Französischer Merlot

Merlot und Hersteller aus Frankreich

Die französischen Rotweine erobern die Dinge buchstäblich im Sturm. Der Merlot ist eine Rebsorte, die in Europa selten angeboten wird. Ausgenommen sind das italienische Tessin und das französische Bordeaux und Pomerol. Diese reinen Merlots sind von ausgezeichneter Qualität, wie die Rotweine von Château Pétrus. Die besten Rotweine werden aus Merlot-Trauben hergestellt.

franz. Merlot und Manufaktur

Es gibt eine Reihe von französischen Merlot-Optionen wie z. B. Flaschen, Fässer und Kisten. Man kann auch zwischen Rot-, Weiß- und Rosenwein und französischem Merlot aussuchen. Wie auch zwischen den Weinen französischer Merlot. Ob der französische Merlot nun getrocknet und süss ist. Die 229 französischen Merlot-Anbieter befinden sich überwiegend in Europa.

Hauptlieferländer sind die Länder mit einem Anteil von je 60%, 13% und 6% am französischen Merlot. Französische Merlot-Produkte sind in Ostasien, Nordamerika und Südostasien am populärsten.

Kauf Merlot

Der Merlot ist einer der populärsten Weinsorten, der normalerweise als Cuvee (nicht als Rebsorte) serviert wird, wodurch es auch hervorragende Sortenmerkmale gibt. Es ist dunkelrot mit Noten von schwarzen Früchten und Gewürzen und passt gut zu hellen Fleischeintopf. Der Merlot ist eine Traubensorte, die in ganz Deutschland kaum vorkommt. Ausgenommen sind das Tessiner Land und das französiche Pommern und der Tessiner Bourdeaux.

Diese reinen Merlot sind von hervorragender Güte, wie die roten Rebsorten von Chateau Pertrus. Dieser Wein wird in hohem Maße vermarktet und ist als Investition sehr begehrt. Viele Weinbauern aus dem Ausland ziehen auch die reinen Merlot-Weine vor. Der Merlot wird viel öfter mit anderen Sorten vermischt, so dass die Cuvée den Weinmarkt dominiert. Merlot ist besonders beliebt bei den Sorten Kabernetze, wie z. B. im italienischen Teil.

Der Merlot verleiht dem Wein eine kräftige dunklere Rotfärbung und eine frühe Reife in Barriquefässern. Deshalb sind selbst geringste Mischungen für den bei Weinbauern und -liebhabern so beliebten finalen Wein und Merlot besonders vorteilhaft. In Frankreich ist der Weinberg eine echte Goldmine, wenn es um den Merlot geht.

Kenner unterscheiden Rotwein als Rotwein vom rechten und rechten Uferschenkel. Besonders die Rebsorten vom rechten Dordogneufer, wie Saint-Émilion und Piccolo, sind merlotlastig, während die Rebsorten vom rechten Garonneufer, wie die der Mittelmeerhalbinsel, Cabernet-betont sind. Die meisten französichen Roten enthalten mindestens einen großen Teil dieser Traubensorte und haben einen ausgezeichneten Geschmack.

Der Merlot wurde erstmals 1783 urkundlich genannt und kommt aus dem französichen Bordell. Ursprünglich stammte die Traubensorte aus einer Mischung von Rebsorten wie dem vom Aussterben bedrohten Rebstock Magnolie del Mar (Magdeleine Noir des Charentes) und dem Rebstock L'Cabernet-France. Die dunkelblaue bis schwarz liche Färbung verleiht dem Rotwein ein intensives und dunkleres Aussehen.

Merlot ist eine der Traubensorten, die fruchtig und vollmundige Weinsorten sind. Der dunkle Wein enthält weniger Gerbstoffe und Säuren als z.B. die Sorte Kabernetzsauvignon, was die beiden Varianten perfekt ergänzt. Der Merlot ist eine der frühreifen Traubensorten. Er kann etwa zwei Monate vor den Kabinetten gelesen werden und ist dank der sanften Gerbstoffe und des verringerten Säuregehalts auch früher genießbar, was gut für die Mischung der roten Weinsorten ist.

Für welche Gerichte ist Merlot geeignet? Merlot-Weine sind ein idealer Begleiter für eine Vielfalt von Speisen. Geeignet für leichte Speisen, die nicht mit Kräuter und Gewürze überfrachtet werden sollten. Im Allgemeinen ist eine mit Merlot reduzierte Fleischbrühe wahrscheinlich die optimale Lösung. Leichte und fruchtige Merlot- oder Cuvéesgerichte eignen sich auch für leichte Gerichte mit Fischen oder Meeresfrüchten.

Der Käse harmoniert jedoch nur in Ausnahmefällen mit diesem Rotwein, mit einem milden Brief und einem hellen Merlot aus Südfrankreich.

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