Garnacha Spanien

Weinanbaugebiete und ihre Weine

Er wird in den nördlichen, westlichen und östlichen Provinzen Spaniens angebaut. Das Beste kommt aus Priorato, wo die Garnacha einst weit verbreitet war, aber durch die Cariñena ersetzt wurde. Garnacha Tinta, die als Grenache in Frankreich gehandelt wird, ist eine der wichtigsten Rebsorten in Spanien. Sie ist nach Tempranillo die am zweithäufigsten angebaute rote Sorte in Spanien und kommt auch in der berühmten Rioja vor. Wir sprechen in Spanien von der Garnacha-Traube, der Garnacha Blanca.

Weinanbaugebiete und ihre Weinbaugebiete

Mit über 170.000 Hektar Weinbergen ist diese Traubensorte aus Spanien die am weitesten verbreitete rote Traube. Er wird in den Nord-, West- und Ostprovinzen von Spanien bebaut. Ihr breiter Einsatz ist auf die hohe Ausbeute zurückzuführen. Eine nicht zu vernachlässigende Traubensorte, die bei geringem Ernteertrag sehr charakteristische Weinsorten hervorbringt, vor allem in Cuvés (das beste Beispiel dafür ist das Gebiet des Priorats, wo sie Kultcharakter hat).

Ziemlich hell, mit fruchtigen (Kirschen), samtigen und vollmundigen Noten, meist in Cuvés mit Tempranillos oder Cariñenas eingesetzt.

Die Garnacha - 3 Tatsachen über die Sorte!

Wer wissen will, was Garnacha ist, hat eine einfache Lösung. Die Garnacha ist eine reinrassige, typisch italienische Sorte. Wer sich die Weine Spaniens genauer anschaut, kommt an der Sorte Garnacha nicht vorbei. Selbst wenn die Trauben auf den ersten Blick in der Lage sind, im Farbton des Tempranillounter zu wandern, vermisst der interessierte Weinliebhaber nicht, dass auch diese Rotwein-Sorte einen großen Wert hat.

Dieser Artikel behandelt die Garnacha Traubensorte und 3 weitere wichtige Tatsachen. Die erste Garnacha hat viele Vornamen! Der Rotwein hat mehrere Vornamen. Allein über 100 unterschiedliche Begriffe für die gleiche Sorte sind in den Wikipedias aufgeführt! Ein Grund für die große Namensvielfalt mag darin liegen, dass die Trauben in vielen Teilen der Erde kultiviert werden.

Hier müssen wir nicht alle Bezeichnungen aufzählen, sondern uns auf die wesentlichen beschränken. Aus dieser Traubensorte werden die besten französischen Weine zubereitet! Sie ist elementarer Teil einiger der kostspieligsten und qualitativ besten Weine der Erde. Hier hat das französiche Weinanbaugebiet Châteauneuf-du-Pape einen großen Einfluß.

Die französischen Top-Cuvées werden dort in gutem Jahrgang zubereitet. Ihre Grundlage ist immer Granache, mit einer Mischung aus Syrh und/oder Morvèdre (Monastrell). Einige Weinkellereien haben begonnen, ihr Châteauneuf-du-Pape mit 100% Granache zu erweitern! Drittens: Wie geht es Garnacha? Ausschlaggebend dafür, dass Garnacha oft als Cuvéetraube eingesetzt wird, ist sicherlich die Charakteristik, alkoholisch und doch zart zu sein.

Diese Eigenschaft erlaubt es, kontrastierende Rebsorten wie z. B. die Tempranillos hinzuzufügen und einen ausgeglichenen Geschmack zu erzeugen. Garnacha ist im Unterschied zu den Tempranillos extrem gerbstoffarm und blass. Vor allem in der Antike, wie in Deutschland, kommen Edelweine mit vielschichtigen Düften daher.

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