Französische Rebsorten

Beste Rebsorten in Frankreich

Der Cabernet Franc ist eine in Frankreich von der westlichen Loire bis nach Bordeaux und Bergerac verbreitete rote Rebsorte, die als Verwandte des Cabernet Sauvignon gilt, aber früher reift und etwas höhere Erträge bringt. Der Anbau von roten und weißen Rebsorten ist in Frankreich recht ausgewogen. Fangen wir mit den Weißweinsorten an. Der Chardonnay stammt, wie sein Name schon sagt, aus Frankreich, genauer gesagt aus dem französischen Burgund. Der Sauvignon Blanc Sauvignon Blanc kommt ebenfalls aus Frankreich.

Die besten Rebsorten in Südfrankreich

Nach der Planung der Rebsorten in der zweiten Episode der Weinbauschule in der Bundesrepublik wurden wir für die aktuelle Episode nach England gelockt. Doch welche Rebsorten sind die Basis für die edlen (!) französischen Tropfen? Weil gerade in der französischen Region die große Vielfalt an namhaften und bedeutenden Rebsorten eine fast unendliche Liste hervorbringen könnte, ist dies eine Einführung, bei der die eine oder andere Rebsorte nicht vorkommt.

Doch fangen wir an: ist - wer den Beitrag über die Rebsorten in der Bundesrepublik kennt - nichts anderes als Pinot Noir. Zwischen den Rebsorten gibt es also keinen landesspezifischen Unterschiede, sondern zwischen den Enderzeugnissen. Aber auch in der Region gibt es einen weiteren Regionalunterschied - Burgunder, Elsaß, Champagner.

Der Spätburgunder ist zwar die bedeutendste Traubensorte und die bedeutendste Komponente für den Sekt, aber wir betrachten als Beispiel einen typisch rot. Wenn Sie sich wundern, wie aus der Sorte Roter Sekt entsteht: Ein " typischer Spätburgunder " ist wohl ein filigraner Wein mit feinen Säuren, Kirschen- und Traubenaromen und einer mittleren Gerbstoffstruktur. ist die bedeutendste Weißweinsorte in Deutschland.

Denn die Sorte ist so überzeugend, dass sie sehr gut verformbar ist. Ein " typischer Tschardonnay " ist wohl ein Weisswein, der neben nussigem Aroma und Obst wie Äpfel und Pfirsiche weniger spezifisch durch die Sorte definiert werden kann, sondern vielmehr als Bodenwein - genauer gesagt durch das entsprechende Anbaugebiet und auch durch die Unterschrift des Weinbauers. ist eine oft verkannte Rotweinsorte aus dem Französischen.

Er wird oft als der kleine Bruder des Sauvignons beschrieben, ist aber in Wirklichkeit ein Vater - zusammen mit dem Weißwein. Blended Wine oder in Französisch "cuvée" bedeutet der Begriff für ein Gemisch aus unterschiedlichen Rebsorten (oder Weinbergen oder Jahrgängen). Es ist eine der für Bordeaux-Weine genehmigten Rebsorten, aber in den meisten Ländern macht der Rebsorte nur einen kleinen Teil dieser Cuvés aus.

Im Weingarten ist die Sorte nicht leicht zu ernten. Die Sorte hat jedoch einen relativ geringen Gerbstoffgehalt und eine große Aromenvielfalt. Eingeboren in der Region Laoire. Ein " typischer (reiner) Kabernetzfranc " ist wahrscheinlich ein roter Wein mit einer würzigen Note, der durch die Aromen von Kräutern und Beeren gut und frischer ist. Er ist eine der berühmtesten und bedeutendsten Rotweinsorten in Deutschland.

Sie ist als Traubensorte vergleichsweise genügsam. Er genießt viel Sonnenschein und viel Nass. Ähnlich wie der Wein der Sorte Kabernet ist auch der Wein eine der Rebsorten für die klassische Bordeaux-Weine. Bei den Cuvés ist der Mérlot in der Regel für ein weiches Mundgeruch verantwortlich. Ein " typischer Wein " ist wahrscheinlich ein dunkler, vollmundiger, aber weicher Wein, dessen Duft als dunkle Beere, zum Teil Pflaume, klassifiziert werden kann. ist eine bekannte Rotweinsorte aus Südfrankreich.

Der spät reifende Wein ist spätfrostunempfindlich, mag es aber nicht kühl - oder naß. Wie der Spätburgunder hat der Spätburgunder keinen Wind oder Nieselregen. Die Ernte erfordert Erfahrung: Wird die Ernte zu schnell durchgeführt, so ist das Produkt oft nicht reif. Der " typische Syras " ist wahrscheinlich ein dunkler, sauer strukturierter und tanninreicher Wein mit Marmeladenaromen wie getrockneten Johannisbeeren oder Blaubeeren im Becher.

Der französische Syrha hat eine coolere Sorte als der australische Schiraz. Charakteristisch sind auch die pfeffrigen Düfte eine gute Qualität der weißen Trauben aus Deutschland. Wenn Sie in Deutschland bleiben, findet man ihn vor allem an der französischen Grenze. Sie sprießt frühzeitig und erblüht verspätet, was sie empfindlich gegen späten Frost macht - auch sie mag keine starken Regenfälle.

Es ist auch empfindlich gegen Pilzbefall, was nicht zwangsläufig schlecht für den Weißwein und damit auch für den Fallechen ist. Bei guten Außenbedingungen kann das Unternehmen sehr gute Ernteerträge erzielen. Diese Traubensorte ist unter anderem durch einen höheren Säuren- und Zuckergehalt gekennzeichnet. Aus diesem Grund werden zum Beispiel auch Likör-Weine oder Branntweine aus dem Hause Chanin Blank in Süd-Afrika hergestellt.

Der " typische Weisswein aus dem Hause Teneriffa " ist wahrscheinlich ein feiner, aber komplexer Weisswein mit grünlichgelber bis gelbgoldener Färbung und Noten wie z. B. Kirsch, Äpfel oder Birnen. Sie ist eine der berühmtesten und am weitesten verbreiteten weissen Rebsorten, auch in Deutschland. Verhältnismäßig ungewöhnlich: Tiefgründige, fruchtbare und feuchte Standorte mag der Weißer Dinkel nicht.

Eine übermäßige Sensibilität kann nicht auf die Traubensorte zurückgeführt werden. Frage: Haben Sie schon einmal von "Katzenpisse" im Verbindung mit Weißwein gelesen? Das ist kein Märchen, sondern eine Substanz (4MMP, für diejenigen, die wirklich daran Interesse haben) in geringen Johannisbeerkonzentrationen; in hohen Konzentrationen - wie es übrigens nur im Weißwein der Fall ist - kann diese Substanz sogar wie der Harn des Haustigers duften.

Genauso verblüffend ist der Duft von grünem Pfeffer, der durch das in Weißer Pfeffer enthaltende Pyrenäenöl erzeugt wird. Auch wenn es sich um eine weisse Traubensorte und ein Weisswein als Enderzeugnis handelte, enthält der Wein Obst wie Johannisbeeren und auch Johannisbeeren - was in der Weissweinwelt nicht sehr verbreitet ist.

Vor allem an der französischen Grenze ist der Wein wegen des milden Wetters etwas weniger saftig. Der " typische Weisswein " ist wohl ein frischer Weisswein mit Anklängen von Gelb- und Exotenfrüchten, Stachelbeeren sowie Johannisbeeren und Gräsernoten - mit prickelnder Säuerlichkeit.

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