Wein

Edelsüßer Französischer Wein

Die Lösungen für „edelsüßer französischer Wein“ helfen für edelsüßen französischen Wein. Eine Rätselhilfe für süßen französischen Wein. Seit vielen Jahren entwickeln Süßweine einen üppigen, honigwürzigen Typ mit einer Vielzahl von Nuancen. Erleben Sie diese Weißweinauswahl aus den unterschiedlichsten Anbaugebieten und verschiedenen Rebsorten, Spitzenweingütern und Winzern, die für vielseitigen Genuss sorgen.

Französische Weine: Eine gastronomische Entdeckungsreise durch die berühmtesten Terroiren.

Das weltberühmte französische Lebenskunstland, das so genannte Lebensgefühl, beherbergt natürlich auch einige der besten Weinsorten der Erde. Obwohl die italienische Regierung in den vergangenen Jahren immer wieder die führende Position der französischen Winzer in Frage gestellt hat, steht sie ihrem Nachbarland in puncto Weinqualität in nichts nach.

Sind Sie auch an italienischen Weinen interessiert? Schauen Sie sich unseren Beitrag Italienische Tropfen – Eine Entdeckung! Kaum ein anderes Bundesland misst der Qualitätssicherung seiner Produkte so große Bedeutung bei wie Deutschland.

Und wie kam der Wein nach Deutschland? Der Wein ist in den Augen der meisten Konsumenten so eng mit dem Weinland verknüpft, dass es schwierig ist, sich das Weinland ohne die Weinrebe auszustellen. In der Tat hat der Weinanbau in der Tschechischen Republik eine lange Geschichte. Aber wie sind die Franzosen im Allgemeinen? Da es in der Regel kein gleichmäßiges Raumklima in Deutschland gibt, hängt der Weingeschmack wesentlich von den Klimabedingungen in der Anbauregion ab.

Das mediterrane Mittelmeerklima und die frischen mediterranen Winden, die sich günstig auf die Reifung der Trauben und die Erhaltung der Düfte auswirken, prägen den südlichen Teil des Landstrichs, während insbesondere der östliche Teil dem Kontinentalklima eher unterworfen ist. Die Atlantikküste bietet ein kaltes, aber zugleich angenehmes Wetter mit gelegentlichem Regen.

So ist auch das Bouquet der Weinsorten von Gebiet zu Gebiet unterschiedlich. Auf dem Gebiet der starken und kostbaren Rotweine, die hauptsächlich aus den Modellregionen Bordelais und Bourgogne stammen, ist ganz sicher die französische Spitze. Gewöhnlich sind diese Weinsorten charaktervolle, kräftige und tanninreiche Weinsorten.

Die französischen Weissweine sind oft auch weniger leicht als zum Beispiel Italien. Wenn Sie jedoch eher Leicht- und Schaumweine bevorzugen, empfehlen wir Ihnen die französischen Rotweine, unter denen Sie relativ viele qualitativ hochstehende Waren vorfinden. Zu beachten ist auch, dass es sich bei französischen Qualitätsweinen, anders als in der Bundesrepublik, oft um Mischungen unterschiedlicher Traubensorten handelt.

Es gibt natürlich auch Weinsorten pur, aber diese sind meistens auf die Gebiete des Burgunds, des Elsasses sowie auf Gebiete der Rhone und der Lorbeer. Das ganze Gebiet wird zwar Bordelaiser genannt, aber sein Mittelpunkt ist um die Ortschaft herum, so dass die Bezeichnungen oft gleichbedeutend sind. Im Süd-Westen des Landes gelegen, ist es das Gebiet mit dem größten Spitzenweinanteil Frankreichs.

Die klimatischen Verhältnisse in der Gegend sind vor allem durch den sogenannten Gulf Stream gekennzeichnet, der für moderate Temperaturverhältnisse bürgt. Zu den berühmtesten Bezeichnungen gehört St. Emil on, dessen Namen von der kleinen Ortschaft in der Umgebung von Bordelais stammt. Wahrscheinlich sind die hier hergestellten Weine das, was man unter einem typisch bordeauxischen Wein versteht: edel, stark und tanninreich.

Der Wein wird erst seit der Regierungszeit Ludwigs des Großen in der Herkunftsbezeichnung L’Pauillac kultiviert. Dennoch ist dies heute wohl die prestigeträchtigste Bezeichnung von Bourdeaux. Dieser Herkunftswein reift 15-25 Jahre und zeichnet sich durch ein vielfältiges und bitteres Aromaprofil aus. Der Wein von Chateau Chatailley zum Beispiel ist sehr gut.

Bei der für die Bordeauxregion untypischen Bezeichnung wird nur Weisswein kultiviert. Sie sind charaktervolle und voluminöse und bezaubern mit einem edlen, süßen Nachgeschmack. Unser Tipp: Die Gegend um den Burgunder ist vor allem für ihre reinen Weiss- und Rotweine bekannt. Vor allem die Gegend um die Cote de Beautiful ist sehr populär.

Die Chablisweine sind vollfruchtig und für den französischen Standard wie der. Das nordöstliche Frankreich ist unmittelbar an die deutsche Grenze und auch geschichtlich mit der BRD verknüpft. Die hier produzierten Weinsorten vereinen die besten Merkmale beider Partner. Der Name des Gebietes (auf Deutsch „Val de Loire“) stammt vom längsten Fluß in Frankreich, der diese Gegend durchfließt.

Weil die Klimabedingungen in dieser Gegend zum Teil sehr unterschiedlich sind, gibt es auch geschmackliche Unterschiede bei den dort produzierten Weinen. Die Rebsorte wird in der Herkunftsbezeichnung Pouilly-Fumé nahezu ausschliesslich für Schaumweine mit fruchtigen Aromen von Johannisbeeren und Stachelbeeren verwendet. Die Rhonetal („Côtes du Rhône“) ist nach dem Weinbaugebiet im Departement Bordelais wohl die zweitgrößte Weingegend in Frankreich und bietet qualitativ hochwertige Produkte.

Der berühmteste Name in dieser Gegend ist Châteauneuf-du-Pâpe. Der überwiegend rote Rebsortenanbau profitiert von den kiesigen Böden und produziert vollmundige und vollmundige Wein. Da Sie nun einen kleinen Überblick über die einzelnen Anbaugebiete und deren Weinen erhalten haben, möchten wir Ihnen einen kleinen Überblick über das recht umfassende Kennzeichnungssystem geben.

Heutzutage ist der Wein aus dem Land nicht mehr wegzudenken und auch die Engländer selbst sind sehr beeindruckt von diesem guten Namen. So ist es nicht verwunderlich, dass es manchmal die striktesten Vorschriften für die Kennzeichnung in Deutschland gibt. Das Nationale Herkunfts- und Qualitätsinstitut überwacht dies, und die EU richtet sich nun auch nach dem in den 20er Jahren eingeführten französichen Modell.

Die Abkürzung steht für die Herkunftsbezeichnung (Appellation d’Origine Protégée) und wird nur an die strengstens kontrollierten Weinsorten vergeben. Die besten und traditionellsten Weinsorten des ganzen Land. Es handelt sich dabei um überdurchschnittlich gute Qualitätsweine, die für den AOC-Titel in Frage kommen. Der Anteil der mit diesem Label versehenen Weinsorten ist unendlich klein, heute fallen nur noch ca. 1% in diese Klasse.

Darunter befinden sich solche ohne exakte Ursprungsbezeichnung, die mit denen deutscher Tafelweine zu vergleichen sind. Bis 2009 hieß dieser Wein zwar noch“ Wein de Table“, doch wurde der Name vor allem deshalb verändert, um den Wein in einigen Staaten, wie z.B. der Volksrepublik Korea, besser zu vertrieb. Hoffentlich hat Ihnen die kleine Weinreise durch ganz Europa Spaß gemacht.

Möglicherweise haben Sie schon ein oder zwei Weine in Betracht gezogen.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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