Wein

Fendant

Ausnahme ist Fendant, das nur im Wallis produziert werden darf. Das Flaggschiff seiner Lage, der Fendant, verkörpert auf einzigartige Weise den Schieferboden der Vétroz-Weinberge. Die Weine der Rebsorte Chasselas, im Wallis Fendant genannt, sind sehr traditionell und werden in den verschiedenen Terroirs unseres Kantons angebaut. Die Fendant ist ein Wein aus einer Chasselas-Auswahl. Geröll, Ablagerungen der Rhone, Kalkstein, Mergel und Schiefer bilden einen Boden, der für diesen prächtigen Fendant nicht besser geeignet ist.

Das Fendant in der Historie

Seit 1848 wurde der Fendant zum kommerziellen Motor der Weingüter des Wallis und wurde kräftig vorangetrieben, so dass er schließlich die alte einheimische Rebsorte ablöste. Ab 1936 haben sich die Walliser für den Erhalt dieser Bezeichnung eingesetzt, die auch die Erzeuger aus Genf und dem Waadtland anstreben. Im Jahre 1966 wurde Fendant du Wallis oder auch nur als Herkunftsbezeichnung erkannt.

Der Fendant ist trotz der erfolgreichen Rehabilitierung lokaler, d.h. autochthoner Spezialität weiterhin der Weisweinkönig des Wallis. Das 1848 von François-Eugène Masson von Waadt gegründete Weingut an der südwestlichen Flanke des Montorge-Hügels vor den Pforten von Sion/Sion ist ein Symbol für die moderne Weinbaugeschichte des Wallis.

Zur gleichen Zeit baute François-Eugène Masson ein Haus und einen Felskeller mit einer Kelter und einem Mammutfass. Das Weingut ist heute ein aussergewöhnlicher Weingut, bekannt als Wegbereiter der Getreide Edelweine und anderer Süssweine. 1883 gründet er sein Weingut an der Allee de la L’Gare in Sion/Sitten Der hier gepresste Tropfen war für das von ihm gemietete Bahnhofsbuffet gedacht.

Unterstützung erhielt er von seinem auf Obstanbau und -vertrieb spezialisierten Vater Maurice: Er pflanzt in der verbesserten Tiefebene von Üvrier mehrere tausend Obstbäume. Die Firma wurde nach dem Tode von Moritz (1948) in Moritz S. A. umfirmiert. In Anbetracht des Wachstum skurses der Ortschaft Sion beschloss die Geschäftsleitung, inmitten ihrer Weingärten in der Ortschaft Châmoson neue Anlagen zu errichten.

Im Jahr 1988 wurde die neue Höhle Moritz Homosexuell in Châmoson (Ravanay) einweiht. Heutzutage besitzt er etwa zwanzig Hektar Weinberge und bearbeitet zudem die Weinlese von etwa vierhundert Weinbauern. Seit mehr als 50 Jahren tut die 1961 gegrÃ?ndete Höhle Saint Georg alles, um die expressive Vielfalt der Valais-Trauben zu unterstreichen.

Bei der Gründung seines Unternehmens wusste er, dass sein Name bereits mehrfach in der Weinindustrie des Wallis vorkommt. Seit vierzig Jahren ist die Höhle St-Pierre im Zentrum der wunderschönen Weingärten von Châmoson zu finden. Die Firma wurde über die Jahre hinweg mit ruhigem Gewissen geführt, zunächst von Herrn Dr. Krittin bis 2001 und seitdem von seinem Vater Dr. Klaus H. C. Claude, der die konsequente Qualitätspolitik fortgesetzt hat.

Die Höhle St-Pierre wurde mit modernsten Einrichtungen ausgerüstet, um Qualitätsweine anzubieten. Der Pionier der Bauarbeiten war bereits im Herzen von Rom, einem der bekanntesten Gebiete der Kommune Châmoson. Unter dem Siegel des Salamander stellt die Firma seit 2008 eine Reihe von Waadtländer Rebsorten vor.

Zu den Fendant September Dias sind die Valais Spezialitýten Hérida, Muskat, Petite-Arvin, Hummagne und Johanisberg hinzugekommen. Sie werden von Herrn Dr. Daniela C. A. M. L. A. M. A. G. C. Dufaux gekeltert und stellen die Erzeugnisse des Wallis in der Küche, beim Fachhändler und beim Weinliebhaber auf edle Art und Weise vor.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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