Wein

Gemahlene Paprika

Der Paprika ist die Frucht einer Solanaceae. Pfeffer enthält erhebliche Mengen an Zucker und darf nicht überhitzt werden, da der Zucker sonst einen bitteren Geschmack hat. Das bekannteste Gewürz, in dem Paprika verwendet wird, ist Paprikapulver. Für die Produktion werden die Paprika zunächst getrocknet und dann gemahlen. Dieses feine, fein gemahlene Gewürz können Sie für eine Vielzahl Ihrer Gerichte verwenden, sollten es aber nicht im Fett braten.

Paprikapulver, gemahlen und süß

Der Paprika ist die Früchte einer Solanacea. Aus dem Eierstock entsteht nach der Befruchtung eine große Traubenfrucht, der Pfeffer. Da sie mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten heranreifen, werden sie nahezu flächendeckend von Menschenhand geerntet, dann in der Luft oder im Ofen trocknen und mahlen. Wie alle Arten von Capsicum kommt der Pfeffer aus den Tropengebieten Zentralamerikas und wurde dort schon lange vor der europäischen Einwanderung von den Indianern angebaut.

Es war Columbus, der die ersten Paprika und Kartoffeln von den karibischen Inseln nach Deutschland mitbrachte. Paprika-ähnliche Gewächse gedeihen auch in Amerika und Amerika. Er wird in der ungarischen Kultur seit dem 16. Jh. kultiviert und wird dort als nationales Gewürz angesehen. Paprikapulver gehören in jedes Goulasch. Es wird auch in Fleischerzeugnissen, Geflügelfleisch – und Fischspeisen, Kartoffelsuppen, Eier-, Gemüse- und Käsegerichten verwendet.

Paprikapulver darf nicht gebraten werden, es brennt und wird bitterscharf. Paprikaschoten regen den Appetit an. Aufgrund seines Gehaltes an Vitaminen und Mineralien wird es allgemein als gesundheitsfördernd angesehen. Peperoni verbessern ähnlich wie die Knoblauchzehe auch die Fließfähigkeit des Bluts und helfen, Arterienverkalkung zu verhindern. Der Paprika steht in West-Europa nach dem Paprika mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von etwa hundert g pro Jahr an zweiter Position.

Rezepttipp Eierkresse-Sandwiches: Für 12 Sandwiches: Paprika-Pulver „edelsweß“ Zubereitung: Das geröstete Toastbrot streifen, schräg schneiden und mit etwas Fett aufstreichen. Paprika-Pulver darüber streuen.

paprikascharf (rot – gemahlen)

Bezeichnung: Paprika, ungarische Paprika, scharf wie eine Rose…. Im Jahre 1492 holte Columbus die Paprika aus Zentralamerika nach Italien, wo die Büsche als Schmuck verwendet wurden. Jahrhundert fanden die Ungarinnen und Ungarn heraus, dass die Anlage zum Schärfen von Lebensmitteln, ähnlich wie Paprika, verwendet werden kann. Paprika ist mittlerweile ein typisch ungarischer Saft. In den meisten Paprikas ist die Substanz Kapsaicin vorhanden, die für die Pikanz verantwortlich ist, jedoch in sehr unterschiedlichen Konzentrationen.

Paprika ist appetitlich und anti-entzündlich, Menschen, die zur Kalzifizierung tendieren, sollten besser Paprika als Paprika einnehmen. Schon die Amerikaner verwendeten Paprika als Mittel, unter anderem gegen Zahnweh oder Arthrosen. Paprika kann eine Vielzahl von Geschmacksrichtungen anbieten, sie kann sehr süss oder heiß sein, je nachdem, wie viel Zuckerpaprika oder wie viel Kapsaicin sie hat.

Die feinen, süßen und würzigen Aromen von Paprika passen gut zu würzigen und warmen Speisen, aber auch die milden Schmorgerichte kommen voll auf ihre Kosten. Pfeffer enthalten erhebliche Mengen an Kristallzucker und dürfen nicht erhitzt werden, da der Kristallzucker sonst einen herben Nachgeschmack hat. Am bekanntesten ist die Verwendung von Paprika als Würze in Pulverform.

Für die Produktion werden die Paprika zunächst trocken und dann zermahlen. Achtung: Paprika-Pulver NICHT gleich in das heiße Frittierfett einfüllen, dann wird es bitterscharf! Andernfalls würde der in den Paprika enthaltenen Kristallzucker brennen und sich nachteilig auf den Geruch und die Färbung des Gerichts auswirken. Da wir alle Zutaten und Rohmaterialien von Menschenhand auswählen und nur die besten Zutaten und Eigenschaften einsetzen, können wir auf Trennstoffe, Gieß- und Fließhilfsmittel, Aromaverstärker ( „Glutamat“), Aromen und Konservierungsmittel vollständig verzichtet werden.

eText] => Dieser Pfeffer ist nicht mit Produkten anderer Hersteller zu vergleichen. 2. Überall dort, wo es etwas spitzer sein soll. Damit bekommst du bei jeder Mahlzeit die Pfeife! Wir benutzen das Gerät in unserer eigenen Kueche. Sehr gute Bildqualität. Sehr gute Bildqualität.

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Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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