Wein

Gelber Muskateller Traube

Der zylindrische Weinstock ist kaum geschultert, groß, lang und mitteldicht. Sie sind mittelgroß und haben eine grünlich-gelbe Farbe. Der Duft der saftigen Beere ist fein und hat ein aromatisches Bouquet mit ausgeprägtem Muskatgeschmack. Weisse Sorten: Gelber Muskateller. Generell: Die gesamte Familie Muskateller ist eine der ältesten traditionellen Rebsorten und Pate vieler traditioneller Sorten.

Gelbe Muskateller

Allgemein: Die ganze Familie Muskateller ist eine der traditionsreichsten Traubensorten und Pate vieler traditioneller Abarten. Kulturgeschichtlich und kultivierungstechnisch verbreiten sie sich in vielen Variationen über die ganze Erde. Der Gelbe Muskateller ist nach dem französichen Sprachgebrauch die nobelste Variante des „Muscat Blank à petit Grains“. Die Rebsorte ist in der Bundesrepublik seit dem zwölften und 200 Jahre später in der Languedoc-Roussion bekannt.

Inzwischen ist die Vielfalt auf der ganzen Erde verteilt, was durch die Vielfalt der Synergien unterstützt wird. Traube: Die großen, langgestreckten Weintrauben sind zylindrisch und typischerweise dicht, wenig schulternd und spät reifend. Sie sind grünlich-gelb, die mit steigender Traubenreife gold-gelb bis amberfarben werden. Charakteristisch für die Weinsorten sind eine feine fruchtige Säurestruktur, feine Schärfe und typische, ausdrucksstarke und komplexe Muskatnussaromen.

Die Palette der Weine erstreckt sich auch hier von einem belebenden Aperitif, der getrocknet bis halbgetrocknet ist und mit seiner Säurestruktur den Geschmack auf das Menü vorbereitet. An windgeöffneten Standorten kann es zur Blütenbildung kommen. Durch die späte Reifung und die geringe Frostbeständigkeit sind nur gute Standorte möglich. Dürrestress kann bei allen Muscatel-Arten in heissen Jahren auftreten.

Gelbe Muskateller-Traube („Moscato bianco“)

Der Muskateller ist wahrscheinlich die historisch wertvollste edle Traubensorte der Erde. Sie ist eine der wenigen Traubensorten, deren Traube bereits nach dem daraus hergestellten Rotwein riecht und schmeckt. Die Kultivierung des gelbe Muskateller ist auf gute wärmere Standorte begrenzt. Es ist eine gesundes Spezialprodukt mit einem ausgesprochen en, feinblütigen Bouquet, das helle, spritzige Tropfen mit einem deutlichen, aber feinen Muskatbouquet hervorbringt.

Etwa 200 Muscat-Sorten sind bekannt, der Muskateller von Alexandrien ist mit 100.000 Hektar der weltbekannteste und wird vor allem als Tafeltrauben und für die Süßweinherstellung verwendet. Muskateller ist wohl eine der ersten vom Menschen angebauten Traubensorten aus kleinasiatischen Ländern; die kleine Beere Muskateller hat eine weitere Verteilung (Frankreich: Muskateller de Grentignan, Samen, Italien: Ester!

Est!!!!!!, Assti spaumante, etc.) als gelber oder roter Muskateller, der als Besonderheit in deutschen und österreichischen Anbaugebieten zubereitet wird. Die Muskateller-Reben zeichnen sich durch einen kräftigen Bewuchs mit großen Laubblättern, spitzen Blattkanten und lange Bohnenranken aus. Große, kaum geschulterte, zylindrische, kompakte, mitteldichte Früchte; grünlichgelbe, dünnschalige, in der Sonne bräunliche, mittelgroße, etwas längliche Früchte mit kräftigem Muskatbouquet.

Erfordert aufgrund der mittleren Blütenstärke einen warmen, windgeschützten Standort. Kultivierung auf gute, wärmere Standorte begrenzt. Gesundheitsfördernde Spezialität mit ausgeprägtem, feinblütigem Bouquet. Sorgt für einen leichten, rassigen Wein mit einem deutlichen, aber feinen Muskatbouquet. Der Säuregehalt ist in kleineren Jahren verhältnismäßig hoch, das Bouquet ist etwas störend, reif mit der Vorratsflasche. Muskatweine werden oft (in kleinen Dosen) als Geschmacksverstärker in neutralen Tropfen (Cuvée) verwendet.

Muskateller Schaumweine sind reizvoll, expressiv und transportieren ein aromatisches Erlebnis (z.B. Assti Spumante).

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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