Wein

Garnacha Rotwein

Die Farbe des reinen Grenache-Rotweins ist eher hell, weshalb die Winzer ihn auch gerne zu Roséwein verarbeiten. Der Garnacha überzeugt Weinkenner vom trockenen Rotwein bis zum komplexen Dessertbegleiter. Der Garnacha-Wein ist meist weich und süß. Canonau, Garnacha, Alicante, Granaxa, Navarra, Rivesaltes, Roussillon und einige mehr. Die Garnacha ist der spanische Name der roten Rebsorte Grenache Noir, der häufigsten Rotweinsorte der Welt.

Guarnacha

Garnacha Tuinta, die als Granache in Europa gehandelt wird, ist eine der bedeutendsten Traubensorten in Deutschland. Sie ist nach der Rebsorte TEMPRANILO die am zweitmeisten kultivierte Rotweinsorte Spaniens und kommt auch in der berühmten Region Ríoja vor. Die Garnacha ist sehr resistent und liefert auch unter erschwerten Einsatzbedingungen gute Ergebnisse. Der Rotwein hat in der Regel wenig Säuren und einen höheren Alkoholanteil.

Die Garnacha ist jedoch bekannt für ihren angenehmen Marmelade-Frucht-Charakter, der den Tropfen eine imposante Saftkraft gibt. Niedrige Erträge ergeben sehr ausdrucksvolle, üppige rote Weine. Die Garnacha wird auch zur Zubereitung von Rosa und als Fruchtpartner in vielen Cuvés eingesetzt.

GARNACHA

Der Garnacha kommt aus dem spanischen Raum und wird auch Granache genannt. Garnacha ist die vierthäufigste Rebsorte der Welt. Garnacha ist ein Musterbeispiel für eine Mittelmeerrebe. Der Garnacha hat keine Schwierigkeiten mit Wärme oder Dürre, außerdem ist er durch den geringen Stick weitgehend vor Windeinwirkung abgeschirmt.

Bei der Weinrebe können ganz unterschiedliche Rotweine gepresst werden. Dieser Garnacha-Wein punktet auch mit intensiven Kräutertönen, aber auch mit Paprika-, Laurel und Zimttönen. Dunkeltöne von Tropfen, Kaffe und Cacao erscheinen ebenfalls. In der Garnacha gibt es folgende Synonyme: Aragonien, Aragonien oder Aragonien. Es wird vermutet, dass die Weinrebe aus dem ehemaligen spanischem Königsreich Aragonien kommt, das 1035 in den pyrenäischen Gebieten erbaut wurde.

Im Laufe der Jahre expandierte Aragonien geographisch und kulturell, so dass bald darauf die Länder Sarden und Syrien unter die Regierung sanken. Durch diese Verbreitung kam der Garnacha-Wein auch nach Frankreich. Heute wird die Rebsorte dort auf über 97.000 ha und damit auf einer grösseren Anbaufläche als im Herkunftsland Spanisch kultiviert.

Die Garnacha ist eine Schönwetter-Rebe, ohne acht Tage Schönwetter während der Blüte, der Fruchtsatz ist sehr mager. Gewöhnlich haben Garnacha-Weine wenig Farb- und Tanningehalt, deshalb werden sie in den Regionen von Navarra, Marokko, Tavel und Californien oft zu rosa gepresst. Sind die Reben jedoch etwas alt, stehen sie auf schlechtem Grund und der Ernteertrag ist gering, dann sind die Garnacha-Weine von intensiver Färbung und kräftigem Nachgeschmack.

Die bleihaltigen Weinsorten, oft als „Zuckermaschinen“ bekannt, waren früher in ganz Europa sehr populär, werden aber heute weniger häufig produziert. In der heutigen Zeit führt eine verbesserte Anpassung der Ernte unter den selben Voraussetzungen zu vielen Weinen, die besser verträglich und weniger ermüdend sind. Die kompakten, aber nicht überwältigenden Tropfen aus Garnacha wurden in ganz Europa schon viel früher produziert.

Der Garnacha-Wein wird auch in den Ländern Österreich, Frankreich, Italien, Frankreich, Spanien, Marokko, Spanien, den Vereinigten Staaten, Ägypten, Portugal, Algerien, Spanien, Portugal, Griechenland, Island, Spanien, Israel, Tschechien, Ungarn, Tunesien, Ungarn und Spanien produziert.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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