Fritz Zweigelt

Prof. Zweigelt - Züchter und Züchter

Prof. Friedrich Zweigelt war ein bekennender Nazi. Dr. Fritz Zweigelt war ein illegaler Nationalsozialist. Fritz, ZWEIGELT, Dr.

Prof. und Direktor. Fritz Zweigelt gab in der Zeit des Nationalsozialismus leider eine sehr unglückliche Figur auf, verlor sein Amt nach dem Zweiten Weltkrieg und wurde weitgehend vergessen. "(Fortsetzung folgt.) Fritz Zweigelt - ein Siebziger.

Prof. Zweigelt - Aufzucht und Zucht

Aber er mag keine Sorte: Zweigelt, ganz gleich, welcher Weinbauer sie züchtet. Die Ursache: die relevante Braunvergangenheit von Prof. Dr. Zweigelt, dem Erbauer dieser Traubensorte, nach der sie auch genannt wurde. Bei ihm balanciert der Wille eines geeinten und starken Volkes", sagt er nun aus der Geschäftsführung, in der nun der Direktor der Bundeszuchtstation, Herr Zweigelt, regiert.

"Zweigelt erzählt später: "Schon in jungem Alter wurde er von seinem Familienvater, dem Dorflehrer im Steiermärkischen Dorf der Hitzendorfer, ausgebildet, um die Angriffe des Katholischen zu bekämpfen. Der Zweigelt will nun "das sinnlose Herumexperimentieren durch ein eisernes, methodisch exaktes Regelwerk" an seinem Lehrstuhl ersetzen. Seine neue Rebsorte heißt Zweigelt rotburger. Zweigelt erwarb sich durch eine Vielzahl von Veröffentlichungen schnell den Status eines herausragenden Experten, der europaweit Vorträge hielt.

Zweigelt's Polemik führte in den 20er Jahren dazu, dass die Weinbaukommission den Direktanbau in Oesterreich verbot, nur im burgenländischen Raum darf der so genannte Ähudler weiter auspflanzen. Zweigelt baut nun ein striktes reglementiertes Regime an der Rebschule auf. "Diejenigen, die nicht beim Fuhrer sind, haben ihr Dasein verloren ", heißt es; auch die einzelnen Studenten müssen das Haus räumen, ein angehender Winzer, der die Wurzel der so genannten Hitlereiche in Klosterneuburg mit Pflanzenschutzmitteln besprühen will, er überläßt sie der Geheime Staatspolizei ohne Zögern.

Zweigelt, der dem NS-Regime bis zum Ende loyal gegenüber stand, verlor nach der österreichischen Freilassung seine Position als Direktor. Die Züchterin und Züchterin hat nun ein bitteres Dasein als Fachberaterin für die Weinindustrie. Dass der Zweigelt seinen Triumphzug fortsetzt, ist dem Winzer Herrn Dr. med. Lenz Meier aus Rohrendorf zu danken. Auch die Umbenennung des Rotburgers nach seinem Besitzer wird vorgeschlagen.

Der Weinpionier schrieb 1956 dankend an den Weinpionier: "Ohne Sie hätte diese Rotweinzucht kaum Beachtung gefunden. Den kleinen Geistern, die noch vom Haß zehren, wird es nicht gefallen, mich vielleicht einmal im Weinberg auf einem Tisch als Zweigelt-Traube zu erblicken. Basis für den großen Erfolg des Schwarzen Zweigelt ist die in den 50er Jahren begonnene Etablierung der hohen Kultur.

Der Zweigelt wäre ohne sie sicherlich nur eine Randnote in der Geschichte des Weines gewesen. Erinnert an eine Testanlage mit der Firma Rotorburger in Laangenlois kam er zu dem Schluss, dass diese Rebsorte sehr gute Resultate liefern kann. Bei der Novellierung der Weinordnung in § 6 "Liste der Rebsorten für Qualitätsweine" wurde der "Zweigeltrebe" unter den Rotweinsorten erwähnt.

Jetzt wurde die Sorte amtlich "Blauer Zweigelt" genannt. Der Zweigelt macht bereits mehr als 14,1 Prozentpunkte der gesamten Rebfläche aus und ist nach dem Großen Veltiner nach wie vor die zweitbeliebteste Sorte in Österreich.

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