, wirkt sich aber auch positiv auf den Geschmack aus.

Nach mehrjähriger Vergärung in meistens schwarzen Weinflaschen kommt es zu einer Reihe von sorgsam abgestimmten Prozessen, die zu einem für Herrscher und Herrscher gedachten Drink führen. Der Schüttelvorgang sollte nicht mit einem wilden Zittern verbunden sein, sondern mit leichten Wendungen in minimalen Schritten von nur wenigen Graden nach gewissen Zeitsequenzen.

Ein letzter Schritt ist die Dosierung, in der Sekt zu einer gewissen Süße geführt wird. Die Dosierung bei einer Zucht, dem Klassiker Champagner, liegt bei 0-15 g/L. Kann ich Champagner trinken und servieren? Der Champagner ist wahrscheinlich das populärste Trinkgetränk, um auf wichtige Augenblicke im Leben zu anstoßen. Sein feines Bouquet, seine edle Erscheinung und sein herrlicher Genuss sind wunderbar allein zu geniessen.

Manche mögen es zunächst nicht fassen, aber Champagner ist auch ein wahres Allroundtalent, das auch in Mixgetränken und als Apéro wie zum Beispiel für Digestifs brilliert. Ein feiner Säuregehalt am Anfang und ein bitterer oder subtil süßlicher Champagnercocktail als nobler Abschluß werden Ihre Gaeste und Sie in einem Sir Henry K., Sir Henry K., S. A. K. und Co. erfreuen.

Sind Sie sich nicht ganz im Klaren, wie Champagner zu Ihrem Menü mit zart gekochtem Pollen und knackigem Weissbrot schmeckt? Egal ob Ihr erfrischendes, flauschiges Holunder-Mousse besser mit einer Zucht oder einem Demi-Sec harmonisiert? Es hängt von der Dosierung ab, ob Sie Ihren Champagner zum Abendessen anbieten wollen, denn ein Sekt mit einer süßen Basisnote muss nicht zwangsläufig zu salzig-säuerlichen Hauptgerichten gut sein.

Es gibt also Speisen, die besser mit einem Champagner dieser oder jener Dosierung zurechtkommen. Eine bittere Champagnerbrut zeigt sich in Verbindung mit Fischen und Meerestieren wie z. B. Seelachs, Caviar, Muscheln und Sushis. Wenn Sie Ihre Zucht lieber mit Desserts servieren, machen Sie alles richtig mit weisser Kuvertüre und auch mit Pfefferminz und Zitrone.

Der trockene Champagner hat eine bessere Dosierung als der herkömmliche Brut-Champagner und bereichert die cremigen Suppe sowie einen leckeren Teller voll Rohschinken und feinen Softkäses. Auch wenn der persönliche Charakter letztendlich für die Auswahl des Sektes entscheidend ist, gibt es doch einige Qualitätseigenschaften, die darauf hindeuten, dass es sich um einen besonders feinen und erfolgreichen Champagner handelt.

Der Champagner, wie wir bereits wissen, zeigt, dass seine Weintrauben aus einem besonderen Anbaugebiet sind. Wird hier der Zusatz Grande Crus oder Premiers Crus verwendet, gibt dies einen Anhaltspunkt für die besten Standorte innerhalb der Champagner. Weißburgunder und Weißburgunder zeigen, dass es sich bei Champagner nicht wie gewohnt um eine Kombination aus Spätburgunder, Weißburgunder und Spätburgunder handelt, sondern nur um weiße oder rote Tannin.

Wird die Zugabe Cuvee verabreicht, ist dies auch ein Qualitätssiegel bei der Champagnerherstellung, da hier mit Cuvee der erste Feinmost bezeichnet wird, der mit weniger bitteren Substanzen versetzt ist, als jene, die ebenfalls einer zweiten und dritten Kelterung unterzogen wurden. Die besonders edlen Sekte, vor allem Crèmant und natürlich Champagner, erkennt man an ihrer feinen und lang anhaltenden Ausstrahlung.

Die feineren und kleineren Glasperlen, fast wie an einer Kordel hochgezogen, machen den Perlwein edel, da das Kohlendioxid während des Reifungsprozesses allmählich in die Flaschen eindringt. Durch die Zugabe von Kohlendioxid am Ende des Produktionsprozesses wird kostengünstiger Perlwein hergestellt. Obgleich die Schaumbildung etwas dünner ist, ist der Champagnerdruck höher, d.h. wir haben es auch mit einem Champagner zu tun, dessen Schäumung nicht gleich kollabieren sollte.

Generell sind leichtere Champagner (wie leichtere Weine) kälter als ihre Rosé-Begleiter. Serviere klassischen Champagner bei 5 bis 7°C, deinen rosa bei 6 bis 8°C. Haben Sie spontan Besuch oder haben gerade Ihren Champagner als Geschenk erhalten und wollen mit den grosszügigen Geschenken toasten?

Alles, was Sie brauchen, ist ein Sektkühler (oder ein anderer geeigneter Behälter), gefüllt mit Eiswürfel, zerstoßenem oder ähnlichem. Gießen Sie alles mit etwas Salzwasser und bestreuen Sie Ihre Wasser-Eis-Mischung mit etwa zwei Esslöffeln Salzwasser, das dann verdunstende Kälte abgibt und Ihren Champagner in etwa zehn Min. trinkbar macht.

Zuerst wird nur ein wenig Champagner in das Weinglas eingefüllt, um ein Überschäumen zu vermeiden. Anschließend die Flaschen bis zu zwei Dritteln befüllen und die Flaschen mit einem kleinen Dreh aus dem Becher nehmen. Weil die in den vergangenen Jahren so populären Cocktail-Schalen heute beinahe missbilligt werden, denn durch ihre große Fläche wird Champagner rasch langweilig.

Einige Champagner erscheinen jedoch in der Haut weicher und verströmen ihre herrlichen Düfte rascher. Sektflöten sind auch nicht jedermanns Sache. Obwohl nur dort das charakteristische Kribbeln wirklich zur Wirkung kommt (und zwar lange Zeit), ist es auch so, dass ein zu enges Gläschen dem Sekt nicht wirklich die Chance gibt, sich zu entwickeln.

Ein etwas größerer Durchbruch und ein Zwiebelglas, das fast in die Nähe von Weißweingläsern kommt, werden daher heute als die optimale Alternative angesehen.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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