Gobelet Erziehung

Das Weinbausystem

Die älteste noch verwendete Rebsorte: wahrscheinlich von den Griechen im Altertum erfunden, später von den Römern übernommen und noch heute im Mittelmeerraum weit verbreitet. Sie ist eine niedrigere Erziehungsform (Gobelet-Erziehung, Bockerziehung, Alberello, Bäumchen, Busch, Bush Vines, En vaso, Vase, Basket Training (Basket = Korb)), bei der die grünen Triebe von Kurzkegeln oft während der Vegetationsperiode gepflückt werden, damit sie nicht zu lang werden. Baumbildung: Diese hohe Form der Ausbildung ist in Italien und Spanien üblich. Die Gobelet-Bildung verbirgt unter dem Namen Gobelet oder Gobelet-Erziehung eine bestimmte Art von Rebschnitt, die seit der Zeit des antiken Roms verwendet wird. Die Reben werden als freistehende B.

Gobelet gepflanzt.

Das Weinbausystem

Weinreben sind Aufstiegspflanzen. Der Aufbau dieser Kletterhilfsmittel bestimmt, ob die Weinrebe viele oder wenige Weintrauben mitnimmt. Wie sie gestaltet werden, ist abhängig von den klimatischen Bedingungen, den Bodenverhältnissen und ob die Rebstöcke von Menschenhand oder maschinell angebaut werden sollen. Die meisten Bildungssysteme sind nur eine Variante von drei grundlegenden Arten der Rebbildung.

Ältestes noch in Gebrauch befindliches Weinbausystem: vermutlich von den alten Römern entwickelt, später von den alten Griechen angenommen und noch heute im Mittelmeergebiet weit verbreitete Methode. Der Rebstock ist so zugeschnitten, dass nur noch drei Oberschenkel übrig sind. Sie bücken sich im Spätherbst unter dem Traubengewicht wie die Rippchen eines gestreckten Schirms.

Zurechtschneiden: kurz, nur noch wenige Ösen sind übrig. Beurteilung: Niedrige Ernteerträge, daher ungeeignet für den massenhaften Weinbau, wieder auf dem Vormarsch des Qualitätsweinbaus in den Warmbereichen. Die gebräuchlichste Ausbildung im Weinbau in Europa. Die Weinstöcke klettern an Seilen hoch. Zuerst wird im Winter ein Obststab stehend (derjenige, der dem Baumstamm am nächsten ist), auf sechs bis fünfzehn Ösen geschnitten, gekrümmt und an den niedrigsten Faden gebunden.

Sag ihr, sie soll die Weintrauben mitnehmen. Der Fruchtstab, der dem Rumpf am nähesten ist, wird auf zwei Ösen geschnitten. Blutung: auf sechs bis 15 Adern. Wertermittlung: niedrige bis mittelgroße Renditen möglich, je nach Tor. Außerdem können die Rebstöcke im Kordonsystem problemlos maschinell geschnitten und später maschinell ernten. Doch auch in ganz Deutschland, insbesondere in einigen Weinorten des Burgund (Chassagne-Montrachet), werden die Rebstöcke nach diesem Prinzip angebaut.

Rebschnitt: auf zwei bis fünf Ähren, je nach gewünschtem Traubenertrag. Evaluation: Bildungssystem, das auch in der Massenfertigung eingesetzt wird. Weitere Rebausbildungssysteme: Lyra: Junge, erfolgreiche Entwicklung in einem Y. Vorteil: Doppelblattwand, die Weintrauben bekommen mehr Zeit. Laube: Ein alter Bildungsweg, in dem die Rebstöcke auf grünen Holzrahmen wachsen.

Benachteiligung: zu viele Weintrauben pro Rebstock. Bogenausbildung: Ein vor allem in der Bundesrepublik weit verbreiteter Bildungsweg, der als Flach-, Halb- und Pendelbögen angeboten wird. Vorteil: Die Weintrauben liegen nahe am Erdboden, erhalten viel Hitze und Sonnenschein.

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