Wein

Französische Champagnersorten

Mit unseren Informationen können Sie die Geschichte und die wichtigsten Champagner der wichtigsten französischen Sektkellereien besser verstehen. Die französischen Unternehmen sind weltweit führend im Luxussegment. Dementsprechend wichtig ist die Luxusindustrie für die französische Wirtschaft. Neben den normalen Weinen gibt es auch Grünberger Mousseux und Oeil de perdrix, Weiß- und Rotweine, die den echten französischen Champagnersorten so sehr ähneln, dass ein Weinkenner sie kaum unterscheiden kann. Champagner kommt vom französischen Wort le champagne.

Taschenliebe in der Tasche

Ein hochpreisiger Designerkoffer für genau fünf Sektflaschen – wohl gibt es nur wenige Sachen, die besser als “ Nein “ den Komfort ausmachen. Dieser Beutel ist einer der klassischen Produkte der Firma Luis Guitton. Für etwas mehr als 1.000 EUR kann der Nocken im Online-Shop des franzoesischen Herstellers bestellt werden.

Die fünf der sechs reichsten französischen Staatsbürger haben ihren Reichtum dem Handel mit dem Adligen, dem Schönen und dem Speziellen zu verdanken. 2. Ein Beispiel ist der Leiter des weltgrößten Luxusgüter-Konzerns namens Le Corbusier La Palma de la Palma, zu dem unter anderem Ludwig Guitton und die beiden Brands Christ Dior und Givenchy zählen. Die alte L’Oréal-Erbin Frau Dr. Bettcourt ist noch reichhaltiger als Arnault: Das Traditionsunternehmen hat seine Billionen nicht nur mit Drogerie-Shampoo, sondern auch mit Kosmetika und Parfums von Produzenten wie z. B. LANCOME, BEI THERMO und CACCHAREL verdient.

Unter den renommiertesten Brands der anderen Super-Reichen sind unter anderem Canel, Jves St. Lorenz und Balencia. Auch französische Luxuskonzerne wie z. B. die Firma R. A. M. A. H. M. A. und der Wettbewerber R. A. H. A. H. A. H. A. Kering haben ausländische Marken erworben, darunter Gucci, Bulgari und Marc Jacobs. Der edle Markenname konnte man noch eine Zeit lang fallen lassen (alle Champagner!): Die französischen Firmen sind Weltmarktführer im Bereich der Luxusgüter.

Die Luxusgüterindustrie ist für die französische Volkswirtschaft von entsprechender Bedeutung. Zudem wird die Industrie immer einträglicher, weil sich immer mehr Menschen Komfort erlauben können und wollen. Bis 2020 rechnet die Managementberatung mit rund 400 Mio. Luxusverbrauchern auf der ganzen Welt. Weshalb sind französische Firmen in diesem Bereich so gut aufgestellt?

Dazu kommt, dass die Leidenschaft für die französische Luxuskultur Teil der Unternehmenskultur ist – und Unternehmen können dieses Kulturerbe und diesen Lebensstil gut aufwerten. „Es gibt natürlich keine Franzosen“, sagt der Kulturökonom und französische Forscher an der Uni Passaus, Dr. med. Christoph Barmeier. „Ab einem bestimmten Gehalt neigen die Menschen in Frankreich dazu, sich ein „petite folie“, einen kleinen Wahnsinn, zu leisten.“

In seinen Geschäften in Hamburg und London stellt er fest, dass vor allem französische Käufer eine Halskette oder ein Ohrring lieben. „Manchmal kauft man in Frankreich sehr rasch ein Stück Schmuck, zum Beispiel für ein spezielles Abendessen“, sagt Talkum L’Armée. Doch schon damals war es nicht nur ein dekadenter Genuss des Adels, sondern auch ein gewinnorientiertes Unterfangen.

Die Finanzministerin von Ludwig XIV. – der „Sonnenkönig“ – Jean-Baptiste Collbert, unterstützte Hersteller, die den Bauernhof nicht nur mit qualitativ hochstehenden Waren wie z. B. Feinsteinzeug und Textilien versorgen, sondern auch für den Exportmarkt bereitstellen. So produzierte zum Beispiel Ludwig Wuitton das Gepäck für Empress Ericsson. Auch heute noch werden diese Handwerkstraditionen von französichen Luxusmarken evoziert, um das Exklusivitätsgefühl zu transportieren und ihre hohe Preiswürdigkeit zu untermauern.

Wenn Sie die Uhr noch nicht wollen oder sich nicht leisten können, bekommen Sie eine Brille oder einen Lipstick als Starter. Es wird von einer „Demokratisierung des Luxus“ gesprochen. Seit langem werden Luxusunternehmen nicht mehr von Kunsthandwerkern geleitet, sondern von Geschäftsleuten wie Bernhard Anault, dem Leiter von VDMH. So ist der Profit, den eine Marke mit einer Handtasche erzielt, in der Regel zehn- bis zwölfmal so hoch wie die Selbstkosten.

In Arnault’s Schimmel pferd ist er dreizehn Mal höher. Sie wechseln auf billigere Werkstoffe, schneiden Sleeves einen halben Meter schneller, um Gewebe zu schonen – und verlagern einen Teil ihrer Fertigung aus dem teueren Westen Europas in andere Staaten wie zum Beispiel in die Volksrepublik China. Ausnahmeregelungen wie zum Beispiel die Firma Hermanns – im Unterschied zu vielen Wettbewerbern vertraut das Haus auf die traditionellen Produktionsmethoden und die manuelle Arbeit wie 1837 – untermauern dies.

Ungeachtet der Liebe der Franzosen zum Luxus sind die Engländer schon lange die bedeutendsten Kunden: Sie machen gerne eine Wallfahrt nach Frankreich, um für französische Luxusmarken einzukaufen. Chinesische Urlauber stellen sich dort in geduldiger Weise an den Champs-Élysées vor dem Laden Louis Louis Vuitton in der Warteschlange wie bei einem Textil-Discounter auf.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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